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Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Gefahrstoffe beim Malen und Lackieren

“Das bisschen Farbe” mag sich mancher angehende Maler und Lackierer denken. Stimmt nur bedingt. Viele Produkte, die bei Maler- und Lackierarbeiten eingesetzt werden, enthalten Stoffe, die krank machen können. Besonders Berufsanfänger sollten wissen, dass Haut und Atemwege den ungeschützten Kontakt mit Lösemitteln, Abbeizern oder Epoxidharzen übel nehmen, und dass Stäube, die bei Malerarbeiten entstehen, krank machen können.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Hans-Böckler-Stiftung

Unterrichtseinheit Datenschutz im Job

Überwachung im Büro: Im Science-Fiction-Thriller "The Circle" findet Emma Watson ihr Glück in einem hippen Großkonzern mit totaler Verhaltenskontrolle. Ist eine umfangreiche Überwachung am Arbeitsplatz im realen Leben erlaubt?

Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Richtig Pause machen

Ohne Pause durcharbeiten lohnt sich nicht - zumindest nicht auf Dauer. Es mindert die Leistung, erhöht die Fehlerquote und vergrößert die Unfallgefahr. Regelmäßige bewusste Pausen sind wichtig. Wir brauchen sie im Job und in der Freizeit, um kreativ, leistungsfähig und gesund zu bleiben. Das gilt gerade auch für junge Menschen in der Berufsvorbereitung und -ausbildung, die immer mehr Anforderungen Stand halten müssen.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 8: Rollenspiele

Rollenspiele sind methodisch bestens dafür geeignet, Schülerinnen und Schüler reale ökonomische Zusammenhänge erleben zu lassen, und zwar in einer gefahrlosen Simulation, die sie auf den “Ernstfall” vorbereitet. Zu diesem Zweck sollen sie Rollen übernehmen und so authentisch und überzeugend wie möglich spielen. Dabei geht es für sie in Unternehmergeist-Projekten speziell darum, im Spiel Haltungen und Einstellungen von Wirtschafts-Akteuren einzunehmen und bei den Spielpartnern zu erleben, die übernommenen Rollen und deren Beziehungen zu den Mitspielern mit Leben zu erfüllen, Konflikte auszutragen und Entscheidungen zu treffen. Inhalte der GründerKlasse 8: • Ablauf von Rollenspielen • Rollenspiel: Selbständig oder angestellt? • Rollenspiel: Unternehmergeist am Arbeitsplatz • Spielsituationen

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EDUdigitaLE, Universität Leipzig

Technik-Unterrichtseinheit 5: Arbeitsplatzorganisation

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit Leitfragen zur Sicherheit und Organisation am Arbeitsplatz.

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Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.