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Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Respekt! Miteinander reden. Einander anerkennen.

In diesem Unterrichtsmodul der Webplattform "Zwischentöne - Materialien für Vielfalt im Klassenzimmer" geht es um Respekt als menschliches Grundbedürfnis, den Jugendliche vielen Studien zufolge als viertwichtigsten Wert nach Gerechtigeit, Ehrlichkeit und Familie nennen. Anknüpfend an die Lebenswirklichkeit der SuS wird das Bedeutungsspektrum von Respekt beleuchtet und die entscheidende Rolle von Kommunikation mit Hilfe von praktischen Übungen, die in Bezug zur Lebenswirklichkeit der SuS stehen, erfahrbar gemacht.

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Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Vielfalt im Fußball - für Respekt und Toleranz

Dieses Unterrichtsmodul befasst sich mit Vielfalt im Fußball als Chance für Verständigung, Toleranz und Respekt, aber auch als möglichem Auslöser von Konflikten. Im Modul geht es um kulturelle und religiöse Vielfalt in Fußballclubs sowie um Fußballspieler mit unterschiedlicher sexueller Orientierung.

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Planet Schule, SWR

Immer cool bleiben! Respekt im Internet

Elli ist auf dem Skaterplatz unterwegs. Die Skater machen waghalsige Kunststücke und fordern sich gegenseitig heraus. Elli beobachtet, wie die Skaterin Betty über ihren Konkurrenten Philipp lacht. Am nächsten Tag sollen die beiden gegeneinander antreten. Aber Philipp schreibt abends im Skaterforum, er habe sich bei einem Sturz verletzt. Er postet dazu ein Bild, das zeigt, wie ihn jemand von seinem Skateboard tritt. Elli ist sich sicher, dass Betty hinter dem Angriff steckt und verbreitet das Gerücht sofort im Internet. Die Empörung im Chat ist groß, ein richtiger Shitstorm bricht über Betty herein. Die Computermaus Cosmo aber recherchiert, was wirklich passiert ist. Alles ist ganz anders, als es den Anschein hat. Elli schämt sich und entschuldigt sich bei Betty. Gemeinsam beweisen sie Bettys Unschuld. Mit Cosmos Hilfe lernen nun alle, wie man sich im Netz richtig benimmt.

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Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Was IHR wollt! Erwartungen an Jugendliche in Familie und Gesellschaft

In diesem Unterrichtsmodul geht es insbesondere um die Frage, welches Konfliktpotenzial Migration für Jugendliche mit sich bringt, die sich im Spannungsfeld zwischen den kulturellen Traditionen ihrer Familie und den Erwartungen des “Migrationslandes” befinden.


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Rbb Rundfunk Berlin Brandenburg

Knietzsche und das Heimweh (Teil 2): Heimat vermissen

Die eigene Heimat kann man aus den unterschiedlichsten Gründen verlassen oder sogar verlieren. Vielleicht stößt jemand Neues zur Klassengemeinschaft hinzu, vielleicht kommt die eigene Familie aus einem anderen Land oder die Eltern trennen sich und man muss plötzlich umziehen. Manche Kinder flüchten auch in virtuelle Computerspiel-Welten. Dieser Themenbereich möchte die Schülerinnen und Schüler sensibilisieren für Situationen, in denen Heimat problematisch sein kann. Dabei werden positive Strategien für den Umgang damit erarbeitet, wie zum Beispiel ein Willkommenskonzept für Neuankömmlinge oder Tipps gegen Heimweh.

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Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

Film: Unterwegs für die Sternsinger: Willi in Bolivien

Ob man in der Stadt oder auf dem Land lebt, macht in Bolivien einen großen Unterschied. Das stellt Reporter Willi Weitzel fest, als er Kinder in der Metropole El Alto trifft. Oft werden sie wegen ihrer Herkunft diskriminiert, denn Menschen vom Land, sogenannte Indigene, gelten als rückständig. Zum Glück gibt es das Projekt "Palliri". Hier lernen Kinder, wie wichtig gegenseitiger Respekt ist. Willi zeigt den Sternsingern, was ihr Einsatz für die Kinder dort bedeutet und was die gesammelten Spenden vor Ort bewirken.

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Planet Schule, SWR

La Réunion

10.000 Kilometer von Paris entfernt, zwischen Madagaskar und Mauritius, ragt ein kleiner Teil Frankreichs aus dem Indischen Ozean: die tropische Vulkaninsel La Réunion, einst Sklavenkolonie, heute ein gleichberechtigtes Übersee-Departement mit 700.000 Einwohnern. Einzigartig ist das Völkergemisch. Kreolen, Weiße und Schwarze, Inder, Chinesen und Madegassen leben auf Réunion friedlich zusammen. Der Film portraitiert zwei jugendliche Réunionesen. Frankreich - ein Land mit 26 Regionen, jede mit eigener Kultur, eigener Geschichte, Wirtschaft und Lebensart. Die Reihe "Faszination Frankreich” stellt sechs dieser Regionen vor. Zur Sendereihe ist auch eine DVD-ROM erhältlich.
Ausführliche Beschreibung:
Einzigartig ist das Völkergemisch auf La Réunion. Kreolen, Weiße und Schwarze, Inder, Chinesen und Madegassen leben auf Réunion friedlich zusammen. Auch die verschiedensten Religionen, Christen, Moslems, Hindus und Buddhisten, begegnen sich mit Respekt. Nicht weniger eindrucksvoll ist die Natur: 3000 Meter hohe Berge und ein Vulkan, der immer noch aktiv ist, tropischer Regenwald, bizarre Felsschluchten und Wasserfälle.

