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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Lichtscheue Leisetreter - Kulturfolger Kakerlaken - Kulturfolger Kakerlake

Sie existieren schon seit über 300 Millionen Jahren, gelten als die erfolgreichsten Insekten der Welt und bevölkern fast jeden Winkel der Erde. 25 der über 4000 bekannten Schabenarten suchen die Nähe des Menschen; drei von ihnen werden vorgestellt: die Hausschabe, die Küchenschabe, und die amerikanische Großschabe. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Geliebt und gefürchtet: Spinnen - Spinnen

Über zwei Jahre lag Otto Hahn mit der Kamera auf der Lauer und hat einheimische Spinnen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet. Ihm gelangen faszinierende Aufnahmen von der Balz, der Paarung, der Brutpflege, der Häutung und vom Netzbau. Der Film zeigt die außerordentlich große Formenvielfalt dieser Tiergruppe und belegt ihre bedeutende Rolle als Insektenfresser im Naturhaushalt. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.
Ausführliche Beschreibung:
Seit 350 Millionen Jahren besiedeln Spinnen den Planeten Erde. Viele Menschen fürchten sich vor ihnen. Besonders große Spinnen jagen Angst ein, wie zum Beispiel Vogelspinnen. Diese - obwohl bei uns nicht heimisch - sind in manchem Wohnzimmer als Haustier zu Gast. Der Name Vogelspinne geht auf die Naturforscherin Sybille Merian zurück, die 1699 eine Vogelspinne zeichnete, die einen Vogel frisst. Tatsächlich gehören Vögel zur Beute der Tiere, nicht aber der Mensch. Die Angst ist also unbegründet. Der Film befasst sich aber nicht mit den exotischen Spinnenarten, sondern mit denen, die vor unserer Haustür leben, wie z.B. Kreuz- und Wespenspinnen.

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Planet Schule, WDR

Natur-Nah: Adebar macht sich rar - Störche in Deutschland, Spanien und Portugal

Die Zerstörung von Auenlandschaften und Feuchtwiesen hat dazu geführt, dass der Storch in der deutschen Roten Liste der gefährdeten Brutvögel als stark gefährdet eingestuft wurde. Der Film beschreibt das Leben des Kulturfolgers Storch in Deutschland, Spanien und in Portugal. Dort haben sich einige Brutpaare auf Felsnadeln im Atlantik zurückgezogen. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2, aber auch schon in der Grundschule. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Heimlicher Panzerträger - Der Flußkrebs

Wild lebende Flusskrebse sind heutzutage sehr selten und geschützt. Der Film erhellt das heimliche Leben des nachtaktiven Panzerträgers. Er zeigt, wie sich der Flusskrebs das Fressen hinter die Kiemen schiebt, wie er die Scheren einsetzt, um einen Rivalen zu verjagen oder seine Auserwählte aufs Kreuz zu legen. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Der Bach der Nasen

Der Fisch mit der Knollennase trägt einen äußerst treffenden Namen. Nasen sind bei uns sehr selten geworden. Nur in wenigen naturbelassenen Bächen kann man Zeuge des einmaligen Schauspiels ihrer Laichwanderung werden. Wie der Bach der Nasen im Laufe der Jahreszeiten sein Gesicht verändert und sich die Bewohner im und am Bach den Gegebenheiten anpassen erzählt der halbstündige Film. Er eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. und ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Der Herr der Wölfe - Ein Wildbiologe in den Karpaten

Der Wildbiologe Christoph Promberger fängt in einer Lappjagd Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpaten-Wölfe. Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Im Reich der Mäuse

Mäuse findet man nicht nur unerwünschterweise in der Speisekammer: Die meisten heimischen Nager leben in Alpentälern, an Flussufern, in Wiesen und Wäldern. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere unserer Heimat. Es gibt Taucher, Gräber, Kletterer und Springer. Sie sind nicht nur harmlose Körnersammler, sondern mitunter auch geschickte Fischer und listige Diebe. Durch die Art der Kameraführung, die oft aus dem Blickwinkel einer Maus stattfindet, ist diese Sendung besonders für ältere Grundschulkinder und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 ansprechend. Der halbstündige Film eignet sich aber auch zum Einsatz im Biologie und Erdkundeunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme.

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Planet Schule, SWR

Natur-Nah: Welt der Winzlinge - Zecken - Zecken

Sie lauern versteckt in Wäldern, Parks und Gärten und warten oft monatelang auf ein Opfer, dem sie Blut abzapfen können: Der halbstündige Film eignet sich zum Einsatz im Biologieunterricht der Sekundarstufen 1 und 2. Er ist Teil der Reihe "Natur nah", in der übriggebliebene naturnahe Biotope vorgestellt werden. Der Wissenspool liefert begleitende Arbeitsmaterialien und Unterrichtsvorschläge zum Einsatz der Filme. Zecken haben einen denkbar schlechten Ruf, weil sie beim Saugen auch Viren und Bakterien übertragen, die gefährliche Krankheiten verursachen können. Der Film stellt die erstaunliche Lebensweise der Winzlinge vor und zeigt, wie man sich vor Zecken schützen kann.

