Anderer Ressourcentyp

WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Du bist kein Werwolf - Über Leben in der Pubertät: Du bist kein Werwolf - Über Leben in der Pubertät 1

Christine und Ralph widmen sich dem längsten Vollmond des Lebens, der Pubertät. Dabei verraten sie, wie man die richtige BH-Größe findet und was in den Hoden drin ist. Lena stellt sich mutig ihrem Selbstversuch, der diesmal etwas mit Geld zu tun hat und Problemlöser Wolfman gibt Tipps, wie man sich verhält, wenn ein Elternteil einen neuen Freund hat. Im Couchgeflüster mit Viktor und Steffi wird es sehr romantisch.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Abgetaucht - Mit dem Mini-U-Boot durch die Nordsee: Abgetaucht - Mit dem Mini-U-Boot durch die Nordsee 1

In dieser Sendung lernt die Besatzung der Tauchkugel "Gulliver", welche Tricks Jäger im und über dem Meer - Haie und Möwen zum Beispiel - zur Tarnung nutzen, und mit welchen Waffen Seesterne und Muscheln gegeneinander antreten. Sie untersucht die Ultrastruktur einer Seepocke und erfährt, dass diese bizarre Kreatur ein festgewachsener Krebs ist. Sie erkundet, wie Planktonorganismen es schaffen, im Meer nicht abzusinken. Bei der Begegnung mit einem völlig durchsichtigen Fisch - einer Glasgrundel - entdeckt die U-Boot-Pilotin die Vorzüge der Auftriebsregelung mit Hilfe einer Schwimmblase und erfährt, dass es einen bodenlebenden Fisch gibt, der sein Auftriebsorgan für etwas völlig anderes nutzt: Der Knurrhahn - er macht mit seiner Schwimmblase Geräusche. Gullivers Energievorräte gehen schnell zur Neige. Doch als die Besatzung beschließt, die Fahrt abzubrechen und wieder zu vergrößern, muss sie feststellen, dass der Größenregulator durchgeschmort ist. Also bleibt Doc und Kassandra nichts anderes übrig, als in ihrem zwei Zentimeter kleinen U-Boot weiter durch die Nordsee zu tauchen ...

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Dein Gehirn / Your Brain: Konzentriere dich!

Im Fokus der Sendung steht die Konzentration: Mike muss sich den ganzen Tag auf die verschiedensten Dinge konzentrieren - das gelingt ihm mal mehr, mal weniger gut. Der Film zeigt, wie die Verarbeitung von Reizen im Gehirn funktioniert und wie viele Aufgaben Mikes Gehirn “auf Autopilot” erledigt, ohne dass er es bewusst wahrnimmt. Ausführlich wird erklärt, welche Filter die Reize in Mikes Gehirn passieren müssen, damit er seine Aufmerksamkeit darauf richtet und welche Instanzen im Gehirn die Konzentration aufrechterhalten. Verschiedenen Situationen in seinem Tagesablauf machen deutlich, wie sich Mikes Konzentrationsfähigkeit verändert: Je nachdem, wie sehr ihn etwas interessiert, ob er abgelenkt wird, gestresst ist oder einfach nur müde.
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel: Schlafen und wach sein (2:06 min): Während Mike schläft, ist sein Bewusstsein abgeschaltet. Sein Gehirn arbeitet aber auf Hochtouren weiter: Rund hundert Milliarden Nervenzellen übernehmen jetzt die Aufgabe, Dinge und Erlebnisse vom Vortag zu sortieren, zu kodieren, abzuspeichern und gegebenenfalls miteinander in Verbindung zu bringen. Informationen aufnehmen (1:53 min) Sobald Mike aufwacht, ist sein Bewusstsein online. Die Sinneszellen nehmen ihre Arbeit auf. Um auf Reize wie Licht oder Gerüche zu reagieren, bedarf es Nervenzellen, die die Erregungen zum Gehirn weiterleiten. Dies geschieht mithilfe eines chemischen Botenstoffs, dem Transmitter. Im Gehirn werden die verschiedenen Reize in unterschiedlichen Regionen verarbeitet. Filter im Gehirn (2:33 min): Seinen Schulweg kennt Mike auswendig. Seine Bewegungen und Reaktionen erledigt sein Gehirn, ohne dass ihm das bewusst wird. Seine Aufmerksamkeit ist ganz woanders. Die Entscheidung, welche Dinge ins Bewusstsein dringen, übernimmt ein Filter im Zwischenhirn: der Thalamus. Nur was richtig wichtig ist, schafft es durch den Filter zum Bewusstsein. Konzentration verlangt Selbstdisziplin (4:13 min): Mike muss sich immer wieder mit Stoff herumschlagen, den er nicht wirklich spannend findet. Trotzdem muss er sich konzentrieren. Das verlangt Selbstdisziplin. Im Gehirn lenkt der vordere Schläfenlappen unsere Aufmerksamkeit, indem er einen Plan erzeugt. Unsere Konzentration lässt jedoch nach, sobald zwei Pläne konkurrieren. Das passiert, wenn wir abgelenkt werden. Konzentrationskiller und -förderer (3:38 min) Mikes Gefühle haben einen großen Einfluss auf seine Konzentration. Stress löst im Gehirn ein Notfallprogramm aus. Alle älteren Pläne werden abgeschaltet, die Konzentration ist weg. Gute Gefühle helfen dagegen, die Konzentration aufrechtzuerhalten. Bei Müdigkeit wird es unmöglich, alle Nervenzellen gleichzeitig aktiv zu halten. Pläne werden abgebrochen.