Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Man ist, was man isst?

Diese Unterrichtseinheit behandelt den Energiehaushalt des menschlichen Körpers. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Lebensmittel, die sie zu sich nehmen und berechnen die Energie, die sie in alltäglichen Aktivitäten und bei zusätzlicher Bewegung verbrauchen. Außerdem ermitteln sie, welchen Einfluss die verschiedenen Nährstoffe auf den Energiegehalt verschiedener Nahrungsmittel haben. Abschließend stellen die Schülerinnen und Schüler Überlegungen dazu an, wie sie sich gesünder ernähren können und wie viel Bewegung sie brauchen, um die Energie zu verbrauchen, die sie durch das Essen zu sich nehmen.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Anderer Ressourcentyp

Siemens Stiftung

Linkliste zum Medienpaket “Humanitäre Hilfe - Wasserfilter im Einsatz”

Linkliste:Viele interessante Links zu den Themen “Trinkwassermangel”, “Humanitäre Hilfe”, und “Membranfilter”.Hinweise und Ideen:Als Quelle für die Internetrecherche für die Lehrkraft und die Schülerinnen und Schüler gleichermaßen geeignet.

Unterrichtsplanung, Website

Greenpeace e.V. & Deutsche Gesellschaft Club of Rome e.V.

Bildungsmaterial erneuerbare Energien: Curriculum Globale Energiewende (Klasse 8-11)

Das vorliegende Curriculum beinhaltet unterschiedliche Impulsmaterialien für den Fach- und Projektunterricht zum forschenden Lernen, welche Anlass geben sollen, mit Schüler*innen die Notwendigkeit anderer - CO2 freier - Energieversorgung aufgrund des Klimawandelns zu erfassen. Mittels unterschiedlicher Aufgabenstellungen erforschen die Schüler*innen eigenständig die komplexen Zusammenhänge des DESERTEC-Projektes. Greenpeace will mit dem Bildungsmaterial den respektvollen, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebengrundlagen vermitteln. Als Interessenvertreter für den Umweltschutz will die unabhängige Organisation Lehrerinnen und Lehrern helfen, die komplexen Zusammenhänge der Umweltprobleme aufzubereiten.

Arbeitsblatt, Bild, Karte, Text, Unterrichtsplanung

Greenpeace e.V,

Bildungsmaterial Arktis: Schutzgebiet oder industrielle Nutzung ohne Grenzen? (Sekundarstufe I+II)

Die Arktis ist in großer Gefahr. Nirgendwo sind die Folgen der globalen Erwärmung so spürbar wie in der Arktis. Fast doppelt so schnell wie im weltweiten Durchschnitt steigen die Temperaturen im hohen Norden; das arktische Meer schmilzt im Rekordtempo. Das hat gravierende Folgen für die Menschen, Tiere und Pflanzen vor Ort. Doch nicht alle sehen die Veränderungen als bedrohlich an. Der Rückgang des Eises macht es auch leichter, die vermuteten Schätze der Arktis auszubeuten. Inwieweit kann die Einrichtung eines Schutzgebiets Arktis noch die industrielle Ausbeutung verhindern? Das Material besteht aus Bildtafeln und Arbeitsblättern, welche die Arktis anschaulich aus sechs verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Wer lebt dort? Was hat sich dort in den letzten Jahrzehnten verändert? Welche Länder würden gerne über die Arktis bestimmen und warum? Was macht den Lebensraum Arktis aus? In welcher Weise ist das arktische Meer vom Klimawandel betroffen? Welche Bedeutung hat die Region für die industrielle Fischerei, als Erdölreservoir und nicht zuletzt als politischer Raum?

Text, Unterrichtsplanung, Website

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Kinofenster

Eine unbequeme Wahrheit

Hin und wieder die Welt zu retten, gehört für Filmhelden/innen zum Geschäft. Kaum einer erschien dafür bis vor kurzem so ungeeignet wie der ehemalige Vizepräsident der USA, Al Gore. Die juristisch entschiedene Niederlage gegen George W. Bush im Präsidentschaftswahlkampf 2000 hätte ihn eigentlich von der politischen Landkarte fegen sollen. Nun steht er in seiner Dia-Show über den rasanten Klimawandel vor Landkarten, die Wirbelstürme und Flutkatastrophen verzeichnen, verkündet den drohenden Kollaps - und bekommt rauschenden Beifall. Seine Vorstellungsformel ist mittlerweile Kult: ...

Arbeitsblatt

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Umwelt und Gesundheit - Materialien für Bildung und Information

Das Schülerheft "Umwelt und Gesundheit" umfasst 58 Seiten. Themen sind unter anderem Lärm und Lärmschutz, Bewertung von Badegewässern und Wasserqualität, Innenraumluft und Lufthygiene sowie Klimawandel und Gesundheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen die unterschiedlichen und zum Teil widersprüchlichen Medienberichte zu den Themen zu verstehen, die darin getroffenen Aussagen sachlich zu bewerten und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln zu ziehen.

Unterrichtsplanung

Sieben Entwicklungsorganisationen aus NRW.

Tuberkulose - Krankheit der Armen.

TBC ist in vielen "Entwicklungsländern" noch immer eine ernste Gesundheitsbedrohung für viele Menschen. Das Unterrichtsmodul zeigt, wie sehr soziale Kontexte über "Gesundheit und Krankheit" bestimmen.