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BR - Bayerischer Rundfunk (München)

Tiergesellschaften: Das Tier im Menschen

Der Film beschäftigt sich mit einem Vergleich zwischen tierischem und menschlichem Verhalten. Dabei werden schwerpunktmäßig die Unterschiede und Gemeinsamkeiten anhand der Menschenaffen sowie deren vermutliche Wurzeln aufgezeigt. 1. Genetische Übereinstimmungen zwischen Mensch und Tier Beobachtet man in einem Zoo das Verhalten von Menschen gegenüber den Tieren, hat es nicht selten den Anschein, dass sich Menschen und Tiere in bestimmten Situationen. 2. Erforschen der Ursprünge Um möglichst weit in die tierische Vergangenheit des Menschen zurückblicken zu können, bedient man sich heute auch der Erkenntnisse der Archäologie. 3. Vergleich der ersten Lebensjahre Schon beim Vergleich von Menschen- und Tiersäugling wird deutlich, wie ähnlich die ererbten Verhaltensanteile sind. 4. Aggressionsbereitschaft Das Jugendalter ist unter anderem durch ein mehr oder weniger gezeigtes aggressives Verhalten gekennzeichnet. Die Bereitschaft zur Aggression ist vielen Menschen und Tieren angeboren. 5. Geschlechtersignale Anziehung oder Ablehnung signalisieren Menschen einem Partner häufig durch angeborene oder erworbene Verhaltenselemente. 6. Formen des Zusammenlebens In einer Gruppe, gleich ob bei Mensch oder Tier, ist einer auf den anderen angewiesen. Allerdings zeigt sich auch hier wieder sehr deutlich der Unterschied zwischen Tier und Mensch.
Ausführliche Beschreibung:
1. Genetische Übereinstimmungen zwischen Mensch und Tier: Beobachtet man in einem Zoo das Verhalten von Menschen gegenüber den Tieren, hat es nicht selten den Anschein, dass sich Menschen und Tiere in bestimmten Situationen auffallend ähnlich verhalten.



2. Erforschen der Ursprünge:

Um möglichst weit in die tierische Vergangenheit des Menschen zurückblicken zu können, bedient man sich heute auch der Erkenntnisse der Archäologie.



3. Vergleich der ersten Lebensjahre:

Schon beim Vergleich von Menschen- und Tiersäugling wird deutlich, wie ähnlich die ererbten Verhaltensanteile sind.



4. Aggressionsbereitschaft:

Das Jugendalter ist unter anderem durch ein mehr oder weniger gezeigtes aggressives Verhalten gekennzeichnet. Die Bereitschaft zur Aggression ist vielen Menschen und Tieren angeboren.



5. Geschlechtersignale:

Anziehung oder Ablehnung signalisieren Menschen einem Partner häufig durch angeborene oder erworbene Verhaltenselemente.



6. Formen des Zusammenlebens:

In einer Gruppe, gleich ob bei Mensch oder Tier, ist einer auf den anderen angewiesen. Allerdings zeigt sich auch hier wieder sehr deutlich der Unterschied zwischen Tier und Mensch.

Anderer Ressourcentyp

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MedienLB (Gauting)

Vögel am Futterhaus - Fütterung im Winter

Während Stare, Schwalben und Störche in den Süden ziehen, bleiben die Körnerfresser hier und überleben die eisigen Tage mit dem, was die Natur ihnen bietet oder was im Futterhäuschen zu finden ist. Sie müssen schon frühzeitig, im Oktober, angelegt werden, damit Vögel sie finden und annehmen, was Sperlinge, Meisen, Buntspechte, Amseln, Kleiber, Goldammern etc. gern tun. Um den Winter zu überleben, brauchen die Vögel genügend Energiezufuhr durch Nahrung und einen guten Schutz vor der Kälte, den ihnen ihr Federkleid bietet. Die Frage, ob der Mensch mit der Winterfütterung unzulässig in den Kreislauf der Natur eingreift, wird immer wieder diskutiert. Gegner meinen, das Futter sei oft nicht artgerecht und bringe den Tieren daher den sicheren Tod. Befürworter vertreten die Ansicht, dass Winterfütterung ein berechtigter Ausgleich zu der an natürlichen Futterangeboten armen Kulturlandschaft sei. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Der Winter ist da (2:37 min) - Zug- und Standvögel (1:44 min) - Das Futterhaus (0:48 min) 2. Besucher am Futterhaus I (5:40 min) - Buntspechte (1:39 min) - Meisen (1:36 min) - Sperlinge (1:18 min) - Amseln (1:02 min) 3. Besucher am Futterhaus II (3:30 min) - Kleiber (1:02 min) - Goldammern (0:39 min) - Erlenzeisige (0:41 min) - Kernbeisser (1:03 min) 4. Überleben im Winter (2:30 min) - Überlebensstrategien (0:55 min) - Winterfütterung ja oder nein? (1:30 min) SELTENE GÄSTE (3:41 min) Der europäische Seidenschwanz fliegt kein Futterhäuschen an, weil er die dort angeboten Samen nicht verdauen kann. Er ist ein Pflanzenfresser und bevorzugt Beeren. Bei Futtermangel geht auch der Raubwürger an Beeren. Eigentlich ernährt er sich überwiegend von Tieren, macht Jagd auf Wühlmäuse und Spitzmäuse und verfüttert an seine Brut auch allerlei Insekten. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Der europäische Seidenschwanz (1:49 min) 2. Der Raubwürger (1:47 min)