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Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Respekt! Miteinander reden. Einander anerkennen.

In diesem Unterrichtsmodul der Webplattform "Zwischentöne - Materialien für Vielfalt im Klassenzimmer" geht es um Respekt als menschliches Grundbedürfnis, den Jugendliche vielen Studien zufolge als viertwichtigsten Wert nach Gerechtigeit, Ehrlichkeit und Familie nennen. Anknüpfend an die Lebenswirklichkeit der SuS wird das Bedeutungsspektrum von Respekt beleuchtet und die entscheidende Rolle von Kommunikation mit Hilfe von praktischen Übungen, die in Bezug zur Lebenswirklichkeit der SuS stehen, erfahrbar gemacht.

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Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Vielfalt im Fußball - für Respekt und Toleranz

Dieses Unterrichtsmodul befasst sich mit Vielfalt im Fußball als Chance für Verständigung, Toleranz und Respekt, aber auch als möglichem Auslöser von Konflikten. Im Modul geht es um kulturelle und religiöse Vielfalt in Fußballclubs sowie um Fußballspieler mit unterschiedlicher sexueller Orientierung.

Unterrichtsplanung

Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), Seelhorststraße 18, 30175 Hannover, in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium

Unterrichtseinheit: "Respekt oder nicht - Gangsta-Rap"

Viele Kinder und Jugendliche (nicht nur Jungen) lieben deutschsprachigen Gangsta-Rap. Einzelne Songs werden von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als jugendgefähr¬dend eingeschätzt, aber trotzdem auf Schulhöfen per Handy und MP3-Player gehört und verbreitet. Die Texte sind nicht selten sexistisch, schwulen- oder lesbenfeindlich, gewalt- und drogenverherrlichend. Im Rahmen eines Unterrichtsvorhabens bietet es sich an, die Vorbilder als virtuelle Personen begreiflich zu machen, um so ihre Wirkung zu relativieren. Den Schüler/-innen soll verdeutlicht werden, dass das “Dissen” und “Battlen” im kulturellen Zusammenhang der Gangsta-Szene sicher seine Bedeutung hat oder als Kunstform zu respektieren ist. Das Imitieren hingegen ist vor dem Hintergrund der eigenen Biografie in den meisten Fällen wenig überzeugend und kann in der Alltagskommunikation als verbal attackierend empfunden werden, weshalb es dort nicht angebracht ist.

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Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V.

Ich bin, weil du bist - Einführungsstunde zum MISEREOR-Hungertuch 2017/2018 für die Grundschule

Der Titel "Ich bin, weil du bist" knüpft an ein afrikanisches Sprichwort an. Es drückt aus, dass Menschsein nur in Beziehung möglich ist. Auch ohne gleich biblische Bezüge herzustellen, passen die Musterstunden gut in den Religionsunterricht, da es dabei um unser Zusammenleben geht. Was zunächst in der Klassengemeinschaft thematisiert wird, lässt sich auch auf andere Gruppen und letztendlich die ganze Menschheitsfamilie übertragen: Wir sind verschieden - leben aber in Beziehungen. Die Stunden sind geeignet für die Klassen 3 und 4, weil die Beschäftigung mit der Geschichte von Laura und Tim eine entsprechende Lesekompetenz voraussetzt.

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Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Facetten der Migration. Fünf Menschen. Fünf Geschichten.

In diesem Unterrichtsmodul sollen unterschiedliche Ursachenzusammenhänge von Migrationsbewegungen in die Bundesrepublik nach 1955 erarbeitet werden. Dabei wird sowohl der historische Hintergrund betrachtet als auch die individuelle Motivation der Migrierenden sowie deren Handlungsmöglichkeiten.

Unterrichtsplanung

Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), Seelhorststraße 18, 30175 Hannover, in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium

Unterrichtseinheit: "Cybermobbing - Stress und Ärger in sozialen Netzwerken"

In sozialen Netzwerken eskalieren Diskussionen zwischen Schüler/-innen unter Umständen mit weitreichenden Folgen für den Schulalltag. Hierbei ist häufig von Cybermobbing die Rede. Auch wenn bei genauem Hinsehen ursprünglich nicht die Absicht bestand, jemanden zu “mobben”, gibt es Verhaltensweisen, die in ihrer Wirkung verletzend sein können. Darüber hinaus ist festzustellen, dass viele Schüler/-innen den Begriff “Mobbing” sehr inflationär verwenden und gewöhnlichen Streit vorschnell als Mobbing bezeichnen. Die Jugendlichen sollen sich in dieser Unterrichtseinheit insbesondere mit Grenzsituationen zwischen unbedachtem und gezieltem, boshaftem Bloßstellen auseinandersetzen und so die Tragweite eines solchen Handels im Internet begreifen. Im Zentrum steht eine produktionsorientiert angelegte Auseinandersetzung mit einem Fallbeispiel, bei dem die Schüler/-innen erarbeiten, wie sich Internet-Nutzer in (subjektiv empfundenen) Mobbing-Fällen verhalten können und welche Rolle die Klassengemeinschaft dabei spielen kann.

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Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

Mobbing: Was das ist und was eine Klasse dagegen tun kann.

Hänseln, schubsen, ausgrenzen: Das gibt es auf jedem Schulhof. Wenn es regelmäßig vorkommt und sich viele gegen einen stellen, ist das kein normaler Streit mehr, sondern Mobbing. Es passiert oft versteckt und ist schwer zu erkennen. Deshalb haben Schüler aus Duisburg einen speziellen Test gemacht, den “KlassenCheckUp!”.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Achtsamkeit und Anerkennung - Grundschule

Informationen und Bausteine zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule Lehrerhandreichung mit 9 Bausteinen, DIN A4, 101 Seiten, 30 Kopiervorlagen Sich anderen gegenüber aufmerksam und respektvoll und dabei auch selbstbewusst zu verhalten, will frühzeitig gelernt sein. Ob wir zugewandt und rücksichtsvoll oder gleichgültig und abweisend miteinander umgehen, entscheidet sich in vielen kleinen Situationen - auch im Schulalltag.

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Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Was IHR wollt! Erwartungen an Jugendliche in Familie und Gesellschaft

In diesem Unterrichtsmodul geht es insbesondere um die Frage, welches Konfliktpotenzial Migration für Jugendliche mit sich bringt, die sich im Spannungsfeld zwischen den kulturellen Traditionen ihrer Familie und den Erwartungen des “Migrationslandes” befinden.