Anderer Ressourcentyp

Bio gibt Gas

Das Medium widmet sich Phänomenen aus den verschiedenen Naturwissenschaften. Diese Phänomene und die damit verbundenen technischen Anwendungen werden erklärt. Filme und Simulationen fordern zum eigenständigen Erforschen der Inhalte auf. Augenmerk gilt auch der naturwissenschaftlichen, fächerübergreifenden Betrachtung der verschiedenen Themen wobei auch historische Aspekte beachtet werden. Unterrichtsvorlagen bieten Möglichkeiten zum Einsatz in der Schule.
Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Video

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Lebensnaher Chemieunterricht LNCU

Korrosion - mehr als Rosten (Sekundarstufe II)

Vertiefend, da nun u.a. auch mit Betrachtung der Spannungen, werden in der Sekundarstufe II erneut die Redoxvorgänge in galvanischen Elementen und bei Korrosionsvorgängen in den Blick genommen.


Simulation, Video, Werkzeug

Planet Schule, SWR

Film multimedial: Klonierung

Es war eine Sensation, als 1997 das erste klonierte Säugetier der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Inzwischen liegen wohl in keinem Forschungsgebiet große Hoffnungen und erschreckende Szenarien so nahe beieinander wie bei der Klonierung. Kranke hoffen auf Heilung mit Hilfe von Stammzellen, allerdings wird es immer Wissenschaftler geben, die kein Tabu kennen, wenn es um Ruhm und Geld geht. Der Film multimedial zur Thematik "Klonierung" ermöglicht individuelles Lernen. Hier werden Film, Text, Hintergrundsinformationen und interaktive Lernbausteine miteinander kombiniert. Die Basis bildet ein fünfzehnminütiger Wissensfilm, der mit Medienfenster synchron verschaltet ist. Diese Medienfenster erscheinen beim Anschauen des Films automatisch und lassen sich per Mausklick öffnen. Im Wissenspool zur Sendung finden sich begleitende Unterrichtsmaterialien für Lehrer mit methodischen Hinweisen.

Anderer Ressourcentyp

Planet Schule, SWR

Klonierung

Es war eine Sensation, als 1997 das erste klonierte Säugetier der Öffentlichkeit vorgestellt wurde: Das Schaf Dolly hatte das gleiche Erbgut wie seine genetische Mutter. Es brauchte 277 Eizellen und 13 Leihmütter, bis dieses Experiment funktionierte - halbwegs. Denn Dolly war zeitlebens krank und wurde nur sechs Jahre alt. Dafür wurde dieses Schaf das berühmteste der Welt und steht heute bestens präpariert auf einem Sockel im Museum. Inzwischen liegen wohl in keinem anderen Forschungsgebiet große Hoffnungen und erschreckende Szenarien so nahe beieinander, wie bei der Klonierung. Viele verbinden mit diesem Begriff Horrorvorstellungen von duplizierten Babys, die als lebende Ersatzteillager für kranke Organe gezüchtet werden. Manche sehen die Vorteile für die Tierzucht, wenn optimierte Hochleistungstiere endlos kopiert werden könnten. Kranke hoffen auf Heilung mit Hilfe von Stammzellen. Bei diesem therapeutischen Klonen interessiert gerade nicht die Option auf einen vollständigen Organismus. Allerdings wird es immer Wissenschaftler geben, die kein Tabu kennen, wenn es um Ruhm und Geld geht.

Anderer Ressourcentyp

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Kinofenster

Auf der Suche nach dem Gedächtnis - Der Hirnforscher Eric Kandel

Die Kölner Regisseurin Petra Seeger porträtiert den Gehirnforscher Eric Kandel, der 1929 in Wien geboren wurde und 1938 mit seiner jüdischen Familie vor den Nationalsozialisten in die USA flüchtete. Dank eines Stipendiums konnte er an der Harvard University Medizin studieren und kam über die Beschäftigung mit Sigmund Freud und der Psychoanalyse zur Neurologie. Für seine lebenslangen Forschungen und die Entdeckung eines Proteins, das eine Schlüsselfunktion beim Lernen und Erinnern spielt, erhielt er 2000 den Nobelpreis für Medizin. Seeger begleitet Kandel bei Besuchen an Orten seine...

