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Siemens Stiftung

Der Treibhauseffekt

Video (01:24 Minuten): Das Prinzip des Treibhauseffekts wird erklärt und seine Bedeutung für das Ökosystem Erde wird herausgestellt. Der Film beginnt mit einer kurzen Einführung zum Treibhausgas Kohlendioxid. Anschließend wird das Funktionsprinzip des Treibhauseffekts grafisch dargestellt. Dabei wird zum einen deutlich, dass ohne den natürlichen Treibhauseffekt kein Leben auf der Erde möglich ist, zum anderen, dass der anthropogen verursachte Treibhauseffekt eine schädigende Wirkung auf das Erdklima hat. Als Ursache dafür wird das vom Menschen produzierte Kohlendioxid genannt. Der Film endet mit der weiterführenden Frage "... und woher kommt dieses zusätzliche CO2?". Hinweise und Ideen: An diese Filmsequenz kann z. B. eine detaillierte Behandlung der schädlichen Klimagase angeschlossen werden. Das Video ist ein Ausschnitt aus der didaktischen DVD "Das grüne Paradoxon - Warum die Erde wärmer wird".


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Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Klimawandel: Weltweite Zusammenhänge

Der Klimawandel ist ein weltweites Problem, die Folgen treffen Länder und Regionen aber durchaus unterschiedlich. Wie reagieren die nationalen Regierungen darauf? In diesem Wissenspool sind Fallbeispiele zu Brasilien, Grönland und den Malediven versammelt, die die schwierige Gemengelage zwischen Entwicklung und Klimaschutz, nationalen und internationalen Interessen sowie persönlichem Verhalten aufzeigen. Dazu liefert Arbeitsblätter und didaktische Hinweise zur Arbeit mit den Schülern. Die 15minütigen Filme eignen sich zum Einsatz in den Fächern Politik, Erdkunde und Wirtschaft ab der Jahrgansgstufe 8.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Umweltzerstörung: Grönlands Gier - Reichtum durch Klimawandel

In Grönland bringt der Treibhauseffekt das Eis auf der Insel massiv zum Schmelzen. Hier will die autonome Regierung nun aber das Problem zur Lösung machen und dem Eis kräftig einheizen. Der grönländische Rohstoffminister sieht darin die positiven Seiten des Klimawandels für Grönland: man will sich massiv industriell entwickeln. So soll zum Beispiel das Schmelzwasser der grönländischen Gletscher künftig große Wasserkraftwerke antreiben, um Unmengen Strom zu erzeugen - Strom für eine gigantische Aluminiumschmelze. Die bisherigen CO2-Emissionen will die grönländische Regierung um ein Vielfaches steigern. Die Rede ist von einem CO2-Ausstoss pro Person, der achteinhalb Mal so hoch sein soll wie der in den USA. Das Aluminium wird u.a. bei uns in Deutschland gebraucht - um zum Beispiel CO2-sparende Autos zu bauen.

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SWR (Baden-Baden)

Orkan ?Lothar? und seine Folgen: Orkan Lothar und seine Folgen

Am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 fegte Orkan Lothar mit bis zu 180 Kilometern pro Stunde über Frankreich, die Schweiz und Deutschland und hinterließ eine Schneise der Verwüstung wie noch kein Sturm in Europa zuvor. Zehn Jahre später lässt sich erstmals eine aussagekräftige Bilanz ziehen. Welche nachhaltigen Auswirkungen hatte der Orkan auf die Natur? Wie sieht es heute an den Stätten der größten Verwüstung aus? Und was hat sich im Katastrophenmanagement getan, um ähnlichen extremen Wetterereignissen, die durch den Klimawandel häufiger und heftiger werden könnten, besser begegnen zu können?