Suchergebnis für: ** Zeige Treffer 1 - 10 von 182

Arbeitsblatt, Audio, Bild, Karte, Text, Video

Freie Universität Berlin, Bundeszentrale für politische Bildung

Zeitzeugen-Interviews im Unterricht: Video-DVD - Lernsoftware - Lehrerheft. Bildungsmaterialien des Online-Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945"

Die Doppel-DVD mit Lehrerheft unterstützt kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht, bei Projekttagen und Präsentationsprüfungen. Im Mittelpunkt stehen Lebensgeschichten ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Dafür wurden Video-Interviews aus dem Online-Archiv zu 25-minütigen biografischen Kurzfilmen zusammengeschnitten. Auf einer Video-DVD (zur Vorführung im Klassenraum) berichten fünf Überlebende von ihren Erfahrungen in Lagern und Fabriken. Zwei Hintergrundfilme informieren über Zwangsarbeit und Entschädigung sowie über das Interview-Archiv. Die zweite DVD ist eine Lernsoftware (für die Projektarbeit im Computerraum oder die individuelle Prüfungsvorbereitung). Sie beinhaltet neben denselben sieben Filmen auch interaktive Aufgaben und animierte Karten, Zeitleiste und Lexikon, Transkripte, Dokumente und Fotos, Infotexte und Methodentipps. Ein Lehrerheft unterstützt die Vorbereitung mit Informationstexten, Aufgabenvorschlägen und Arbeitsblättern.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Website

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)

Werkstatt für Quellenkritik: mit-stempel-und-unterschrift.de

Das online-Portal bietet Lehrern und Schülern die Chance, sich über ausgewählte Dokumente die wichtigsten Facetten der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus zu erschließen. Zu jeder Quelle stehen Lehrmaterialien zur Verfügung, mit Arbeitsblättern, Fragen, Hintergrundgeschichten, quellenkritischen Anmerkungen und Weblinks - für eine eigenständige Rekonstruktion von Vergangenheit. Das Portal wirft Fragen auf und weckt Neugier. Für entdeckendes Lernen und das Üben von Quellenkritik. Die Auswahl lenkt Aufmerksamkeit auf gesellschaftspolitische Fragen, vermittelt methodisches Wissen und medienpraktische Kompetenz.

Text, Unterrichtsplanung, Video, Website

WDR

Mit 18 an die Front - Ehemalige Soldaten erzählen in der App vom Krieg

Jürgen und Willi sind erst 18 Jahre alt, als sie an die Front müssen: In der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" erzählen sie, wie sie den Krieg erlebt haben. Hier erhalten Sie das passende Unterrichtsmaterial - ab Klasse 9. Sie können die Unterrichtsvorschläge für das Kapitel "Mit 18 an die Front" in der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" in Geschichte, Sozialwissenschaften oder Philosophie ab Klasse 9 anwenden. Das Material eignet sich für das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen.

Arbeitsblatt, Text

WDR

Zeitzeuginnen des Zweiten Weltkriegs per App treffen - Arbeitsblätter "Kriegskinder"

In dem Angebot "Kriegskinder" in der App "WDR AR 1933-1945" schildern drei Frauen ihre Erlebnisse während ihrer Kindheit im Zweiten Weltkrieg: Anne aus Köln, Vera aus London und Emma aus Leningrad. Für die Schülerinnen und Schüler wird durch diese Multiperspektivität deutlich, wie Kinder und die Menschen um sie herum überall unter den Folgen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs gelitten haben. Alle sind betroffen von den Auswirkungen der Gewalt, der Bombenzerstörungen und der Angst um ihr Leben. Dies kann Jugendlichen helfen, auch aktuelle politische Kriege und Krisen sowie das Thema Flucht besser einzuordnen und für sich bewerten zu können.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

WDR, SWR

Per App den Freundinnen von Anne Frank begegnen - Arbeitsblätter

Das "Tagebuch der Anne Frank" erscheint Schülerinnen und Schülern inzwischen vielfach als Text aus einer fernen, längst vergangenen Zeit. Dass Freundinnen und Weggefährtinnen von Anne Frank heute noch leben, ist den meisten nicht bewusst. Mit Hilfe der Augmented Reality App "WDR AR 1933-1945" kann man die Erzählungen von zwei Freundinnen von Anne Frank in den eigenen Klassenraum holen. Die Arbeit mit der App lässt sich an unterschiedlichen Stellen der Lektüre des Tagebuches in den Unterricht integrieren. Die Schülerinnen und Schüler sollten jedoch zumindest Teile des Tagebuches bereits gelesen haben, damit sie zwischen den Inhalten der Erzählungen und dem Text eine Verbindung herstellen können.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Video