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Siemens Stiftung

Trommelfell, wie es der Arzt sieht

Grafik, beschriftet: Trommelfell in “Nahaufnahme”. Blick von Seiten des Außenohrs auf das Trommelfell mit dem äußeren Hammerschenkel.Auf den ersten Blick erscheint der von außen an das Trommelfell angewachsene Hammer als unsinnige Variante der Evolution. Für seinen Zweck scheint doch der Abgriff des Trommelfells von innen zu genügen bzw. besser sein.Offensichtlich war aber das bessere Hören hoher Töne (Sprachentwicklung) durch das vorgespannte Trommelfell so wichtig, dass sich diese Lösung durchsetzte. Hinweise und Ideen:Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans

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Siemens Stiftung

Mittelohr im Schnitt

Grafik, detailliert beschriftet: Schnittansicht des menschlichen Ohrs mit den einzelnen Bestandteilen des Mittelohrs.Das Mittelohr wird von einer luftgefüllten, mit Schleimhaut ausgekleideten Knochenhöhle gebildet und besteht hauptsächlich aus der Paukenhöhle und der Ohrtrompete (Eustachische Röhre). Die Paukenhöhle enthält die Gehörknöchelchen “Hammer”, “Amboss” und “Steigbügel”.Diese sind gelenkig gegeneinander beweglich, so dass mit ihrer Hilfe eine Übertragung der Trommelschwingung auf das Innenohr möglich ist. Hinweise und Ideen:Einsetzbar in einem Arbeitsblatt, zur gemeinsamen Erarbeitung über den Beamer, als Overhead-Folie.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans

Medientypen

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Lernalter

11-18

Schlüsselwörter

Anatomie (Mensch) Ohr

Sprachen

Deutsch

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Siemens Stiftung

Lagesinnesorgan

Grafik, beschriftet: Die Gallertplatte verformt sich bei Neigung und reizt dabei die Sinneshärchen. Die Kalkkristalle wirken als verstärkender Ballast.Die Gallertplatte verformt sich bei Neigung des Kopfes und reizt dabei die Sinneshärchen. Die Kalkkristalle wirken als verstärkender Ballast. Die Lymphe dient hier nur zur Dämpfung. Hinweise und Ideen:Mit dieser Grafik kann sehr gut die Funktion des Lagesinns im Innenohr gezeigt werden.Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und Informationsverarbeitung

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Siemens Stiftung

Innenohr im Schnitt - Beschriftungspfeile

Grafik, unbeschriftet: Schnittansicht mit den wesentlichen Bestandteilen des Innenohrs. Die wichtigsten Bestandteile sind farbig hervorgehoben.Im Innenohr liegen der Hör- und der Gleichgewichtssinn. Das Innenohr wird von einem kompliziert aufgebauten System von Hohlräumen gebildet. Man nennt dieses System das knöcherne Labyrinth. Man unterscheidet die Schnecke (Cochlea), die Bogengänge und den dazwischen liegenden Vorhof. In der Schnecke befinden sich zwei Öffnungen, die mit einer dünnen Haut überzogen sind. Man nennt sie nach ihrer Form rundes und ovales Fenster. Das ovale Fenster dient sozusagen zum Schalleintritt, das runde zum Schallaustritt.Hinweise und Ideen:Unterstützt das Einordnen des Innenohrs in den Gesamtzusammenhang des Ohraufbaus.Einsetzbar in einem Arbeitsblatt, zur gemeinsamen Erarbeitung über den Beamer, als Overhead-Folie.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans

Medientypen

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Lernalter

11-18

Schlüsselwörter

Anatomie (Mensch) Ohr

Sprachen

Deutsch

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Außenohr im Schnitt

Grafik, beschriftet: Die wichtigsten Bestandteile des äußeren Ohrs mit Ohrmuschel, Gehörgang, Haarbälge, Ohrschmalzdrüsen und Trommelfell.Zum äußeren Ohr gehören die Ohrmuschel und der Gehörgang. Der Gehörgang endet am Trommelfell. In der häutigen Wand des Gehörgangs befinden sich Drüsen, die das Cerumen, das Ohrenschmalz, bilden. Am Rand des Gehörgangs befinden sich kleine Härchen, die Haarbälge, welche dem Schutz vor Fremdkörpern dienen.Hinweise und Ideen:Hilfreich, um Außen-, Innen-, und Mittelohr voneinander abzugrenzen. Einsetzbar in einem Arbeitsblatt, zur gemeinsamen Erarbeitung über den Beamer, als Overhead-Folie.Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsübermittlungSinnesleistungen