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Geographische Kommission für Westfalen

Der Graureiher - ein Beispiel für erfolgreichen Artenschutz 50 Jahre Erfassung der Kolonien und der Horste in Westfalen

Durch Bejagung und Härtewinter wurde der Brutbestand der Graureiher in Westfalen drastisch reduziert und stieg erst nach Aufgabe der Jagd wieder kontinuierlich an. Im Jahr 2009 wurden etwa 1.112 Brutpaare in Westfalen gezählt. Dieser Beitrag beschreibt welche Faktoren die Graureiherentwicklung und deren Ausbreitung in Westfalen beeinflussen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Der Alme-Radweg

Der Almeradweg ist ein 67 km langer Radweg an der Alme von Brilon nach Paderborn. Der Ausbau und die Vermarktung des Alme-Radweges wurde in der Förderperiode 2007-2013 von dem EU-Programm LEADER mit finanziert. Es handelt sich dabei um ein Kooperationsprojekt der LEADER-Regionen "Südliches Paderborner Land" und "Hochsauerland". Dieser Beitrag gibt Einblicke zu Entstehung und Verlauf des Weges sowie zu den besonderen Sehenswürdigkeiten, die einen auf dieser Strecke erwarten. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Der "Tertiäre Wirtschaftssektor" in Westfalen - Grundstrukturen und Entwicklung

Im Jahr 2011 waren in Westfalen 2,86 Mio. Erwerbstätige im Dienstleistungssektor tätig. Das waren 71,7 % aller Erwerbstätigen. Die "Tertiärisierung" der Wirtschaft ist also signifikant, und der Bedeutungsanteil des Tertiären Sektors wächst überall weiter. Der Beitrag schildert die Bedeutung und Entwicklung des Tertiären Sektors in Westfalen. Zusätzlich gibt es weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Das Landwirtschaftszentrum Haus Düsse

Das Landwirtschaftszentrum Haus Düsse ist das Aus- und Fortbildungszentrum der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. In Haus Düsse werden Auszubildende und Praktikanten der Landwirtschaft, der ländlichen Hauswirtschaft und des Garten- und Landschaftsbaus ausgebildet sowie Landwirte, Landfrauen, landwirtschaftliche Lehrkräfte und andere Interessierte fortgebildet. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Lage, Geschichte und Ausstattung des westfälischen Aus- und Fortbildungszentrum. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Bleiwäsche und Giershagen, spätmittelalterliche Bergbaudörfer

Dieser Beitrag beschreibt die Siedlungsgeschichte der westfälischen Bergbaudörfer Bleiwäsche und Giershagen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Berufspendler in den westfälischen Großstädten 2011

Der Berufspendlersaldo einer Stadt ist aus verschiedenen Perspektiven bedeutsam: Er lässt u. a. gewisse Rückschlüsse zu auf die wirtschaftliche Situation der Stadt, auf ihre allgemeine Attraktivität - auch als Wohnort, auf ihre zentralörtliche Bedeutung und auf die eventuelle Notwendigkeit bestimmter Verkehrsplanungen zwischen Stadt und Umland. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht und Erläuterung zu den Pendlerzahlen und Pendlersalden in den westfälischen Großstädten. Es gibt außerdem unterrichtsdidaktische Hinweise und weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Bienenvölker in Westfalen

Dieser Beitrag gibt zunächst einen historischen Abriss zur Bienenhaltung und wie sich diese durch den Wandel der Kulturlandschaften verändert hat. Besonderen Fokus legt der Beitrag auf die heutigen Standortfaktoren der Imkerei in Westfalen sowie der Verteilung von Bienenvölker und Imkervereine in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Renaturierte Fließgewässer in Westfalen

Dieser Beitrag geht zunächst auf die Notwendigkeit der Renaturierung von Fließgewässern ein. Er beleuchtet die gesetzlichen Rahmenbedingungen und zeigt an den Beispielen Lippe, Ems, Ruhr und Emscher die Umsetzung verschiedener Schutzkonzepte. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Attendorn - "industrielle Perle" in der Wirtschaftsregion Südwestfalen

Statistisch betrachtet liegt das jährliche zur Verfügung stehende Pro-Kopf-Einkommen in Attendorn mit über 40.000 Euro fast doppelt so hoch wie der Landesdurchschnitt in NRW. Innerhalb des Kreises Olpe ist die Stadt die industriestärkste Kommune. 2014 wurden hier mit über 8.700 Beschäftigten 29% aller Arbeitsplätze des produzierenden Gewerbes im Kreis gestellt. Der Grund für diese Spitzenwerte liegt vor allem in der mittelständischen Wirtschaftsstruktur Attendorns mit ihrem ausgeprägten industriellen Schwerpunkt…. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Projekte der städtebaulichen Erneuerung im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park

Die Aufgabe der Internationalen Bauaustellung (IBA) war es, mit neuen Ideen und Projekten im städtebaulichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich Impulse für den wirtschaftlichen Wandel einer alten Industrieregion im nördlichen Ruhrgebiet, der Emscher-Region, zu setzen. In diesem Prozess des Strukturwandels hat die IBA Emscher Park mit vielen verschiedenen Akteuren auf einer breiten Basis gearbeitet. Dieser Beitrag beschreibt die Entstehung des Emscher Landschaftsparks, einem regionalen Kooperationsprojekt, mit dem Ziel, einen neuen Parktyp zu schaffen, der unterschiedliche Freiräume miteinander verbindet. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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