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Anderer Ressourcentyp

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HR (Frankfurt a. M.)

Hygiene (Version 1)

Sauberkeit und Hygiene sind für ein gesundes Leben unerlässlich, das ist unbestritten. Bereits in der Antike war den Menschen bewusst, dass es zwischen Hygiene und Gesundheit einen Zusammenhang gibt. Badehäuser gehörten zur Infrastruktur der frühen Hochkulturen. Dennoch gab es in der Geschichte der Menschheit immer wieder Krankheiten und Seuchen, die sich auch wegen mangelnder Hygiene ausbreiten konnten.

Video

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BR - Bayerischer Rundfunk (München)

Entdeckung der Bakterien

Der Tetanuserreger war als "Geißel der Schlachtfelder" gefürchtet. Auch heute noch fallen sehr viele Menschen dem Erreger zum Opfer. Schätzungen zufolge sterben alleine in Indien jährlich über 1 Mill. Menschen am Wundstarrkrampf. Mangelnde Hygiene sowie fehlendes Wissen über physiologische Zusammenhänge sorgten bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts auch bei Geburten für häufig tödlich verlaufende Komplikationen (Kindbettfieber). Zu den wegbereitenden Pionieren der Desinfektion zählt der britische Mediziner Joseph Lister (1827-1912), dem es durch den Einsatz von Karbolsäurelösungen gelingt, Keime auf Verbänden abzutöten. Louis Pasteur (1822-1895) kann beweisen, dass jede Infektionserkrankung durch einen spezifischen Erreger ausgelöst wird. Trotz zahlreicher Rückschläge gelingt es Robert Koch 1882, das Tuberkulosebakterium eindeutig nachzuweisen. Und mit der Entdeckung des Penicillins durch den Schotten Alexander Fleming (1881-1955) scheinen die Infektionskrankheiten endgültig überwunden. Doch seit den 1960er Jahren zeichnet sich eine bedrohliche Entwicklung ab: Viele Keime sind mittlerweile resistent und sogar multiresistent geworden. Der jahrzehntelange Missbrauch von Antibiotika, ihr Dauereinsatz und die Überdosierung machen die in der Medizin unverzichtbaren Helfer gegen Krankheitserreger und Wundinfektionen unwirksam.

Anderer Ressourcentyp

Siemens Stiftung

C6 Skin and hygiene 1 (answer sheet)

Answer sheet:
For the worksheet of the same name for subject teaching in English.


You can find more detailed information on the associated worksheet for subject teaching in English ”C6 Skin and hygiene 1 (worksheet),? which is available on the media portal of the Siemens Stiftung.

Arbeitsblatt

Siemens Stiftung

C6 Haut und Hygiene (SFU-Arbeitsblatt 1)

SFU-Arbeitsblatt:
Zur gleichnamigen Experimentieranleitung für Schülerinnen und Schüler. Methoden-Werkzeug: Bildsequenz nach Josef Leisen und Heinz Klippert.


Hinweis: Dieses Arbeitsblatt wurde speziell für den sprachsensiblen Fachunterricht (SFU) entwickelt. Es verwendet das Methoden-Werkzeug Bildsequenz nach Josef Leisen und Heinz Klippert. Die Bildsequenz dient dazu, das richtige Erfassen und Wiedergeben der zeitlichen und logischen Reihenfolge von Ereignissen zu trainieren. Sprachschwache Schülerinnen und Schüler erhalten Unterstützung beim Verstehen und Trainieren der Fachsprache. Sie arbeiten mit dem Fachvokabular und werden so befähigt, fachlich zu kommunizieren.

Anderer Ressourcentyp

Siemens Stiftung

C6 Haut und Hygiene (SFU-Arbeitsblatt 1 Lösung)

Lösungsblatt:
Zum gleichnamigen SFU-Arbeitsblatt.

Nähere Informationen finden Sie beim zugehörigen SFU-Arbeitsblatt "C6 Haut und Hygiene (SFU-Arbeitsblatt 1)", das auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.

Arbeitsblatt

Siemens Stiftung

C6 Skin and hygiene 1 (worksheet)

Worksheet for subject teaching in English:
For the student experimentation instructions of the same name. Methodology tool: picture sequence developed by Josef Leisen and Heinz Klippert.


Note: This worksheet has been developed especially for subject teaching in English and for language-sensitive subject teaching. It uses the picture sequence methodology tool developed by Josef Leisen and Heinz Klippert. The picture sequence is used to train students how to correctly comprehend and then explain the chronological and logical sequences of events.
Students whose native language is not English and who do not have strong English skills receive support and training in understanding the technical vocabulary. They work with the specialized vocabulary and in this way acquire the ability to communicate about specific subjects.

This PDF file is designed as a form. It can be filled in electronically and saved. Important: For input fields with more than one line, the predefined lines can be ignored. They will disappear as soon as you leave the input field.

Anderer Ressourcentyp

Siemens Stiftung

Händewaschen mit Seife

Grafik, interaktiv:
In drei Schritten wird das Händewaschen mit Seife gezeigt. Die mikroskopischen Prozesse beim Waschvorgang werden in einer Animation verdeutlicht.

Spült man die Hände nur mit Wasser, so wird der Schmutz gar nicht bzw. nur grob entfernt (Schritt 1). Bei der Verwendung von Seife werden die Schmutzpartikel aufgespalten und ihre Haftung auf der Haut wird verändert (Schritt 2). Mit (möglichst warmem) Wasser kann der Schmutz dann leicht abgespült werden (Schritt 3). Am besten reibt man dabei noch die Hände.
Zum Schluss kann eine animierte, mikroskopische Ansicht der Vorgänge beim Händewaschen mit Seife durch Klick auf einen Button ("Details") eingeblendet werden. Es wird gezeigt, wie die in der Seife enthaltenen anionischen Tenside auf einen Schmutzfleck wirken: Der Fleck wird "aufgebrochen" und die einzelnen Schmutzpartikel werden von den Tensiden umhüllt.

Medientypen

Anderer Ressourcentyp

Lernalter

11-18

Schlüsselwörter

Hygiene Tenside

Sprachen

de