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Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Website

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Programmatische Musik am PC entwerfen (Klasse 9-13)

Programmmusik als Musikform bildet außermusikalische Inhalte (Gedichte, Bilder, Stimmungen) in Musik ab. Die Hochzeit dieser Musikform in der Romantik führt aber auch direkt zu Elementen der heutigen Filmmusik. Insofern liegt es nahe, dass die Komposition einer eigenen "Programmmusik" im Medium der heutigen Filmkomponisten (dem PC / Mac) erstellt werden soll. Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich zu einem gegebenen (oder selbstgewähltem) außermusikalischen Inhalt aus und beschreiben den Charakter. Sie entwickeln eigene Ideen, wie dieser Charakter in Musik transformiert werden könnte. Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre musikalischen Ideen auf und fügen sie im Audioprogramm zu einer passenden Komposition zusammen. Sie reflektieren ggf. schriftlich den Zusammenhang zwischen Bild (außermusikalischem Inhalt) und Komposition.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Mathematische Körper in unserer Schule (Klasse 5)

Geometrische Körper und Formen begegnen Schülerinnen und Schülern überall in ihrer Umwelt, wie der Laternenpfahl, der einem Zylinder gleicht oder der Schrank, der einem Quader entspricht. In dieser Unterrichtseinheit fotografieren die Schülerinnen und Schüler Körper und Flächen auf dem Schulgelände und ordnen und vergleichen die Bilder auf einer digitalen Pinnwand (Padlet). Vertiefend betrachten Schülerinnen und Schüler zusammengesetzte Körper sowie Flächen auf Körpern.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Würfelbauten perspektivisch zeichnen (Klasse 5-6)

In diesem Baustein geht es darum, nach Bauplänen Würfelbauten nachzubauen & dann Erfahrungen mit verschiedenen Perspektiven zu machen. In diesem Baustein sollen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Sichten auf ein Würfelbauwerk nachvollziehen, selbst Würfelbauten erstellen und perspektivisch zeichnen.

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Mathe online.at

Digitale Medien in der Mathematikausbildung - Mathe Online

Das Projekt Neue Medien in der Mathematik-Ausbildung wurde im Rahmen der zweiten Ausschreibungsrunde der Initiative Neue Medien in der Lehre des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2001/2) eingereicht und im August 2002 angenommen. Es besteht aus einem Konsortium von 9 (ursprünglich 10) Partnerinstitutionen und begann im September 2002 mit einem am Technikum Kärnten abgehaltenen Kickoff-Meeting. Im Rahmen des Projekts werden Elemente elektronisch unterstützten Lernens in ausgewählte Lehrveranstaltungen an Universitäten, Fachhochschulen und einer Pädagogischen Akademie integriert. Dabei sind sowohl die "reine" Mathematik, als auch Fächer, in denen Mathematik als Hilfswissenschaft dient, beteiligt. Die Hauptziele des Projekts sind, Studierende in der Studieneingangsphase verständnisfördernd zu unterstützen: Integration Neuer Medien in den Vorlesungs- (und Übungs-)alltag Entwicklung dafür benötigter Materialien und Werkzeuge Erprobung technischer Lösungen, die das Abhalten von Live-Ereignissen ermöglichen, auf Eignung hinsichtlich der Kommunikation über mathematische Inhalte Erstellen audiovisueller Vortragssequenzen zu mathematischen Schlüsselbegriffen Besonderes Anliegen ist es, den StudienanfängerInnen der beteiligten Fächer die Bewältigung der neuen Anforderungen, insbesondere den Übergang von der Schulmathematik (AHS/BHS) zu den an Universitäten und Fachhochschulen gelehrten Inhalten, zu erleichtern. Weitere Ziele bestehen darin, die Kompetenz der Lehrenden hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten Neuer Medien zu erhöhen und Hilfestellungen für zukünftige Aktivitäten in diesem Bereich auszuarbeiten. mathe online dient dem Projekt als Web-Platform und wird die entwickelten Materialien und Dokumente (auch in Zukunft) bereitstellen. Die Zusammensetzung des Projektkonsortiums stellt sowohl hinsichtlich der beteiligten Fächer als auch in Bezug auf Rahmenbedingungen, Erfahrungen und Ressourcen ein breites Spektrum dar, das die Entwicklung inhaltlicher, didaktischer, technischer und organisatorischer Innovationen für die Mathematik-Ausbildung als realistische Zielsetzung erscheinen lässt.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Umfrage Medienverhalten und Auswertung Excel (Klasse 5-7)

In diesen Stunden geht es darum, eine Umfrage zu planen, durchzuführen und mit Excel auszuwerten. Verschiedene Diagrammarten können verglichen und auf ihre Nützlichkeit für diesen Zweck untersucht werden. Das Thema Mediennutzung steht hierbei im Vordergrund, der eigene Medienkonsum, sowie die Mediennutzung innerhalb der Klasse und evtl. Schule werden thematisiert.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Next Level: Story Writing (Klasse 10-13)

Der Schülerinnen und Schüler lernen das Konzept des non-linear storytelling kennen. Sie setzen sich beispielhaft mit einer non-linear story in einem Videospiel-Trailer auseinander und lernen verschiedene Formen nicht-linearer Geschichten kennen, bevor sie ihre eigene Geschichte mithilfe der open-source Anwendung Twine entwickeln.

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Wie funktioniert eine Ampelsteuerung? (Klasse 5-6)

Wie funktioniert eine Ampelsteuerung? In diesem Baustein geht es vorwiegend darum, sich mit Zustandsdiagrammen und Zustandsübergängen zu befassen. Dafür werden grafische Programmierumgebungen genutzt.

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Im Dialog mit Descartes (Klasse 11-13)

In diesem erprobten Unterrichtsbaustein unterstützen digitale Werkzeuge die Texterschließung der Lernenden. Im Einzelnen können die Schülerinnen und Schüler mindestens den Selbstzweifel als Gewissheit für die eigene Existenz nennen und somit eine mögliche Antwort auf ihre philosophische Leitfrage formulieren. Sie erfassen gemeinsam Überschriften der einzelnen Abschnitte sowie die Dialogform des Textes. Im Idealfall können sie den Dialog zwischen Descartes und seinem Alter Ego mithilfe eines Comics oder einer Videosequenz darstellen.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Kollaboratives Arbeiten im Sportunterricht mit digitalen Medien zur Entwicklung eines Sportspiels (Klasse 5-6)

Besonders in den unteren Klassenstufen haben Sportspiele eine große Bedeutung. Nicht nur wegen der sportlichen Aktivität und der damit positiven Effekte auf die Gesundheit, sondern auch hinsichtlich der Vermittlung von Werten. Nur, wenn Regeln von allen eingehalten werden, können Sportspiele einen Beitrag zu einer fairen und gemeinschaftlichen Auseinandersetzung im gegenseitigen Miteinander beitragen. Gewinnen ist toll, verlieren und die Leistung des Gegner anerkennen will jedoch gelernt sein. Die Lernenden erstellen und entwickeln Regeln für ein Sportspiel auf mittlerer Komplexitätsstufe, halten diese ein, modifizieren und reflektieren diese.