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Bundeszentrale für politische Bildung

Fluter - Respekt

Ständig fordert irgendjemand Respekt. Hip-Hopper in ihren Texten, Halbstarke, die sich auf dem Schulhof aufspielen, oder die Eltern. Gleichzeitig wird aber oft ziemlich respektlos miteinander umgegangen, werden Menschen beschimpft oder gar körperlich bedrängt. Auch im Internet herrscht mitunter ein Ton, der mit Achtung voreinander nicht viel zu tun hat. Im Gegenteil: Oft werden die Grenzen des Anstands überschritten und einfach drauflos gepöbelt. Es gibt also genug Gründe, dass wir in diesem Heft mal schauen, was es mit dem Respekt so auf sich hat.

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Kindermissionswerk "Die Sternsinger"

Dossier: Respekt für Kinder weltweit

Was bedeutet Respekt? Wie entstehen Vorurteile und wie kann man sie vermeiden? Was ist Mobbing, wie kann man Kinder davor schützen? Welche Gruppen von Kindern weltweit sind Respektlosigkeit besonders ausgesetzt? Wie setzen sich Projektpartner des Kindermissionswerks für sie ein? Beiträge von Fach- leuten und Projektpartnern, Interviews und Berichte veranschaulichen im Dossier die verschiedenen Facetten des Themas.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video

Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Respekt! Miteinander reden. Einander anerkennen.

In diesem Unterrichtsmodul der Webplattform "Zwischentöne - Materialien für Vielfalt im Klassenzimmer" geht es um Respekt als menschliches Grundbedürfnis, den Jugendliche vielen Studien zufolge als viertwichtigsten Wert nach Gerechtigeit, Ehrlichkeit und Familie nennen. Anknüpfend an die Lebenswirklichkeit der SuS wird das Bedeutungsspektrum von Respekt beleuchtet und die entscheidende Rolle von Kommunikation mit Hilfe von praktischen Übungen, die in Bezug zur Lebenswirklichkeit der SuS stehen, erfahrbar gemacht.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Website

Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

Respekt im Netz: Prävention gegen Cybermobbing

Wer die Technik versteht und weiß, wie man respektvoll kommuniziert, agiert auch sozialverträglicher im Netz. Stimmt das? Nicht ganz, hat die Studie »Jung! Digital! Sozial?« herausgefunden: Denn aus Wissen allein wird noch kein Handeln. Jugendliche müssen auch motiviert sein, sich fair im digitalen Raum zu verhalten. Deswegen spielen neben der Medienkompetenz auch Peergroups oder Kommunikationsstress eine wichtige Rolle im Kampf gegen Cybermobbing. In dieser Unterrichtseinheit reflektieren Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Online-Sozialkompetenz und überlegen, welche Faktoren ihr Verhalten beeinflussen. Sie setzen sich mit ihrer eigenen Erfahrungswelt auseinander, entwickeln anhand einer Studie Ideen für eine wirksame Mobbing-Prävention und entwerfen Plakate für ein sozialeres und faires Miteinander im digitalen Leben.

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Bundeszentrale für Politische Bildung

Respekt. Eine Frage der Ehre?

Respekt spielt für Jugendliche eine große Rolle und entfaltet seine Wirkung nicht nur im Privaten: Auch die Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft basieren auf reinem respektvollen Miteinander, auf Gleichheit und Gerechtigkeit. Entscheidung im Unterricht verdeutlicht Verbindungen und Hintergründe.

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Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

Handysektor: Handysektor: und redest selber von Respekt und Würde?

Handys spielen bei Raubdelikten, Mobbing oder der Verletzung von Persönlichkeitsrechten eine immer größere Rolle. Der Flyer versucht, Jugendliche direkt und gezielt zu diesen Themen anzusprechen und bietet Pädagog(inn)en im schulischen und außerschulischen Kontext die Möglichkeit, Probleme der Handynutzung aufzugreifen und mit Jugendlichen zu thematisieren.

Anderer Ressourcentyp

WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Entscheide Dich (Die Schulstunde als Talkshow): Was heißt hier Respekt?

