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Text, Video

Planet Schule, WDR

Natur-Nah: Adebar macht sich rar - Störche in Deutschland, Spanien und Portugal

Die Zerstörung von Auenlandschaften und Feuchtwiesen hat dazu geführt, dass der Storch in der deutschen Roten Liste der gefährdeten Brutvögel als stark gefährdet eingestuft wurde. Der Film beschreibt das Leben des Kulturfolgers Storch in Deutschland, Spanien und in Portugal. Dort haben sich einige Brutpaare auf Felsnadeln im Atlantik zurückgezogen. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2, aber auch schon in der Grundschule. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

Video

SWR (Stuttgart)

Natur nah: Portugals Nationalpark Peneda-Gerês, Teil 1

In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögenl ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parkes wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

Anderer Ressourcentyp

Folge 1: Portugals Nationalpark - Peneda-Gerês

Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögeln ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parks wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

Anderer Ressourcentyp

Folge 1: Portugals Nationalpark - Peneda-Gerês

Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögeln ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parks wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.