Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

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LWL-Industriemuseum: "Helden in Sandstein"

Helden in Stein haben oft die Zeit überstanden. Als Statuen in Marmor oder Sandstein zeigen sie das Abbild von Helden und Heldinnen im Wandel der Zeit. Sie spiegeln die Sichtweisen der jeweiligen Gesellschaften, Kunststile der Epoche und Interpretationen der Künstler wider. Das Projekt “Helden in Sandstein” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten in die Rolle von Steinbildhauern schlüpfen.

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LWL-Industriemuseum: "Helden und die Medienwelt?"

Helden werden heutzutage schnell und vielfach von den Medien gemacht: Mal werden daraus Popikonen und mal auch nur Schlagersternchen. Manche sind reine Fiktion, andere reale Persönlichkeiten. Einige Helden halten sich in der Medienwelt nur einen Tag, andere schreiben Mediengeschichte. Die LWL-HELDEN-Werkstatt leistet einen wichtigen medienpädagogischen Beitrag, indem sie Medienkompetenz und damit Orientierung in der Medienwelt vermittelt. Das Unterrichtsmodul knüpft an die Unterrichtsreihen zum Thema Helden in den Fächer Kunst, Deutsch, Geschichte und Sozialwissenschaften an. In vier Doppelstunden schärft das fächer- und jahrgangsstufenübergreifende Modul am Beispiel “Helden” die Wechselwirkung von Inhalten und medialer Vermittlung.

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LWL-Industriemuseum: "Helden im Interview"

Interviews haben viele Funktionen: Sie können als Sprachrohr für die Selbstdarstellung dienen oder aber versuchen, den Befragten zu entlarven oder zu provozieren. Auf jeden Fall kann der Leser, Zuhörer oder Zuschauer das Frage-und-Antwort-Spiel unmittelbar mitverfolgen und gegebenenfalls die Absichten von Frager und Befragten durchschauen. Das Unterrichtsmodul zur Interviewtechnik bietet fächer- und jahrgangsstufenübergreifend in rund einer zusätzlichen Doppelstunde à 90 Minuten eine Grundlage für das Führen und Hinterfragen von Interviews im Rahmen der LWL HELDEN-Werkstatt. Es dient vor allem zur Vorbereitung von Zeitzeugenbefragungen im Zuge der Unterrichtsmodule Geschichte und Sozialwissenschaft.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Einsam oder gemeinsam? Müssen Helden Einzelkämpfer sein?"

Ob der antike Herkules oder Superman des 20. Jahrhunderts... Helden treten vielfach allein auf. Muss das so sein? Werden Spieler einer Fußballmannschaft Helden aufgrund ihrer einzelnen Leistung oder sind sie immer Teil einer Gruppe, die nur zusammen einen heldenhaften Sieg erringen kann. Oder macht die Mannschaft erst den Einzelnen zu einem Helden? Die LWL-HELDEN-Werkstatt bietet mit dem Unterrichtsmodul Sozialwissenschaften für die Sekundarstufe I zum Thema Helden, einen Untersuchungsansatz, wie Vorbilder für Kinder und Jugendliche als Individuen oder Gruppen konstruiert sind.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 5. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 5. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Charles Bayard.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 3. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 3. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Stjepan Pishtignjat.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 10. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 1. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist die Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie.

Arbeitsblatt, Text

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LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 7. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 7. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Antoni Brylinski.

Arbeitsblatt, Text

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LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 12. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 12. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Friedrich Flick.