Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Mumbro & Zinell: Mumbro & Zinell auf dem Bauernhof

Sprachförderung mit Spaß bietet diese Sendereihe, ob es dabei um Deutsch als Zweitsprache geht oder um die Entwicklung der Muttersprache. Durch die lustigen Figuren und ihre Abenteuer finden Kinder einen spielerischen Zugang zur deutschen Sprache, und Lehrer/innen erhalten ein vielseitiges Unterrichtsmaterial. Jede Sendung ist Ausgangspunkt für die Bearbeitung ganz bestimmter Wortfelder und Strukturen und bietet konkrete Gesprächsanlässe. Das didaktische Konzept entstand in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Havva Engin, die sich an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und der Fachhochschule Bielefeld auf den Bereich Sprachentwicklung von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund spezialisiert hat. In dieser Folge landen Mumbro und Zinell landen auf einem Bauernhof, denn der König wünscht sich ein Tier.

Audio, Bild, Simulation, Video

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Comicbaukasten “Tatort Feld”

Ein einsames Bauerngehöft umgeben von idyllischen Wiesen und Feldern. Wo sich normalerweise Hase und Fuchs "Gute Nacht" sagen, überstürzen sich seit einigen Wochen die Ereignisse! Eine rätselhafte Serie von Todesfällen hält Mensch und Tier in Atem. Das Feld wird zum Tatort! Gerade wurde der Feld-Polizei ein erneuter Leichenfund gemeldet. Mit dem interaktiven Comicbaukasten können Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Kriminalgeschichten zusammenstellen und so spielerisch die Lebensräume Feld und Flur kennen lernen. Der Baukasten enthält Figuren, Objekte und Szenerien rund um den Lebensraum "Feld und Flur" sowie Comic-Sprechblasen, authentische Comic-Schriften und viele verschiedene Layouts zur Bildeinteilung.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Vision Kino

Ephraim und das Lamm

In märchenhaften Bildern vermittelt der Film einen starken Eindruck alltäglicher Lebensbedingungen im ländlichen Äthiopien, die geprägt sind vom Kampf um Existenzgrundlagen. Zugleich erlebt man, wie sich ein beginnender gesellschaftlicher Umbruch auf traditionelle soziale Verhältnisse auswirkt.

Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Problematische Aspekte der modernen Landwirtschaft

Etwa die Hälfte der Fläche Westfalens wird landwirtschaftlich genutzt. Sowohl der Ackerbau als auch die Grünlandbewirtschaftung haben in den letzten 50 Jahren eine rasante Intensivierung erfahren. Verbesserte Bewirtschaftungsmethoden, ertragreichere Kulturpflanzensorten, vor allem aber stark angestiegene Düngermengen haben zu einer eindrucksvollen Erhöhung des Kulturpflanzenanbaus geführt - mit massiven Auswirkungen auf Umwelt und Natur… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Arbeitsblatt, Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

"Klei" und "Sand" im Regionalplan Münsterland

Im Jahr 2014 verabschiedete die Bezirksregierung Münster einen neuen "Regionalplan Münsterland". In ihm werden verschiedene Kulturlandschaften unterschieden, für die jeweils bestimmte Planungsziele vorgegeben werden. Der Regionalplan unterscheidet und charakterisiert die Landschaften ausdrücklich aufgrund ihrer Böden. Dabei werden auch die landläufig gebräuchlichen Bezeichnungen "Kleimünsterland" für das Kernmünsterland und "Sandmünsterland" für das West- und das Ostmünsterland verwendet. Der Beitrag skizziert die unterschiedlichen naturräumlichen Grundlagen, die kulturräumliche Entwicklung und die regionalplanerischen Leitbilder dieser beiden Teilregionen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Bodenerosion - Was hat die Landwirtschaft damit zu tun? - Unterrichtsbaustein für die Jahrgangsstufen 7 und 8

Boden gehören zu den anthropogen gefährdeten Lebensräumen, die Unterrichtsbestandteil in der 7. und 8. Jahrgangsstufe im Fach Geografie/Erdkunde sind. Denn Böden wachsen nur langsam. Da lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Dafür bietet der Unterrichtsbaustein zwei kurze Fachtexte, die in Viererteams erschlossen werden können. Das Arbeitsblatt "Textversteher" erleichtert dabei das Erarbeiten der Inhalte dieser, aber generell auch anderer Texte. Spannend wird es beim anschließenden Gruppenquiz, in dem es heißt "Wer wird Bodenexperte?". Die Rolle des Quizmasters kann die Lehrkraft leicht übernehmen, denn Fragen und Antwortmöglichkeiten sowie die richtigen Lösungen sind vorgegeben. Mehr zum Thema Boden findet man in weiteren Heften, YouTube-Videos und Internetinhalten des BZL.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Gartenbau: Pflanzenschutz

