Suchergebnis für: ** Zeige Treffer 1 - 10 von 33

Arbeitsblatt, Text

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Die siebziger Jahre

Diese Ausgabe von “Politik und Unterricht” stellt die siebziger Jahre als vielgestaltige Epoche dar. Behandelt werden neue soziale Bewegungen wie die Anti-Atomkraft- und die Frauenbewegung, die neue Ostpolitik unter Willy Brandt, die Entwicklung in der DDR unter Honecker und die neuen Herausforderungen für den demokratischen Rechtsstaat durch den Terrorismus der RAF und anderer Gruppierungen.

Text, Video

Planet Schule, SWR

Die Uhrmacher

Sie ist ein typisches Mitbringsel und auf der ganzen Welt bekannt: die Schwarzwälder Kuckucksuhr. Doch Uhren aus dem Schwarzwald gab es schon fast hundert Jahre bevor die Kuckucksuhr erfunden wurde. An langen Winterabenden stellten Bauern und deren Söhne und Knechte hölzerne Uhren her - ein Nebenverdienst, der für einige zum Beruf wurde und im Schwarzwald schließlich einen neuen Industriezweig begründete: die Uhrenproduktion. Sie erlebte Ende des 19. Jahrhunderts ihre Blütezeit mit der Einführung der Akkord- und Fließbandarbeit. Unangefochtener Exportschlager war und ist die Kuckucksuhr.

Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Revitalisierung durch Kultur - das Rock´n´Popmuseum in Gronau

Dieser Beitrag zeigt, wie es durch kulturelle Projekte gelungen ist, den Strukturwandel einer Region voranzutreiben. In Gronau konnte eine nach dem Niedergang der Textilindustrie entstandene Brachfläche durch Schaffung eines Inselparks mit dem Rock- und Popmuseum neu belebt werden. Außerdem beschreibt der Beitrag den allgemeinen Wandel von Museen bzw. Kultur, die Entstehung des Museums sowie des Inselparks und welche Vorteile die Förderung von Kultur als "weicher Standortfaktor" der Stadt Gronau und ihrer Region bietet. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Das Haus Nottbeck in Oelde - Kulturgut und Westfälisches Literaturmuseum

Kultureller Kern von Haus Nottbeck ist das Museum für Westfälische Literatur, das sowohl eine Dauerausstellung als auch wechselnde Sonderausstellungen präsentiert. Daneben werden zahlreiche andere Kulturveranstaltungen und -dienstleistungen angeboten, die von Theateraufführungen und Konzerten über Tagungen, Workshops, Lesungen, Kabarett, Poetry-Slams bis zu museumspädagogischen Angeboten für Schulklassen reichen… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Technische Kulturdenkmäler in Westfalen

Technische Denkmäler zeugen von außergewöhnlichen technischen Errungenschaften, etwa im Bereich der Produktion, der Verteilung von Gütern und des Verkehrs. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die technischen Kulturdenkmäler in Westfalen und stellt deren Verteilungsdichte graphisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Die Westfalen und Karneval - passt das überhaupt?

Die gesellschaftliche Bedeutung der Gemeinschaftlichkeit sorgt dafür, dass Traditionen im Rahmen von Stadtmarketing als Event mit dem Ziel vermarktet werden, die Städte in ihrem Konkurrenzkampf um Einwohner, Industrieansiedlungen, Investitionen etc. zu positionieren. Der Karneval stellt in diesem Zusammenhang mit seiner kulturhistorischen Bedeutung und als Start des gemeinsamen Feierns im Jahresverlauf einen wichtigen Bestandteil dar. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die Karnevalskultur Westfalens und zeigt die ökonomischen Effekte für die Stadt Münster und deren Umland. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Text, Video

Planet Schule, SWR

Die Schwarzwaldbauern

Im Mittelalter gründeten christliche Missionare die ersten Klöster im Schwarzwald und begannen, Land urbar zu machen; nach und nach siedelten sich auch Bauern an. In harter Arbeit verdienten sie ihren Lebensunterhalt mit Holz- und Landwirtschaft. Sie entwickelten den typischen Schwarzwaldhof, der ideal an Hanglage und Wetter angepasst ist. Ein solcher Hof ist auch der Ebenemooshof der Familie Tritschler. Die Familie lebt in der Hauptsache von der Forstwirtschaft. Der Film zeigt die Arbeit auf einem Schwarzwaldhof früher und heute und veranschaulicht den Aufbau eines typischen Schwarzwaldhauses in einer 3D-Animation.

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Begegnung mit Wald und Kunst: Der "WaldSkulpturenWeg Wittgenstein-Sauerland" - ein neuartiger Wanderweg

23 km führt der "WaldSkulpturenWeg Wittgenstein-Sauerland" durch das waldreichste Gebiet Westfalens und verbindet die beiden Städte Bad Berleburg und Schmallenberg. Der Wanderweg berührt dabei insgesamt neun sehr unterschiedlich gestaltete Skulpturen und setzt so bewusste Zeichen eines lebendigen Miteinanders von Kunst und Natur. Der Beitrag beschreibt diesen neuartigen Wanderweg. Außerdem gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Junge Juden in Deutschland

Wie lebt es sich als junger Jude, als junge Jüdin im heutigen Deutschland? Zwei sehr unterschiedliche Dokumentationen geben Einblicke in den Alltag von Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren. Sie leben in Köln, Berlin, München, Frankfurt und Freiburg. Die Judenschublade Zwischen Köln und Tel Aviv

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

7 Tage - Wir tauschen unser Leben

Der Film dokumentiert ein ungewöhnliches Experiment: Eine türkische und eine deutsche Familie tauschen für sieben Tage ihr Leben und tauchen in eine komplett andere Welt ein. Das türkische Leben in Berlin-Neukölln trifft auf das ländlich geprägte Leben im Spreewald, wo Ausländer in der Regel nur als Touristen vorkommen. Das Thema Integration und Zusammenleben verschiedener Kulturen wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: aus der Sicht von Deutschen und Türken sowie von unterschiedlichen Generationen. Die Schülerinnen und Schüler finden viele Ansätze zur Identifikation und zum Perspektivwechsel. Sie lernen mit kulturellen und sozialen Differenzen reflektiert und tolerant umzugehen und Vorurteile als solche zu erkennen. Die methodisch-didaktischen Begleitvorschläge greifen die Anlage des Experiments auf. Auch die Schülerinnen und Schüler sollen die Perspektiven wechseln und die eigene und fremde Kulturen aus der Innen- und Außensicht betrachten