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Planet Schule, SWR

Heinrich Böll

Wo verbrachte Heinrich Böll seine Kindheit? Was ist für Friedrich Dürrenmatt Humor? Auf welchen Umwegen wurde Max Frisch Schriftsteller? Und warum hat Michael Ende eine Schauspielausbildung gemacht? Diese und viele andere Fragen beantworten die Autoren selbst und lassen dabei viel von ihrer Persönlichkeit erkennen. Die Originaltöne sind Schätze aus den Fernseharchiven. Sie wurden zusammengestellt um Schülern einen Eindruck von den Schriftstellern geben, deren Werke sie studieren. In Ausschnitten aus Fernsehinterviews, die zwischen 1967 und 1979 aufgezeichnet wurden, legt Heinrich Böll dar, warum er Respekt vor den Menschen hat, nicht aber vor den Hierarchien der bürgerlichen Gesellschaft. Er nimmt Stellung zum Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit und zur Politik nach dem Zweiten Weltkrieg, und er erklärt, was die katholische Kirche für ihn bedeutet und was ihn an ihr stört.
Ausführliche Beschreibung:
Szenenüberblick: Biografie (1:20 min): Heinrich Bölls Leben ist durch zwei Weltkriege, den Nationalsozialismus und die Nachkriegszeit geprägt. Böll setzte sich kritisch mit der Politik und der Gesellschaft seiner Zeit auseinander und war als Linksintellektueller seinerseits der öffentlichen Kritik ausgesetzt. Bölls Verhältnis zur Obrigkeit (1:02 min): Heinrich Böll äußert sich dazu, dass er Respekt vor den Menschen hat, nicht aber vor den Hierarchien der bürgerlichen Gesellschaft. Jugendjahre und Erziehung (3:51 min): Böll verbrachte seine Kindheit in Köln in einem Milieu, das traditionell jede Obrigkeit ablehnte. Als eines von sechs Kindern erlebte er in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg die wirtschaftliche Not am eigenen Leib. Zeit des Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg (2:21 min): Der Faschismus war ein permanenter Schrecken für Heinrich Böll. Er wirft den Deutschen vor, dass sie die Vergangenheit verdrängen: die Judenverfolgung, die Millionen Toten im Zweiten Weltkrieg, die Niederlage und die Teilung Deutschlands. Die Politik nach dem Zweiten Weltkrieg (0:58 min): Heinrich Böll nimmt Stellung zur Wiederbewaffnung und zum Umgang mit Kriegsverbrechern. Heinrich Böll über sein "Deutsch-Sein" (1:44 min): "Deutsch" fühlt sich Böll zunächst durch die Sprache. Was die Staatsangehörigkeit betrifft, so kann er sich mit seinem Deutsch-Sein identifizieren, seit er weiß, dass er damit zu einer verachteten Mehrheit gehört. Bölls Verhältnis zur Kirche (3:02 min): Heinrich Böll braucht die religiösen Inhalte und Rituale, lehnt aber die katholische Kirche als Institution ab. Er wirft der Kirche vor, dass sie sich mit wesentlichen Themen nicht auseinandersetzt.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Verlieren und Gewinnen

Die Kokerei Kaiserstuhl, bei Dortmund. Eine der modernsten Anlagen ihrer Art. Im Jahr 2000 wird sie stillgelegt, nach nur 8-jähriger Betriebsdauer. Die Kokerei wird nicht zum Industrie-Denkmal - aber auch nicht abgerissen. Ein chinesischer Betrieb aus der Provinz Shandong will das Unmögliche wagen. Sein Vorhaben: Die komplette, riesige Anlage demontieren, nach China transportieren, dort wieder zusammensetzen und in Betrieb nehmen. Der deutsche Betriebselektriker Rainer Kruska von der alten Belegschaft ist skeptisch: Kann das funktionieren? Ein riesiger Trupp an Arbeitskräften des Yangkuan-Konzerns rückt an. Anfangs läuft vieles schief: Es gibt Sprachprobleme, die chinesischen Arbeiter verstoßen fortlaufend gegen deutsche Arbeitsschutzvorschriften, und an Ratschlägen sind sie auch nicht so richtig interessiert. Doch langsam wächst der gegenseitige Respekt. Den Fleiß und die Fachkenntnis der Chinesen wissen die Deutschen bald zu schätzen. An den Deutschen bewundern die Chinesen deren respektvollen Umgang mit Umwelt und Tieren. Es wird deutlich, dass hier kein unterentwickeltes Land Resteverwertung überkommener Technologien betreiben will. Im Gegenteil: Mo Lishi, der chinesische Firmenchef, sieht Europa ganz klar als veraltetes Modell für modernes Wirtschaften. China ist längst auf der Überholspur, da ist er sich sicher. "Nächstes Mal demontieren wir Airbus-Fabriken", kündigt er freundlich lächelnd an. Doch erst geht die Kokerei nach China. Sobald dort die wiederaufgebaute Anlage läuft, sollen fünf weitere Anlagen nach dem gleichen Muster entstehen. Ein lohnendes Projekt - hat doch der Weltmarktpreis für Koks mittlerweile dramatisch angezogen.