Um einen möglichst sparsamen und nützlingsschonenden Pflanzenschutz durchführen zu können, ist es wichtig, das Auftreten der Schädlinge und Nützlinge in der Obstanlage genau zu verfolgen. Die stetige Nützlingsförderung und das gezielte Ausbringen von Nützlingen beispielsweise nach der Auswertung von Fruchtholzuntersuchungen zur Ruhephase der Obstanlage sind hier hierbei wichtige Maßnahmen. Die Nützlingsförderung fordert gute Kenntnisse über Schadbilder, Schaderreger in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien und die unterschiedlichen Nützlingsarten und ihre Bedürfnisse. Da aufgrund der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau nur sehr wenige Mittel zum Pflanzenschutz erlaubt sind, können solche Kenntnisse jedoch als notwendige Voraussetzung für einen erfolgreichen ökologischen Obstbau angesehen werden. Der Pflanzenschutz im ökologischen Obstbau arbeitet mit umweltschonenden Maßnahmen, bei denen es nicht darum geht, Schaderreger vollständig auszurotten, sondern der auf ein möglichst natürliches Gleichgewicht zwischen Schädlingen und deren Gegenspielern bei gleichzeitig niedrigem Befallsdruck zielt. Direkte Bekämpfungsmaßnahmen aufgrund eines übermäßigen Schädlingsbefalls werden daher erst nach Überschreiten bestimmter Schadschwellen durchgeführt.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Pflanzenschutz

Der Pflanzenschutz im ökologischen Landbau unterscheidet sich deutlich von den konventionellen Methoden. Die EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau verbieten den größten Teil der in der konventionellen Landwirtschaft üblichen chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel. Stattdessen ist das Grundprinzip hier, die Gesundheit der Pflanzen durch vorbeugende Maßnahmen zu erhalten und zu fördern. Ökologisch wirtschaftende Betriebe wirken daher vor allem mit abwechslungsreichen Fruchtfolgen, Untersaaten, Sortenwahl, angepasster Düngung, Förderung und Schutz von Nützlingen einem übermäßigen Krankheitsbefall vor. Die gemäß den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zulässigen Pflanzenschutzmittel basieren auf natürlichen Substanzen. Herbizide sind nicht darunter. Die Regulierung von Beikräutern kann thermisch oder mechanisch erfolgen. Insgesamt zielt die ökologische Bewirtschaftung nicht auf eine vollständige Befallsfreiheit von Schädlingen und Beikräutern. Vielmehr sollen Schädlinge und Beikräuter unterhalb eines wirtschaftlichen Schadniveaus bleiben.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Krabbelt es noch? Insektensterben und Landwirtschaft. Unterrichtsbaustein für die Jahrgangsstufen 7 und 8

Insekten sterben nicht nur an den Windschutzscheiben. Seit Jahren wird ein Rückgang der Vielfalt der Insektenarten in den Medien intensiv diskutiert. Mit dem vorliegenden Unterrichtsbaustein schauen die Schülerinnen und Schüler der 7. oder 8. Jahrgangsstufe genauer hin. Im Rahmen des Lernfeldes Ökologie im Biologieunterricht soll eine kleine Exkursion zum Insektenzählen durchgeführt und etwa ein Jahr später wiederholt werden. Hierbei können die Kinder mit einem Fotoapparat arbeiten, aber viel besser noch mit den von ihnen gerne benutzten Smartphones mit ihren unterschiedlichen Funktionen. Es wird fotografiert, per App bestimmt und im Netz recherchiert. So kommen aktuelle Themen und ansprechende Medien zusammen.

Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Text

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

EINEWELT ohne Hunger - Grüne Innovationszentren in der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Es ist ein paradox: Diejenigen, die einen Großteil der Nahrungsmittel weltweit anbauen, haben oft selbst nicht genug zu essen. die Grünen Innovationszentren sind ein Kernstück der Initiative "EINEWELT ohne Hunger". Das BMZ hat diese Initiative gegründet, um Hunger und Mangelernährung zu überwinden, eine innovative, nachhaltige Landwirtschaft zu fördern, die natürlichen Ressourcen zu schützen und Beschäftigung und Lebensperspektiven im ländlichen Raum insbesondere für junge Menschen zu schaffen.