Anderer Ressourcentyp

Bio gibt Gas

Das Medium widmet sich Phänomenen aus den verschiedenen Naturwissenschaften. Diese Phänomene und die damit verbundenen technischen Anwendungen werden erklärt. Filme und Simulationen fordern zum eigenständigen Erforschen der Inhalte auf. Augenmerk gilt auch der naturwissenschaftlichen, fächerübergreifenden Betrachtung der verschiedenen Themen wobei auch historische Aspekte beachtet werden. Unterrichtsvorlagen bieten Möglichkeiten zum Einsatz in der Schule.
Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Video

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Lebensnaher Chemieunterricht LNCU

Korrosion - mehr als Rosten (Sekundarstufe II)

Vertiefend, da nun u.a. auch mit Betrachtung der Spannungen, werden in der Sekundarstufe II erneut die Redoxvorgänge in galvanischen Elementen und bei Korrosionsvorgängen in den Blick genommen.


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SWR (Baden-Baden)

total phänomenal: Superohren

Spitze, lange, abstehende, große, kleine Ohren machen deutlich, an welchen Stellen Lebewesen den Schall einfangen. Tiere, denen solche Auswüchse fehlen, sind deshalb noch lange nicht taub. Heuschrecken nehmen Laute über schmale Schlitze am Schienbein auf, der Karpfen mit seiner Schwimmblase. Der eigentliche Hörvorgang spielt sich aber immer im Inneren ab und ist eine der aufwändigsten Sinnesleistungen von Tier und Mensch. Wie Schallwellen im Ohr in Nervensignale umgewandelt werden, weshalb ältere Menschen hohe Töne häufig kaum noch hören, was Hunde und Fledermäuse uns akustisch voraushaben, all das zeigt dieser Film in packenden Bildern. Außerdem vermittelt der Film anschaulich, wie das Hören hilft, Beute oder Partner zu finden, potentiellen Gefahren auszuweichen oder mit den Artgenossen zu kommunizieren.

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Lagesinn: Die Welt steht nie Kopf

Foto: Visualisierung zur Funktion des Lagesinns. Kind hängt kopfüber von einem Turngerät und verliert dabei nicht die Orientierung.Wir wissen auch mit geschlossenen Augen, ob wir kopfüber stehen oder unseren Kopf geneigt halten. Ja auch mit dem Kopf nach unten sehen wir die Welt richtig herum. Verantwortlich dafür ist der Lagesinn.Hinweise und Ideen:Einstiegsbild zum Lagesinn: Kindern macht es besonders Spaß, sich in solche Situationen zu begeben wie hier auf dem Spielplatz. Schüler können erzählen, in welchen Situationen ihnen der Lagesinn noch bewusst wird (z. B. Achterbahn fahren).Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsverarbeitungSinne erschließen die Umwelt

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Lagesinnesorgan

Grafik, beschriftet: Die Gallertplatte verformt sich bei Neigung und reizt dabei die Sinneshärchen. Die Kalkkristalle wirken als verstärkender Ballast.Die Gallertplatte verformt sich bei Neigung des Kopfes und reizt dabei die Sinneshärchen. Die Kalkkristalle wirken als verstärkender Ballast. Die Lymphe dient hier nur zur Dämpfung. Hinweise und Ideen:Mit dieser Grafik kann sehr gut die Funktion des Lagesinns im Innenohr gezeigt werden.Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und Informationsverarbeitung

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Sinnesorgan Ohr

Foto: Ein Ohr in Großaufnahme. Zur ersten visuellen Hinführung bzw. zum Einstieg in die Anatomie des Ohrs.Das Ohr als Sinnesorgan beherbergt sowohl den Hörsinn als auch den Dreh- und Lagesinn.Der Hörsinn ist der einzige menschliche Sinn, der nie schläft. Das Ohr reagiert siebenmal schneller als das Auge und differenziert wesentlich feiner als die Nase.Funktionsbeitrag zum Hören:Der Ohrmuschel wird eine Trichterfunktion für die Schallwellen zugeschrieben. Diese Funktion ist im Unterschied zu bestimmten Tieren nicht besonders ausgeprägt. So verbessert oder verschlechtert die Veränderung der Ohrmuschel bei einer Fehlbildung des Ohrs oder abstehenden Ohren die Hörfunktion nicht wesentlich. Allerdings können völlig fehlende Ohrenmuscheln je nach Ausrichtung zur Schallquelle doch den Faktor 2-3 ausmachen! Hinweise und Ideen:Was kann ich alles hören? Hier bietet es sich an, einen Hörspaziergang zu machen oder die Wirkung eines Karussells zu testen.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsverarbeitungSinne erschließen die Umwelt

