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Naturschutzjugend NAJU im NABU e.V.

Rallye für Vogelforscher

Die Rallye soll die Kinder für das Thema Vögel und Tiere im Winter begeistern und ihnen etwas Bewegung bei der Kälte verschaffen, so dass die Motivation beim Vogelzählen erhalten bleibt. Die Vogel Rallye besteht aus fünf Stationen, die sowohl Wissen als auch Geschicklichkeit fördern. Die Aufgaben lassen sich leicht abwandeln und können in beliebiger Reihenfolge, einzeln oder als gesamte Rallye durchgeführt werden. Die gesamte Rallye nimmt etwa zwei Stunden in Anspruch und bietet sich vor allem für Gruppengrößen von sechs bis zwölf Kindern an. Inhalt Station 1 - Greifvogel Spiel Station 2 - Wintervögel-Quiz Station 3 - Vogeleitransport Station 4 - Vogelgeschichten Station 5 - Hier stimmt doch was nicht

Text, Video

Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Mittelmeer am Oberrhein - Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen

Am südlichen Oberrhein hat sich mediterranes Leben erhalten, eine offene Kulturlandschaft mit Trockenrasen, Weinbergen und Hohlwegen. Diese einmaligen Lebensgemeinschaften sind gefährdet, Veränderungen in der Landwirtschaft bedrohen ihre Existenz. Doch es gibt auch positive Ansätze, die das Miteinander von Natur und Menschen ermöglichen. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

Video

SWR (Stuttgart)

Natur nah: Portugals Nationalpark Peneda-Gerês, Teil 1

In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögenl ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parkes wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

Anderer Ressourcentyp

Folge 1: Portugals Nationalpark - Peneda-Gerês

Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögeln ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parks wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

Anderer Ressourcentyp

Folge 1: Portugals Nationalpark - Peneda-Gerês

Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. In warmen, sonnigen Bereichen des Parks lebt die Treppennatter, eine Kletterschlange, die sich vor allem von Eidechsen, Mäusen und Vögeln ernährt. In Felshöhlen ist der Steinkauz anzutreffen. Auf den Hochflächen des Parks wachsen Birken und viele andere Büsche. Daher findet man hier eine Vielzahl von Singvögeln, wie z.B. die Heckenbraunelle oder das Rothuhn. Zur besonderen Vegetation des Parks gehört der Gerês-Farn. Er ist hier als Relikt aus den Eiszeiten zu finden. Daneben wachsen Blütenpflanzen, wie die traubige Graslilie, Gladiolen, das Schweifblatt, der Narbonne-Milchstern und Aphodill.
Ausführliche Beschreibung:
Der Parque Nacional de Peneda-Gerês ist seit 1971 Nationalpark, der erste und bisher einzige in ganz Portugal. Das Gebiet ist über 500 km² groß und reicht bis in eine Höhe von 1.500 m ü. M. Es umfasst dichte Wälder, steile Felsschluchten, Bäche, Wasserfälle und Stauseen. Hier leben Menschen in einigen Dörfern. Ihren Lebensunterhalt beziehen sie vor allem aus der traditionellen Landwirtschaft. Nur mit Viehhaltung (Rinder, Ziegen) lässt sich einigermaßen Geld verdienen. Das Gebiet wird also nur extensiv genutzt. Daher bietet es Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.