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Lernumgebung 2 - Temperatur von Getränken (Arbeitsblatt 3 für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler)

Arbeitsblatt:Aufgabe zur Umrechnungen der drei Temperaturskalen Celsius, Fahrenheit und KelvinLisa und Max benötigen die Temperatur ihres Mischgetränks in Grad Fahrenheit für einen Amerikanischen Gast. Außerdem werden der absolute Temperaturnullpunkt und die Kelvinskala thematisiert.

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Babyshampoo

Grafik: Eine Flasche Babyshampoo in rosa.Als Begleitmaterial zum Experiment aus Experimento - 8+ "C4.1 Wahrnehmung von Farben".

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Lernumgebung 1 - Sinne und Sinnestäuschungen (Arbeitsblatt 1 Hörbeispiel)

Hörbeispiel:Lisa und Max unterhalten sich über verschiedene Sinnestäuschungen im Alltag.Besprochen werden in diesem Hörspiel:• Tastsinn (Max klickt mit dem Finger auf die Computermaus)• Geschmackssinn (Lisa schmeckt Erdbeerjoghurt)• Geruchssinn Geschmackssinn (Lisa riecht Erdbeerjoghurt)

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Lexikon des Hörens

Webressource:Lexikon des Hörens auf Website des Schwerhörigenforums. Schwerpunkt sind audiologische Begriffe.Hinweise und Ideen:Geeignet zum Selbsterkunden, zur Recherche, als Nachschlagewerk zu audiologischen Begriffen.Unterrichtsbezug:Funktionsweise des HörensReizwahrnehmung/Informationsverarbeitung

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Schallabstrahlung am Lautsprecher

Video (00:11 Minuten): Offenbar überträgt die sichtbar schwingende Lautsprechermembran ihre Bewegung als Schallwellen auf die Luft.Das Prinzip der Schallerzeugung und der Ausbreitung als Schallwelle in der Luft erkennt man sehr gut am Beispiel der Membran eines Lautsprechers. Übrigens, man sieht nur die tiefsten Töne. Bei den mittleren und hohen Tönen sind die Membranbewegungen so schnell, dass sie unsichtbar sind. Hinweise und Ideen:Zur Vorführung geeignet, aber auch zum Selbststudium der Schüler.Idee: Video erst ohne Ton abspielen und die Schüler sollen raten, was das für ein Geräusch/Ton sein könnte.Unterrichtsbezug:Akustische PhänomeneSchall/Akustik: KenngrößenKommunikation und VerständigungSchwingungen und Wellen

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Sinnesschulung

Foto: Mädchen schüttelt eine Filmdose, um anhand des Geräuschs das in der Filmdose enthaltene Material zu identifizieren.Das Foto zeigt eine Situation aus einem Hörgedächtnisspiel. Dabei geht es um das Erinnerungs- und Wiedererkennungsvermögen. Hinweise und Ideen:So wird das Hörgedächtnisspiel gemacht:Verschiedene Materialien wie Sand, Reis, Erbsen, Steine, Mehl etc. werden in leere Filmdöschen gefüllt, jeweils zwei Döschen pro Material. Jetzt gilt es für die Spieler, die jeweils gleichen Geräusche durch Schütteln der Dosen zu erraten. Mithilfe der Dosen lässt sich das Ganze auch als Partnerspiel verwenden: Jeder kriegt eine Dose, durch Herumgehen und Vergleichen muss jeder seinen Geräuschpartner finden.(Tipp: Alle Behälter auf der Unterseite beschriften, z. B. durch farbige Punkte, so dass die Paare wieder zu erkennen sind.)Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansSinne erschließen die Umwelt

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Sinnesorgan Zunge

Foto: Sinnesorgan Zunge. Sie lässt uns schmecken - süß, sauer, salzig oder scharf?Mit der Zunge können wir Geschmack wahrnehmen. Dazu gibt es Rezeptoren, die sich auf unterschiedlichen Bereichen der Zunge befinden.Jede Region erkennt eine andere Geschmacksrichtung. Die ganz feinen Unterschiede kann man jedoch erst in Kombination mit dem Riechsinn erkennen!Hinweise und Ideen:Die Schüler können die verschiedenen Regionen erforschen und austesten:- bitter: hinterer Zungenbereich- sauer: hinten seitlich, rechts + links- salzig: Mitte seitlich, links + rechts- süß: ZungenspitzeUnterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsverarbeitungSinne erschließen die Umwelt

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Gesamtohr in Schnittansicht - SW

Grafik, unbeschriftet: Einfacher schwarz-weißer Querschnitt durch das Ohr. Für Arbeitsblätter, Ausdrucke usw.Mit dieser Grafik können die wichtigsten funktionalen Bereiche des Ohrs und ihre Bedeutung für das Hören erläutert werden.Hinweise und Ideen:Der Lehrer kann die Grafik mit den Schülern gemeinsam am Bildschirm beschriften oder die Schüler im Ausdruck oder am Bildschirm selbst beschriften lassen. Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans

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Geigenkorpus als Resonanzkörper

Foto:Die allseits bekannte Geige als Beispiel, wie die Schwingung einer Saite erst über einen Resonanzkörper auf Hörbarkeit verstärkt wird.Die Schwingung einer Saite ohne Resonanzkörper könnte man kaum wahrnehmen. Deshalb wird die Schwingung auf den Geigenkorpus übertragen, der nun auch noch das in ihm enthaltene Luftvolumen zum Mitschwingen bringt. Material und Form des Geigenkorpus werden so gewählt, dass einerseits eine gute Verstärkung (Resonanz) bei möglichst vielen unterschiedlichen Frequenzen eintritt. Durch die Eigenfrequenzen der einzelnen Teile und die des Gesamtkörpers werden darüber hinaus bestimmte Grund- und Obertöne besonders verstärkt bzw. zusätzlich erzeugt. Es entsteht der individuelle Klangcharakter jeder einzelnen Geige. Hinweise und Ideen:Anhand eines praktischen Beispiels aus der Musik wird die Wichtigkeit von Physik und Akustik auch für Kunst und Kommunikation klar. Unterrichtsbezug:Schall/Akustik: KenngrößenSchwingungen und Wellen