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Der Aufbau des Ohrs

Tafelbild, interaktiv:Einzelmedien zum Aufbau des Ohrs sind hier in didaktisch sinnvoller Weise für das Unterrichten mit einem interaktiven Whiteboard zusammengestellt. Alle Medien für das Tafelbild sind in dieser selbstextrahierenden Datei enthalten. Das Tafelbild kann ganz einfach durch Klick auf die “.exe”-Datei gestartet werden. Das Tafelbild besteht aus folgenden Medien:• 1 Foto von einem Ohr• 5 unbeschriftete Grafiken zu einzelnen Bereichen des Ohrs bzw. zum Gesamtohr• 2 interaktive Grafiken: Schnittbild des Ohrs und des Gehirns zur interaktiven Beschriftung; Simulation zum Prozess des Hörens und Verstehens• 4 Textdokumente zu den Themen “Aufbau und Funktionen des Ohrs”; “Hörvorgang gesamt”; “Das Ohr und seine Bedeutung als Sinnesorgan”; “Hören, Erkennen und Verstehen von Sprache” • 2 interaktive Übungen zum Aufbau des Ohrs (Beschriftung der einzelnen Bestandteile und Zuordnung zu den Bereichen)• 1 Arbeitsblatt zu Aufbau und Funktion des Mittelohrs (mit Lösungsblatt)• 1 Linkliste• 1 Leitfaden zum Interaktiven Tafelbild für die Lehrkraft.Hinweise und Ideen:Die Medien, aus denen sich das interaktive Tafelbild zusammensetzt, sind größtenteils auch als Einzelmedien auf dem Medienportal verfügbar.


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Der Aufbau des Ohrs

Grafik, interaktiv:Die Bereiche des Ohrs können interaktiv beschriftet werden. Die Grafik zeigt die vier Bereiche, die den Hörvorgang abbilden: Außenohr, Mittelohr, Innenohr und Gehirn. Die Grafik kann einzeln nach Bereichen oder im Gesamten beschriftet werden.Die Beschriftung ist sehr detailliert und differenziert.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans


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Gleichgewichtsorgan - Beschriftungspfeile

Grafik, unbeschriftet:Der Aufbau der Schnecke wird gezeigt. Frontalsicht auf das Lage- und Drehsinnorgan, das in einer Schnittansicht abgebildet ist.Im Innenohr liegt neben dem Hörorgan (Schnecke) auch das Gleichgewichtsorgan.Das Gleichgewichtsorgan wird vom Vorhof und den Bogengängen gebildet. Man unterscheidet am Gleichgewichtsorgan den Lagesinn und den Drehsinn.Lagesinn: der Vorhof mit seinen beiden Vorhofsäckchen, mit denen die Lage im Raum und gerade Bewegungen wahrgenommen werden.Drehsinn: die drei Bogengänge, mit deren Hilfe Drehbewegungen wahrgenommen werden.Hinweise und Ideen:Mit dieser Grafik kann sehr gut die Lage des Gleichgewichtsorgans (Lagesinn, Drehsinn) im Innenohr gezeigt werden und im Zusammenhang mit dem Aufbau der Schnecke gebracht werden.Die Grafik kann als Ausgangs- und Überblicksgrafik eingesetzt werden, um darauf aufbauend einzelne Bauteile und Sinnesorgane (Dreh- und Lagesinn) des Ohrs herausgreifen und erläutern zu können. Der Lehrer kann die Grafik mit den Schülern gemeinsam am Bildschirm beschriften oder aber die Schüler im Ausdruck oder am Bildschirm selbst beschriften lassen.Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und Informationsverarbeitung

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Ampulle des Drehsinnorgans

Grafik, beschriftet: Eine Ampulle des Drehsinnorgans mit Gallertkappe, die von der Endolymphe umgeben ist. Die Bewegung der Lymphe verformt die Gallertkappe.Die Gallertkappe in der Ampulle eines Bogenganges wird durch die Strömung der Lymphe nach rechts oder links gedrückt. Die Sinneszellen am Grund der Gallertkappe werden gereizt.Hinweise und Ideen:Mit dieser Grafik kann sehr gut die Funktion des Drehsinns im Innenohr gezeigt werden.Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und Informationsverarbeitung