Viele Jugendliche haben ein Problem, wenn es um das Thema “Respekt” geht. Denn je nachdem wo sie sich gerade bewegen - ob in der Familie, der Schule oder im Freundeskreis - gibt es Unterschiede wer wem warum (keinen) Respekt entgegen bringt. Respekt ist für sie keine Selbstverständlichkeit. Respekt muss man sich erst “verdienen”.
Ausführliche Beschreibung:
Nassim kennt dieses Problem, denn der 18-Jährige ist mit seiner Mannschaft SV Fühlingen-Chorweiler in einer schwierige Situation: Einige Spieler lassen sich leicht provozieren, selbst Handgreiflichkeiten sind auf dem Fußballplatz keine Seltenheit mehr. Immer häufiger sieht die Mannschaft die rote Karte. Besonders aggressiv reagiert Orhan. Wird er von einem Gegner beschimpft, haben die anderen große Mühe, eine Schlägerei zu verhindern. Die ständigen Aggressionen nerven besonders Mannschaftskollege Marvin. Er überlegt mittlerweile sogar das Team zu verlassen, denn nicht die Gewalt sollte im Vordergrund stehen, sondern der Fußball. Ein normales Spiel ist aufgrund der vielen Unterbrechungen gar nicht mehr möglich und selbst wenn die Mannschaft gewinnt, gibt es Stress. Das Team droht auseinander zu brechen. Als Kapitän muss Nassim versuchen zu vermitteln. Doch er weiß nicht wie. Für Nassim ist dieser Konflikt eine echte Probe. Nina will Nassim dabei unterstützen, sich besser durchzusetzen und eine Lösung für die festgefahrene Situation zu finden. Als Erstes informieren sich die beiden bei der Jugendrichterin Maren Sütterlin-Müsse darüber, welche ernsten Konsequenzen das aggressive Verhalten der Mannschaft auf dem Platz haben kann. Nassim ist schockiert, dass schon Beleidigungen vor Gericht strafbar sind. Damit er seine Mannschaft zum Umdenken bewegen kann, begleitet ihn Nina zu einer professionellen Streitschlichterin. Und auch für den Hitzkopf Orhan hat sich Nina Heinrichs eine besondere Überraschung einfallen lassen: Sie hat Fußballprofi Gerald Asamoah eingeladen. In einem persönlichen Gespräch gibt er praktische Ratschläge für das richtige Verhalten auf dem Platz. Schafft es Nassim, wieder Ruhe in die Mannschaft zu bringen oder schmeißt er seine Kapitänsbinde hin?

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Don Bosco Mission, Bonn

Beethoven Moves! Mit Musik für solidarisches Zusammenleben

Zum 250. Geburtstag Beethovens können Lehrkräfte mit dieser Handreichung gemeinsam mit Ihrer Klasse erfahren, wie Beethovens Musik unser Zusammenleben bewegt. Spannende musikpädagogische und erlebnisorientierte Übungen regen die Schüler*innen an, sich kreativ über den Wert von Musik in ihrem Leben und über das Zusammenleben mit anderen, besonders in der Klassengemeinschaft, auszutauschen. Die Handreichung enthält die Ablaufpläne für den dreiteiligen Workshop, Übungsanleitungen sowie Gedanken zu Beethoven und seiner 5. Sinfonie. Der Workshop eignet sich für die Klassen 7-11 in den Fächern Musik, Religion, Darstellen und Gestalten, Sozialkunde, Politik und Gesellschaftslehre. Mit dem Zauber von Beethovens Musik nähern Sie sich mit ihrer Klasse gesellschaftlich relevanten Werten wie Respekt und Solidarität.

Anderer Ressourcentyp

Infomodule: Was heißt hier Respekt?

In Fernseh-Interviews aus dem Jahr 1965 erklärt Anna Seghers, warum sie sich nach langen Jahren der Emigration nach dem Zweiten Weltkrieg entschied in die DDR zu gehen, und welche Aufgabe sie für sich dort sah. Sie äußert sich zur Berliner Mauer und zum Verhältnis zwischen Künstlern und Staat. Am liebsten spricht sie jedoch über ihre gerade entstehenden Werke und über das Anliegen, das sie mit ihren Erzählungen verfolgt.