Arbeitsblatt, Bild, Karte, Text, Unterrichtsplanung, Video

Greenpeace e.V.

Bildungsmaterial gefährliche Chemie in Textilien: Saubere Mode ist möglich! (Sekundarstufe I+II)

Der Kleiderkonsum verdoppelt sich alle zehn Jahre - im Zwei-Wochen-Rhythmus jagen die Fast Fashion-Ketten ihre Kollektionen durch die Läden. Jeder Deutsche kauft im Schnitt 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr, Jugendliche sogar deutlich mehr. Die Schattenseite dieses Konsums spüren vor allem die Menschen in den Produktionsländern Asiens und Lateinamerikas: Umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien aus der Textilproduktion vergiften zunehmend die Gewässer...

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Greenpeace e.V,

Bildungsmaterial Arktis: Schutzgebiet oder industrielle Nutzung ohne Grenzen? (Sekundarstufe I+II)

Die Arktis ist in großer Gefahr. Nirgendwo sind die Folgen der globalen Erwärmung so spürbar wie in der Arktis. Fast doppelt so schnell wie im weltweiten Durchschnitt steigen die Temperaturen im hohen Norden; das arktische Meer schmilzt im Rekordtempo. Das hat gravierende Folgen für die Menschen, Tiere und Pflanzen vor Ort. Doch nicht alle sehen die Veränderungen als bedrohlich an. Der Rückgang des Eises macht es auch leichter, die vermuteten Schätze der Arktis auszubeuten. Inwieweit kann die Einrichtung eines Schutzgebiets Arktis noch die industrielle Ausbeutung verhindern? Das Material besteht aus Bildtafeln und Arbeitsblättern, welche die Arktis anschaulich aus sechs verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Wer lebt dort? Was hat sich dort in den letzten Jahrzehnten verändert? Welche Länder würden gerne über die Arktis bestimmen und warum? Was macht den Lebensraum Arktis aus? In welcher Weise ist das arktische Meer vom Klimawandel betroffen? Welche Bedeutung hat die Region für die industrielle Fischerei, als Erdölreservoir und nicht zuletzt als politischer Raum?

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Projekt "Natur pur im Schul-Nutzgarten"

Wo gibt es eine bessere Möglichkeit, eigenhändig biologischen Pflanzenbau auszuprobieren, als im Schulgarten? Hier lassen sich die im Unterricht angesprochenen Aspekte des Ökolandbaus praktisch nachvollziehen. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen durch die Arbeit im Schulgarten vertiefte Kenntnisse über die Vermehrung von Pflanzen und ihre Lebensgrundlagen. Sie beobachten die Pflanzen in ihrer Entwicklung. Bei der Pflege der Pflanzen erhalten die Kinder über einen längeren Zeitraum erste Einblicke in deren Lebensbedingungen (Keim- und Wachstumsbedingungen) und den jahreszeitlichen Rhythmus. Es werden nicht nur vielfältige Fertigkeiten und Fähigkeiten gestärkt, sondern auch das Planen und Durchführen eines gemeinsamen Vorhabens. Beim Anbau von Gemüse sollen die Kinder die einfachsten Grundlagen des Gartenbaus kennen lernen. Sie erleben hier unmittelbar, dass sich ihr Arbeitseinsatz lohnt. Reiche Ernteergebnisse fördern eine positive Einstellung zur körperlichen Arbeit.