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Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule, SWR

Experiment Verwandtschaft - Das Tier in Dir (1/3) Vom Ein- zum Vielzeller

So exotisch manche von ihnen auch aussehen mögen - den Tieren ist der Mensch ähnlicher, als man auf den ersten Blick glauben mag. Denn unser Körper ist ein Archiv der Evolution. Die Durchsichtigkeit unserer Augen-Hornhaut, die aus Kollagen besteht, das auch Quallen durchsichtig macht, zeigt dies ebenso deutlich wie unsere Haare, die ein Relikt aus unserer Säugetier-Vergangenheit sind. Der Mediziner Aart Gisolf, Paläontologe Oliver Sandrock und Axel Wagner, Biologe und Wissenschaftsjournalist, präsentieren unsere tierische Vergangenheit in bisher ungesehen Bildwelten.
Ausführliche Beschreibung:
SPRUNGMARKEN:



00:00 - 07:29 Patente der Evolution im menschlichen Körper (7:29 min)

07:30 - 14:27 Einzeller in uns (7:58 min)

14:28 - 21:24 Die Qualle im Knochen (6:56 min)

21:25 - 26:39 Zeitreise ins Kambrium (5:14 min)

26:40 - 28:50 Der Sprung ans Land (2:10 min)

Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule, SWR

Experiment Verwandtschaft - Das Tier in Dir (2/3) Vom Fisch zum Lurch

Der Mensch ist ein Wasserwesen. Denn in den Urozeanen der Erdgeschichte liegen unsere tierischen Wurzeln. Dies zeigt Teil 2 der Dokumentation "Das Tier in Dir" aus der Reihe "Experiment Verwandtschaft" mit ungewöhnlichen Einblicken in den menschlichen Körper und in dessen Vergangenheit.
Ausführliche Beschreibung:
SPRUNGMARKEN:



00:00 - 04:55 Der Stammbaum des Lebens (4:55 min)

04:56 - 06:33 Die Segmentierung des Körpers (1:37 min)

06:34 - 10:11 Zeitreise in das Silur vor 440 Millionen Jahren: Begegnung mit den Kieferlosen (3:37 min)

10:12 - 12:30 Panzerfische und Haie (2:18 min)

12:31 - 18:11 Der Fisch in uns (5:40 min)

18:12 - 24:50 Zeitreise ins Devon vor 420 Millionen Jahren: der lange Weg zum Land (6:38 min)

24:51 - 28:48 Amphibien (3:57 min)

Anderer Ressourcentyp

BR - Bayerischer Rundfunk (München)

Das Tier in Dir (1/3)

Unser Körper ist ein Archiv der Evolution. Die Durchsichtigkeit unserer Augen-Hornhaut, die aus Kollagen besteht, das auch Quallen durchsichtig macht, zeigt dies ebenso deutlich wie unsere Haare, die ein Relikt aus unserer Säugetier-Vergangenheit sind. Wissenschaftler begegnen bei ihrer Spurensuche jenen tierischen Verwandten, die in der Anatomie des menschlichen Körpers erhalten blieben: Fossilien und ihre seit Urzeiten unverändert noch heute lebenden Nachfahren. Mit Zeitreisen und Studio-Aktionen liefert die Sendung Antworten auf die Frage, warum wir heute so aussehen, wie wir aussehen.
Ausführliche Beschreibung:
SPRUNGMARKEN: 00:00 - 07:29 Patente der Evolution im menschlichen Körper (7:29 min) 07:30 - 14:27 Einzeller in uns (7:58 min) 14:28 - 21:24 Die Qualle im Knochen (6:56 min) 21:25 - 26:39 Zeitreise ins Kambrium (5:14 min) 26:40 - 28:50 Der Sprung ans Land (2:10 min)

Video

SWR (Baden-Baden)

Experiment Verwandtschaft: Vom Fisch zum Lurch

In den Urozeanen der Erdgeschichte liegen unsere tierischen Wurzeln. Dies zeigt der Film mit Einblicken in den menschlichen Körper und in dessen Vergangenheit. Noch heute werden beim Embryo zwischen den Fingern Schwimmhäute angelegt, die sich erst später zurückbilden. Ebenso wurden unser Kopf und das Baupatent der Wirbelsäule im Urmeer angelegt. Auch Lungen bildeten sich einst als Darmaussackungen von Wasserlebewesen, ähnlich dem noch heute lebenden Lungenfisch. Mit ungewöhnlichen Studiogästen, besonderen Kameratechniken und aus Computertomografien generierte 3D-Animationen zeigen Wissenschaftler, wie viel Fisch in uns zu finden ist. Medizinische Aspekte des tierischen Erbes werden beleuchtet.
Ausführliche Beschreibung:
SPRUNGMARKEN:



00:00 - 04:55 Der Stammbaum des Lebens (4:55 min)

04:56 - 06:33 Die Segmentierung des Körpers (1:37 min)

06:34 - 10:11 Zeitreise in das Silur vor 440 Millionen Jahren: Begegnung mit den Kieferlosen (3:37 min)

10:12 - 12:30 Panzerfische und Haie (2:18 min)

12:31 - 18:11 Der Fisch in uns (5:40 min)

18:12 - 24:50 Zeitreise ins Devon vor 420 Millionen Jahren: der lange Weg zum Land (6:38 min)

24:51 - 28:48 Amphibien (3:57 min)