Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 9: Unternehmergeist und Kreativität

Mit Unternehmergeist sind nicht allein die typischen Merkmale des aktiven Entrepreneurs gemeint, der Gewinnchancen wittert, Geschäftsideen entwickelt und diese Ideen in die Tat umsetzt. Dazu kommen ganz wichtige Persönlichkeitsmerkmale und Eigenschaften, die Unternehmergeist ausmachen: nicht zuletzt Kreativität. Wie man Kreativität fördern kann, zeigt die die GründerKlasse 9 durch: • Was ist Kreativität? • Möglichst viele Ideen finden: Brainstorming und Brainwriting • Bestehende Ideen verfeinern: Merkmalsauflistung und Morphologischer Kasten • Blockaden überwinden: Reizwortanalyse und Kopfstand-Methode • Ideen aus verschiedenen Perspektiven prüfen: 6-Hüte-Methode, Identifikationsmethode, Walt-Disney-Methode • Kreativitätstests


Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 2: Wirtschaftsplanspiele und Teamarbeit

Wirtschaftsplanspiele sind Abbilder der Realität. Sie simulieren (oftmals computerunterstützt) die Arbeitsabläufe in virtuellen Unternehmen auf einem virtuellen Markt. Anders als im sonstigen Unterricht, in dem zwar Themen diskutiert und Standpunkte ausgetauscht werden können, müssen Schülerinnen und Schüler bei Wirtschaftsplanspielen Entscheidungen treffen. Die Simulation zeigt die Auswirkungen dieser Entscheidungen auf die Entwicklung des Unternehmens: im Idealfall, bei Online-Planspielen, auf Knopfdruck. Inhalte der GründerKlasse 2: • Planspiele in der Schule • Praxistipps: Erfahrungen von Planspiel-Betreuern • Lerntagebuch: Die ideale Hilfestellung bei Planspielen • Tipps für die Teamarbeit • Diese Rollen spielen Schüler/-innen in Teams • Rollen richtig besetzen • Team-Konflikte erkennen und lösen • Bewertung von Teamarbeit • Initiativen, die Wirtschaftsplanspiele in Schulen unterstützen (Auswahl)


Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 4: Unternehmergeist-Wettbewerbe

Viele Schülerfirmen- oder Businessplanwettbewerbe bieten Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, u. a. ihre Teamfähigkeit, Selbständigkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis zu stellen: wichtige Komponenten des Unternehmergeists, vor allem dann, wenn es bei Wettbewerben darum geht, eine Geschäftsidee zu finden, ein Unternehmen zu gründen und zu führen. Der besondere schulpädagogische Wert von Schülerwettbewerben liegt darin, dass sie Schülerinnen und Schüler zu besonderen Anstrengungen motivieren. Dadurch lassen sich gerade problemlösende, kommunikative und kreative Kompetenzen fördern. Inhalte der GründerKlasse 4: • Wettbewerbe in der Schule • Betreuung von Wettbewerben: Praxistipps • Fragebogen “Businessplan-Knackpunkte” • Tipps für die Präsentation • Schülerfirmenmesse: Tipps für den Messestand • Leistungsbewertung im Rahmen eines projektorientierten Unterrichts • Die 6 Rollen von Teambetreuern • Richtig loben


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Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Stiftsorte in Westfalen am Beispiel des Münsterlandes

Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der Siedlungsstruktur, dem räumlichen Verteilungsmuster und dem Wandel monastischer Einrichtungen im Münsterland.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Europäischer Wettbewerb

Stop cyberbulling

Ein beeindruckend kreatives Filmformat haben Ines Kurtovic und Laura Fischer vom Einstein-Gymnasium Kehl eingereicht - sie haben gezeichnet, gebastelt und mit Papierfiguren eine bedrückende Geschichte über Cybermobbing animiert. In ihrem Kurzfilm wird das Handy zur Waffe, die sich gegen die Besitzerin Elsa wendet. Nach einem Onlineflirt wird Elsa bloßgestellt, danach treffen rund um die Uhr beleidigende Kommentare ein. Ein Alptraum.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 6: Kooperationen Schule-Wirtschaft

Aus Sicht der Schule sind Praxiskontakte mit Unternehmerinnen und Unternehmern ein wichtiger Baustein der “Entrepreneurship Education”. Sie sollen Schülerinnen und Schülern vor allem eine Vorstellung davon vermitteln, was es heißt, Unternehmer zu sein. Auch Unternehmen haben mancherlei Nutzen durch die Zusammenarbeit mit Schulen. Sie knüpfen auf diese Weise nicht zuletzt Kontakte zu (potenziellen) zukünftigen Arbeitskräften. Dafür bietet die GründerKlasse 6: • Kooperationsformen • Leitfaden Betriebserkundung • Leitfaden Vortrag/Befragung • Kooperationskontakte knüpfen • Kooperationsvertrag • Praxistipps


Simulation, Website

Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Lernspiel "Wiebkes Waage"

In dem Lernspiel "Wiebkes Waage" können Kinder zum Thema "Gewichte und Hebelkraft" forschen und erfahren, in welchem Gewichtsverhältnis bekannte Tiere und Gegenstände stehen. Sie nutzen einfache Zahlzusammenhänge, damit die Waage ins Gleichgewicht kommt und wenden intuitiv das Hebelgesetz an. Die Aufgabe im Spiel besteht darin, die Waage mit ganz unterschiedlichen Gegenständen so zu befüllen bzw. einzustellen, dass sie im Gleichgewicht ist. Das Lernspiel ist konzipiert für Kinder ab sechs Jahren und ist auch als App verfügbar. Es stehen "Tipps zur Lernbegleitung" bereit.

Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Siedlungsformen in Westfalen

Dieses zweiseitige Arbeitsblatt beschreibt die Verbreitung und den Wandel ländlicher Siedlungsformen in der Region Westfalen.


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Geographische Kommission für Westfalen

Das integrierte ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) ''Einzugsgebiet Vechte''

Als integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) wird ein besonderes Konzept zur ländlichen Entwicklung bezeichnet, das darauf abzielt, den ländlichen Raum gleichzeitig als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum weiterzuentwickeln. Dieses Konzept zielt auf eine möglichst umfassende Berücksichtigung verschiedener Handlungsfelder ab. Dabei sollen regionaltypische Eigenheiten besonders berücksichtigt werden und es sollen regionalinterne Kräfte aktiviert und regionale Netzwerke aufgebaut werden. Dieser Beitrag beschreibt die Handlungsfelder und Projektideen aus dem ILEK des Einzugsgebietes Vechte im Steinfurter Land. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

"Klei" und "Sand" im Regionalplan Münsterland

Im Jahr 2014 verabschiedete die Bezirksregierung Münster einen neuen "Regionalplan Münsterland". In ihm werden verschiedene Kulturlandschaften unterschieden, für die jeweils bestimmte Planungsziele vorgegeben werden. Der Regionalplan unterscheidet und charakterisiert die Landschaften ausdrücklich aufgrund ihrer Böden. Dabei werden auch die landläufig gebräuchlichen Bezeichnungen "Kleimünsterland" für das Kernmünsterland und "Sandmünsterland" für das West- und das Ostmünsterland verwendet. Der Beitrag skizziert die unterschiedlichen naturräumlichen Grundlagen, die kulturräumliche Entwicklung und die regionalplanerischen Leitbilder dieser beiden Teilregionen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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