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BR (München)

Von der Fledermaus zum Navi

1. Einleitung: Die fünf Sinne des Menschen: Es ist gar nicht so leicht, sich zurechtzufinden, wenn man nicht alle seine Sinne gebrauchen kann. Denn erst das Zusammenspiel der fünf Sinne ermöglicht dem Menschen eine gute Orientierung. 2. Akustische und visuelle Ortung: Die Sinnesorgane müssen geschützt werden, die Ohren etwa vor allzu lautem Lärm. 3. Sinneswahrnehmung bei Tiere: Nur mit Hilfe der Technik kann der Mensch Dinge wahrnehmen, die seine Augen nicht zeigen und seine Ohren nicht hören können. Manche Tiere dagegen verfügen über Sinnesorgane, die in bestimmten Bereichen weit mehr vermögen als die fünf Sinne des Menschen (z. B. Fledermäuse oder Hunde). 4. Orientierung mit natürlichen und technischen Hilfsmitteln: Wer sich verlaufen hat, kann sich auch mit Hilfe von Pflanzen wieder zurechtfinden: Moose etwa wachsen gut in feuchter Umgebung. An Bäumen findet man besonders viel Moos an der Seite, von der der Baum angeregnet wird. Pflanzen selber orientieren sich mit Hilfe der Schwerkraft und des Lichts. 5. Satellitennavigation: Sehr viel bequemer funktioniert die Orientierung mit einem Navigationsgerät . Die kleinen und leichten Geräte haben sich bisher vor allem beim Autofahren durchgesetzt. 6.Am Schluss der Sendung wird geprüft, ob Suse Sausewind die Orientierung behalten hat.