Anderer Ressourcentyp

hr - Wissen und mehr (Frankfurt/Main)

Musik für Gott und die Welt

Wie klang die Musik im Barock? Das ist gar nicht so einfach zu sagen, denn als die Werke von Bach, Vivaldi oder Händel uraufgeführt wurden, gab es noch keine Tonaufzeichnung. Eines ist gewiss: Musik spielte damals eine sehr wichtige Rolle für Kirchen und an den Höfen der Adeligen. Barocke Prachtentfaltung ohne Musik war damals nicht denkbar. Aus dieser Zeit stammt der flapsige Spruch: „Kein Pups ohne Posaune.“ Der Film begibt sich auf musikalische Spurensuche. Und wagt das Experiment: Barock meets Pop. Mannheim ist noch heute eine Musikstadt, was die erfolgreiche Popakademie beweist. Studenten haben in den Studios der Akademie mit Musikern des Kurpfälzischen Kammerorchesters versucht barocke Kompositionsprinzipien mit Elementen des Rock zu verbinden. Vorlage war eine Melodie von Johann Stamitz.
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel:

Musik im Mannheimer Schloss (04:27 min):
Unter Kurfürst Karl-Theodor entstand in Mannheim ein Zentrum der Wissenschaft, der Künste und der Musik. Die Musik war ein wichtiger Teil der Inszenierung des barocken Prunks. Auch heute noch gibt es das Kurpfälzische Kammerorchester, das standesgemäß im Rittersaal der Mannheimer Residenz auftritt.

Das Schlosstheater in Schwetzingen, Oper und Tanz (02:00 min):
Zu Zeiten des Kurfürsten wurde dieses Theater hauptsächlich für Opernaufführungen genutzt. Hierbei ging es auch um das "Sehen und Gesehen werden" denn die Oper war ein Kommunikationszentrum. Ebenso wichtig wie der Tanz, ohne den kein barockes Fest gefeiert wurde.

Mannheimer Popakademie meets Kurpfälzisches Kammerorchester (01:47 min):
Bei diesem Experiment soll die Sinfonie in A-Dur von Johann Stamitz von Musikern des Kurpfälzischen Kammerorchesters gemeinsam mit einer Studenten-Rockband der Popakademie Mannheim aufgenommen werden. Was einfach klingt, stellt die Musiker jedoch vor einige Schwierigkeiten.

Kirchenmusik (02:40 min):
Die Mannheimer Jesuitenkirche war ein weiteres Zentrum für Musik des Barock. Jeden Sonntag wurde eine für diesen Tag speziell komponierte Messe aufgeführt.

Tanz und Feste am Hof (01:03 min):
Am Hof wurde ausgelassen gefeiert und getanzt. 1762 wurde in Mannheim die Académie de Danse gegründet, die bis heute existiert. Ein Höhepunkt solcher Feste waren pompöse Feuerwerke.

Aufnahme einer Stamitz-Sinfonie (02:42 min):
Nach einem langen Probentag wird die neu interpretierte Sinfonie von Johann Stamitz aufgenommen. Das Zusammenspiel von klassischen Musikern und Rockband funktioniert. Das Experiment ist geglückt.

Medientypen

Anderer Ressourcentyp

Lernalter

12-15

Schlüsselwörter

Barock Musik Schulfernsehen

Sprachen

Deutsch

Anderer Ressourcentyp

hr - Wissen und mehr (Frankfurt/Main)

Musik für Gott und die Welt

Wie klang die Musik im Barock? Das ist gar nicht so einfach zu sagen, denn als die Werke von Bach, Vivaldi oder Händel uraufgeführt wurden, gab es noch keine Tonaufzeichnung. Eines ist gewiss: Musik spielte damals eine sehr wichtige Rolle für Kirchen und an den Höfen der Adeligen. Barocke Prachtentfaltung ohne Musik war damals nicht denkbar. Aus dieser Zeit stammt der flapsige Spruch: „Kein Pups ohne Posaune.“ Der Film begibt sich auf musikalische Spurensuche. Und wagt das Experiment: Barock meets Pop. Mannheim ist noch heute eine Musikstadt, was die erfolgreiche Popakademie beweist. Studenten haben in den Studios der Akademie mit Musikern des Kurpfälzischen Kammerorchesters versucht barocke Kompositionsprinzipien mit Elementen des Rock zu verbinden. Vorlage war eine Melodie von Johann Stamitz.
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel:

Musik im Mannheimer Schloss (04:27 min):
Unter Kurfürst Karl-Theodor entstand in Mannheim ein Zentrum der Wissenschaft, der Künste und der Musik. Die Musik war ein wichtiger Teil der Inszenierung des barocken Prunks. Auch heute noch gibt es das Kurpfälzische Kammerorchester, das standesgemäß im Rittersaal der Mannheimer Residenz auftritt.