Freie Universität Berlin, Gedenkhalle Oberhausen

Online-Einstieg Ruhrgebiet. Zur Vorbereitung eines Projekttags zur Zwangsarbeit

Dieses Online-Angebot unterstützt die Vorbereitung eines Projekttags zur Zwangsarbeit, zum Beispiel in der Gedenkhalle Oberhausen. Der Online-Einstieg wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab den Jahrgangsstufen 9/10 aller allgemeinbildenden Schulen. Er eignet sich auch für Projektkurse der gymnasialen Oberstufe im Rahmen des gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeldes und für fächerübergreifende Projekte. Dabei kann der Online-Einstieg als Projektauftakt zu einer Spurensuche in der eigenen Umgebung anregen. Die im Zentrum stehenden Ausschnitte aus mehrstündigen Interviews mit Judith Altmann und Bolesław Zajączkowski ermöglichen eine Begegnung mit zwei Menschen, die über ihre individuellen Erfahrungen als Zwangsarbeiterin und Zwangsarbeiter in Gelsenkirchen und Essen berichten. Die auf die Interview-Kurzfilme abgestimmten Arbeitsvorschläge unterstützen ein problem- und handlungsorientiertes Lernen.

Text, Video, Website

WDR

Per App den Freundinnen von Anne Frank begegnen

Das Smartphone vor sich halten und die App starten - schon sitzen zwei Freundinnen von Anne Frank mitten im Klassenraum. Mit der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" erleben Schüler*innen Geschichte hautnah. Das Kapitel "Anne Frank" in der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" lässt sich zu verschiedenen Zeitpunkten einsetzen, während Sie das "Tagebuch der Anne Frank" im Unterricht behandeln. Die Schüler*innen sollten jedoch zumindest einen Teil des Buches bereits gelesen haben oder gemeinsam mit Ihnen über den Inhalt gesprochen haben. Sie können die Unterrichtsvorschläge fächerübergreifend in Deutsch, Geschichte und Sozialwissenschaften ab Klasse 7 nutzen. Das Material eignet sich für das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen.

Text, Unterrichtsplanung, Video, Website

Planet Schule, WDR

Mit 18 an die Front - Unterrichtsmaterial

Im dritten Kapitel der App WDR AR 1933-1945 schildern zwei Zeitzeugen ihre Erfahrungen als 18-jährige Soldaten im Zweiten Weltkrieg: Jürgen Tegethoff, der Leutnant in der Wehrmacht war, und Willi Plätz, der als Funker eingesetzt wurde. Zwei Erklärfilme ergänzen das Material in der App mit Informationen zur Wehrmacht, dem sogenannten Partisanenkrieg und der Rolle von Ideologie, Propaganda und Überwachung unter der Führung der Nationalsozialisten. Schülerinnen und Schüler können mithilfe des Materials die Frage der Schuld und Verantwortung für Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg reflektieren. Sie betrachten die Schuldfrage aus verschiedenen Perspektiven und bilden sich eine eigene Meinung zur Situation der Soldaten und deren Handlungsspielraum. Außerdem analysieren sie die Wirkung der Zeitzeugenberichte und deren Darstellung innerhalb der App. Das Thema ist deutlich anspruchsvoller als das der beiden anderen Kapitel der App zu Erlebnissen von Kriegskindern und von Freundinnen Anne Frank. Daher eignet sich die Unterrichtseinheit erst für den Einsatz ab dem Ende der Sekundarstufe 1 bzw. für die Sekundarstufe 2.

Text, Unterrichtsplanung, Video, Website

WDR

Zeitzeuginnen des Zweiten Weltkriegs per App treffen

Die Sirenen heulen, Bomben schlagen ein, Panik bricht aus: In der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" erzählen drei Zeitzeuginnen, wie sie als Kinder den Krieg erlebt haben. Hier erhalten Sie das passende Unterrichtsmaterial. Sie können die Unterrichtsvorschläge für das Kapitel "Kriegskinder" in der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" fächerübergreifend in Deutsch, Geschichte und Sozialwissenschaften ab Klasse 7 anwenden. Das Material eignet sich für das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen.

Text

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Fachbereich Erziehungswissenschaften

Index für Inklusion. Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln.

Dieser nun von uns auf Deutsch vorgelegte Index für Inklusion stellt mit seinen ausgearbeiteten Materialien einen Fundus dar, aus dem Schulen schöpfen können, die sich als "Schule für alle Kinder", integrative oder inklusive Schulen verstehen, wenn sie vor der verordneten oder selbst gestellten Aufgabe der Selbstevaluation stehen. So muss nicht jede Schule das Rad der Schulentwicklung wieder völlig neu erfinden.