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Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

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SUPRA - Goethe-Universität Frankfurt am Main

SUPRA - Warm - Kalt - Einheit 1: Unser Empfinden für warm und kalt

Die Plattform bietet Grundschullehrkräften Unterstützung für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung von Unterrichtssequenzen im Sachunterricht. Ziele der Einheit: Die Schülerinnen und Schüler sollen + erfahren, dass verschiedene Hautareale für Temperaturempfindungen unterschiedlich empfindlich sind, + entdecken durch eigene Untersuchungen, dass es punktförmige Stellen auf der Haut gibt, die jeweils für die Empfindung 'warm' und für die Empfindung 'kalt' empfindlich sind, + werden darüber informiert, dass diese beiden unterschiedlichen Empfindungen durch zwei verschiedene Sinneszellen (eine für die Empfindung 'kalt', eine andere für die Empfindung 'warm') ermöglicht werden, + werden darüber informiert, dass diese Sinneszellen unterschiedlich dicht in die Haut eingelagert sind, + erkennen, dass das Temperaturempfinden subjektiv ist.

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SUPRA - Goethe-Universität Frankfurt am Main

SUPRA - Warm - Kalt - Einheit 2: Temperaturen messen

Die Plattform bietet Grundschullehrkräften Unterstützung für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung von Unterrichtssequenzen im Sachunterricht. Ziele der Einheit: Die Schülerinnen und Schüler sollen + erkennen, dass man ein Thermometer zur genauen Temperaturangabe benötigt (Anschluss an die Unterrichtseinheit 1), + den Nutzen eines Thermometers erkennen und formulieren können, einzelne Bestandteile benennen und richtig zuordnen können, + Temperaturen messen, ablesen und eintragen können, + verschiedene Thermometer kennen lernen, + erkennen, dass verschiedene Thermometer sich je nach Einsatzort und Ziel der Messung unterschiedlich gut nutzen lassen.

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SUPRA - Goethe-Universität Frankfurt am Main

SUPRA - Warm - Kalt - Sachinformationen für die Lehrkraft

Die Plattform bietet Grundschullehrkräften Unterstützung für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung von Unterrichtssequenzen im Sachunterricht. 1. Temperatur als Objektivierung unseres Empfindens für 'warm-kalt' 2. Thermometer und Temperaturskalen 3. Temperatur und Teilchenvorstellung 4. Das Prinzip des Temperaturangleichs 5. Wärme 6. Wärmeleitung 7. Zustandsarten - Zustandsänderungen 8. Spezifische Wärmekapazität

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Frater, Harald ,

Lernwelten - Vulkanismus und Plattentektonik Modul 1: Vulkane und ihre Verteilung - Vulkane und Vulkanismus

Hier handelt es sich um ein Lernmodul zur Geologie, zur Verfügung gestellt von g-o.de, dem dt. online Wissenschaftsmagazin (geoscience online )des Springer Verlages. Lernziel dieses Moduls ist die Erkenntnis, dass Vulkanismus zwar ein weltweites Phänomen ist, aber die Vulkane keineswegs gleichmäßig über die Welt verteilt sind. Die selbstständige Erarbeitung dieses Lerninhalts erfolgt durch Lokalisierung historischer Vulkanausbrüche oder von bekannten Vulkanen auf einer Weltkarte, die Aufgabe kann gemeinsam, in Gruppen oder einzeln gelöst werden. Als Stundenabschluss, Lösung und Hinleitung auf das Thema der nächsten Einheit kann die Übereinstimmung von Vulkanverteilung und Lage der Plattengrenzen gezeigt werden. Befindet man sich auf der Hauptseite, so gelangt man über Lernwelten zu den einzelnen zur Verfügung gestellten Lernmodulen. Es gibt Arbeitsblätter, interaktive Flashanimationen, Begleittexte und Bilder, die alle entweder online verwertbar sind bzw. kopiert und in der Textverarbeitung weiterverarbeitet werden können.

Simulation

dwu

Dotierte Halbleiter - Elektronik

Die n-Dotierung des Halbleiters wird durch den gezielten Einbau 5-wertiger Fremdatome (Donator-Atome z.B. Phosphor) in das reine Halbleitergitter erreicht. Die dadurch entstehenden Störstellen sorgen im Zusammenhang mit den Warmeschwingungen des Gitters für mehr kurzzeitig freie Elektronen (negative bewegliche Ladungsträger) und verringern somit den elektrischen Widerstand im Halbleiter-Gitter. Die p-Dotierung des Halbleiters wird durch den gezielten Einbau 3-wertiger Fremdatome (Akzeptor-Atome z.B. Aluminium) erreicht. Die dadurch entstehenden Störstellen sorgen im Zusammenhang mit den Warmeschwingungen des Gitters für mehr positive bewegliche Ladungsträger = Defektelektronen / Löcher, was ebenfalls den elektrischen Widerstand im Halbleiter-Gitter verringert. Die Dotierung erfolgt im Verhältnis von ca. 1 Fremdatom : 1 Million Halbleiteratome.

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dwu

Stromleitung in Metallen

Jedes Atom im Gitter stellt im Durchschnitt ein freies Elektron zur Verfügung, das sich mit hoher Geschwindigkeit an der thermischen Chaosbewegung im Gitter beteiligt. Die gebundenen Elektronen umkreisen nur den eigenen Atomkern und die Atome führen Wärmeschwingungen aus (Größenverhältnisse und Elektronenzahl nicht realistisch dargestellt). Auch wenn kein Strom fließt, bewegen sich Atome und Elektronen auf Grund der vorhandenen Wärme (oberhalb des absoluten Temperatur-Nullpunktes). Fließt zusätzlich ein Strom, so wird die thermische Chaosbewegung der freien Elektronen von der langsamen, gemeinsamen Driftbewegung mit ca. 1 mm/s vom Minuspol (Elektronenüberschuss) zum Pluspol (Elektronenmangel) überlagert, während die Atome des Metallgitters ihre Stelle beibehalten. Könnte man die freien Elektronen sehen, so wäre nach wie vor nur die Chaosbewegung erkennbar.