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Planet Schule, WDR

Natur-Nah: Adebar macht sich rar - Störche in Deutschland, Spanien und Portugal

Die Zerstörung von Auenlandschaften und Feuchtwiesen hat dazu geführt, dass der Storch in der deutschen Roten Liste der gefährdeten Brutvögel als stark gefährdet eingestuft wurde. Der Film beschreibt das Leben des Kulturfolgers Storch in Deutschland, Spanien und in Portugal. Dort haben sich einige Brutpaare auf Felsnadeln im Atlantik zurückgezogen. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2, aber auch schon in der Grundschule. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Der Bach der Nasen

Der Fisch mit der Knollennase trägt einen äußerst treffenden Namen. Nasen sind bei uns sehr selten geworden. Nur in wenigen naturbelassenen Bächen kann man Zeuge des einmaligen Schauspiels ihrer Laichwanderung werden. Wie der Bach der Nasen im Laufe der Jahreszeiten sein Gesicht verändert und sich die Bewohner im und am Bach den Gegebenheiten anpassen erzählt der halbstündige Film. Er eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. und ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Von Stachelinski und Steinmännchen - Überleben im Fließgewässer

Spannend verläuft der Existenzkampf unter der Wasseroberfläche eines sauberen naturnahen Baches. Das Stichlingsmännchen baut sein Nest und verteidigt es gegen Feinde. Otter jagen nach Fischen. In der Nacht schreitet der Flusskrebs über den Bachgrund, auf der Suche nach Aas und Schlammröhren-Würmern. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

Arbeitsblatt, Simulation, Text

Planet Schule, SWR

Lebensraum Nordsee

Die Nordsee ist ein Meer mit vielen Gesichtern. Von den Salzwiesen auf den Halligen bis zu den Felsklippen von Helgoland - die Nordsee ernährt zahllose Seevögel, die hier brüten. Während die Zahl der Hummer immer weiter zurückgeht, kehren die seltenen Kegelrobben wieder in deutsche Gewässer zurück. Die Nordsee - nicht nur Urlaubsparadies, sondern ein dynamischer und faszinierender Lebensraum für eine Vielzahl von Arten, sowohl Über- als auch Unterwaser. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Im Reich der Mäuse

Mäuse findet man nicht nur unerwünschterweise in der Speisekammer: Die meisten heimischen Nager leben in Alpentälern, an Flussufern, in Wiesen und Wäldern. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere unserer Heimat. Es gibt Taucher, Gräber, Kletterer und Springer. Sie sind nicht nur harmlose Körnersammler, sondern mitunter auch geschickte Fischer und listige Diebe. Durch die Art der Kameraführung, die oft aus dem Blickwinkel einer Maus stattfindet, ist diese Sendung besonders für ältere Grundschulkinder und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 ansprechend. Der halbstündige Film eignet sich aber auch zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule SWR

Lebensraum Ostsee

Im Norden Europas hat die letzte Eiszeit ein Binnenmeer hinterlassen - die Ostsee. Der Wasseraustausch mit dem Atlantik ist begrenzt, dadurch entstehen hier ganz einzigartige Lebensbedingungen. Dadurch finden viele verschiedene Wasserbewohner, die Boddenlandschaft ist Lebensraum für Kormorane und Seeschwalben. Weiter im Norden trifft man auf Eiderenten und Kegelrobben. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Mittelmeer am Oberrhein - Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen

Am südlichen Oberrhein hat sich mediterranes Leben erhalten, eine offene Kulturlandschaft mit Trockenrasen, Weinbergen und Hohlwegen. Diese einmaligen Lebensgemeinschaften sind gefährdet, Veränderungen in der Landwirtschaft bedrohen ihre Existenz. Doch es gibt auch positive Ansätze, die das Miteinander von Natur und Menschen ermöglichen. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule, SWR

Lebensraum Bannwald

Ob Monokultur oder Mischwald aus Laub- und Nadelbäumen - unsere Wälder werden bewirtschaftet. Im Bannwald (auch Naturwildreservat genannt) ist das anders. Hier greift der Mensch nicht ein. Aus umgefallenen und zersetzten Bäumen wächst neues Leben - der Wald verjüngt sich auf natürliche Art und Weise. Das Zusammenspiel zwischen Pflanzen, Tieren, Bakterien und Pilzen funktioniert.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Einführung Waldfunktionen (0:25 min) Blumen im Mischwald (1:44 min) Wirtschaftswälder (1:34 min) Bannwälder als Rückzugsgebiete für bedrohte Raubtiere (5:35 min) Kreislauf der Natur und natürliches Gleichgewicht (5:09 min)

Anderer Ressourcentyp

Folge 1: Portugals Nationalpark - Peneda-Gerês

Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögeln ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parks wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

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SWR (Stuttgart)

Natur nah: Portugals Nationalpark Peneda-Gerês, Teil 1

In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögenl ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parkes wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.