Das Schlosstheater in Schwetzingen, Oper und Tanz (02:00 min):
Zu Zeiten des Kurfürsten wurde dieses Theater hauptsächlich für Opernaufführungen genutzt. Hierbei ging es auch um das "Sehen und Gesehen werden" denn die Oper war ein Kommunikationszentrum. Ebenso wichtig wie der Tanz, ohne den kein barockes Fest gefeiert wurde.

Mannheimer Popakademie meets Kurpfälzisches Kammerorchester (01:47 min):
Bei diesem Experiment soll die Sinfonie in A-Dur von Johann Stamitz von Musikern des Kurpfälzischen Kammerorchesters gemeinsam mit einer Studenten-Rockband der Popakademie Mannheim aufgenommen werden. Was einfach klingt, stellt die Musiker jedoch vor einige Schwierigkeiten.

Kirchenmusik (02:40 min):
Die Mannheimer Jesuitenkirche war ein weiteres Zentrum für Musik des Barock. Jeden Sonntag wurde eine für diesen Tag speziell komponierte Messe aufgeführt.

Tanz und Feste am Hof (01:03 min):
Am Hof wurde ausgelassen gefeiert und getanzt. 1762 wurde in Mannheim die Académie de Danse gegründet, die bis heute existiert. Ein Höhepunkt solcher Feste waren pompöse Feuerwerke.

Aufnahme einer Stamitz-Sinfonie (02:42 min):
Nach einem langen Probentag wird die neu interpretierte Sinfonie von Johann Stamitz aufgenommen. Das Zusammenspiel von klassischen Musikern und Rockband funktioniert. Das Experiment ist geglückt.

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Anderer Ressourcentyp

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12-15

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Barock Musik Schulfernsehen

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Deutsch

Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule, SWR

Fürstenherrlichkeit

Der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. hatte es in Versailles vorgemacht und sich ein prachtvolles neues Schloss gebaut. Es sollte seinen absoluten Herrschaftsanspruch weithin sichtbar manifestieren. Die barocken Herrscher östlich des Rheins wollten da nicht nachstehen und so bauten auch sie neue Residenzen im neuen Stil. Und das nicht zu knapp, gab es z.B. 250 selbstständige Territorien allein im Südwesten Deutschlands. Es war eine Zeit des Aufbruchs nach den langen dunklen Jahren des verheerenden 30-Jährigen Krieges.

Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule, SWR

Fürstenmonopole

"Blüht der Tabak, blüht die Pfalz" - ein altes Sprichwort, das in den Tagen des Barock große Gültigkeit besaß. Überhaupt ließen die aufgeklärten absoluten Herrscher die Landwirtschaft modernisieren, um Wohlstand in ihre Länder zu bringen.

Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule, SWR

Himmelsbühnen für die Kirchen

Den Himmel in die Kirche holen - so die Bauaufgabe des Barocks, der sich Baumeister, Maler, Handwerker mit großer Kunstfertigkeit und Ideenreichtum hingaben. Aber wie gelangt das Licht des Himmels in die Kirchen? Oder zumindest die Illusion davon? Diese Fragen beantwortet der Film unter anderem in einem Experiment: Die Straßenmalerinnen Vanessa und Lydia Hitzfeld verwandeln die optischen Tricks des Barocks in heutige Street-Art. Dabei werden die Prinzipien der optischen Täuschung (trompe d’oeil) verständlich. Auf dem Vorplatz des barocken Klosters Bad Schussenried stellen sie sich ihrer Aufgabe: die fiktive Unterwelt des Klosters auf das Pflaster zu malen.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Planet Schule: Nie wieder keine Ahnung! Malerei

Wieso haben die Damen auf Picassos Porträts oft zwei Nasen? Welcher Sinn steckt hinter abstrakten Bildern? Ist das alles eigentlich Kunst? Wenn ja, warum? Enie van de Meiklokjes stellt eine Menge Fragen. Und bekommt von zwei Kunstexperten verständliche Antworten. Die beiden “Kunstcoaches” nehmen die junge Frau an die Hand und gehen mit ihr buchstäblich in die Gemälde hinein. Der Vierteiler “Nie wieder keine Ahnung! Malerei” erklärt 18 000 Jahre Malereigeschichte anhand von 14 Schlüsselbildern, Gesprächen und Kurzcomics. Der Wissenspool bietet Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter. Die Sendungen sind sehr flexibel einsetzbar - gerade im Bezug auf die in der Mittelstufe übliche Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis gibt es verschiedene Möglichkeiten Sendungsausschnitte zum Beispiel auch in bereits existierende Unterrichtsreihen einzubauen.

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FWU

Reformation: Vom Himmel hoch, da komm ich her

Aufnahme aus der Evangelischen Kirche zu Bonn-Oberkassel vom 16.10.2005. Gespielt auf Orgel von Wolfgang Hess. Melodie: Martin Luther, 1539.