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Anderer Ressourcentyp

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Teil 1: Gedanken lesen

Eher zufällig haben Neurochirurgen einer Patientin bei einer Operation Erinnerungen gelöscht. Jetzt suchen Neurologen nach Wegen, traumatisierte Patienten von der Last des Erlebten zu befreien. Mit elektrischen Feldern wollen Psychiater bei bestimmten Erkrankungen den Gehirnen ihrer Patienten auf die Sprünge helfen. Das Hirn lässt sich von außen beeinflussen. Das kann einen therapeutischen Nutzen haben. Aber inzwischen gibt es Hinweise, dass auch Gesunde versuchen, ihre Gehirnleistung zu steigern. Es heißt, die Hirnleistung lasse sich mit Medikamenten steigern. Wie viele Menschen das machen, ist nicht bekannt, doch Ethiker, Juristen und Pharmakologen diskutieren die Auswirkungen für die Gesellschaft.

Anderer Ressourcentyp

Gesundheitsquiz online

Hier finden Sie ein Gesundheitsquiz für die 1.und 2. Klasse. Es entstand im Rahmen eines PC Projektes an der GTSV 12 in Wien. Hier kann das Quiz online gestestet werden.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Alkohol - Konsum und Risiken

Alkohol ist die Alltagsdroge Nummer 1 in Deutschland. Doch wo ist die Grenze von Genuss und Spaß? Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es - ausgehend von der Lebensrealität der Jugendlichen - die Gefahren von übermäßigem Alkoholkonsum, sei dies ein einmalig exzessiver oder aber auch ein kontinuierlich erhöhter Konsum, zu problematisieren.

Arbeitsblatt, Bild, Karte, Text, Unterrichtsplanung, Website

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Da kriegste die Motten! Tuberkulose - ein globales Gesundheitsproblem. Unterrichtseinheiten zum globalen Lernen für die Oberstufe.

Die Unterrichtsmappe "Da kriegste die Motten!" rückt Tuberkulose als weltumspannendes Gesundheitsproblem in den Fokus. Sie thematisiert damit Entwicklungsziel 3 der Vereinten Nationen, ein gesundes Leben für alle zu gewährleisten. Die Materialien, herausgegeben von BUKO Pharma-Kampagne und DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe beleuchten die Armutskrankheit Tuberkulose aus entwicklungspolitischer Perspektive. Im Zentrum der Materialien steht u.a. ein Planspiel, das einen Lobbying-Prozesses rund um das UN-Entwicklungsziel 3 eines gesunden Lebens für alle und einer Welt ohne Tuberkulose simuliert. Die fächerübergreifende Unterrichtsmappe ist vorrangig für die Sekundarstufe 2 konzipiert, kann aber aufgrund ihrer Modul-Struktur auch in der Sekundarstufe 1 und in der beruflichen Bildung eingesetzt werden. Die Mappe gliedert sich in ein naturwissenschaftliches, ein sprachlich-künstlerisches und ein gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld. Einzelne Elemente dieser drei Module können selektiv oder in Kombination Anwendung finden. Dadurch sind einzelne Unterrichtsstunden zum Thema ebenso möglich wie eine fachspezifische Unterrichtsreihe oder ein fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt. Die Unterrichtsmappe enthält 53 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, eine didaktische Broschüre mit inhaltlicher Einführung und Beschreibung sämtlicher Unterrichtseinheiten sowie eine umfangreiche Hintergrundbroschüre. Die Unterrichtsentwürfe machen fachspezifische Angebote für die Fächer Biologie, Chemie, Deutsch, Geschichte, Religion/Ethik, Politik, Kunst und Musik. Dabei decken sie viele Facetten ab: Etwa medizinische und historische Hintergründe der Tuberkulose, die soziale Dimension der Krankheit, die Forschungslücke bei Armutskrankheiten, Patentschutz und Arzneimittelpreise, aber auch nationale wie internationale Strategien der Armutsbekämpfung. Eine zentrale Rolle spielen auch Infektionsschutz, resistente Krankheitserreger oder die Wechselbeziehung zwischen TB und HIV/Aids. Genderspezifische Krankheitsrisiken finden ebenso Beachtung wie die Gesundheitssituation geflüchteter Menschen in Deutschland. Die Materialien bieten hier gezielte Informationen und Fakten, um der Panikmache und Stigmatisierung vorzubeugen. Daneben beinhalten die Unterrichtsentwürfe viele Links und Hinweise auf weiterführende Materialien sowie außerschulische Lernorte.

Arbeitsblatt, Bild, Simulation, Text

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Bäckman-Lehrermappe für die Grundschule

Speziell für die Grundschule bietet der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. Materialien für den fachübergreifenden Unterricht. Die maßgeschneiderte Lehrermappe wurde nach neuesten Erkenntnissen der Didaktik entwickelt und beinhaltet insgesamt jeweils 10 Unterrichtseinheiten für die Klassenstufe 1 und 2 sowie 3 und 4. Die Materialien wurden unter Berücksichtigung der Methodenvielfalt in einer Arbeitsgruppe von Experten und Lehrern entwickelt und sind in allen Fächern anwendbar - von Deutsch über Englisch, Sachunterricht und Mathe bis hin zu Kunst, Musik und Sport. Dabei führt die Comic-Figur Bäckman, als kleiner Fachmann für das gesunde Frühstück, die Grundschüler durch Themengebiete, die sich nicht nur auf die Ernährung beschränken. Auch Inhalte wie das Berufsbild des Bäckers, die verschiedenen Bestandteile des Brotes sowie Legenden und Geschichten rund um das Thema Brot können mit verschiedenen Methoden unterrichtet werden.

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SWR (Baden-Baden)

Gezeichnete Seelen: Gezeichnete Seelen

"Gezeichnete Seelen" das sind acht Kapitel, in denen acht junge Menschen von ihren seelischen Nöten und psychischen Erkrankungen erzählen. Die Protokolle dieser Erlebnisschilderungen wurden von Schauspielern nachgesprochen und die bewegenden Selbstaussagen werden durch Trickfilm-Animationen illustriert. Die hier thematisierten Seelennöte und Krankheitsbilder sind leider häufig auch bei Jugendlichen anzutreffen. Die Filme wollen sensibilisieren - für die eigene Identitätssuche, für die Situation eventuell betroffener Mitschüler. Sie regen an, Auswege aus der Bedrängnis zu überlegen und zu diskutieren, um individuelle und persönliche Hilfe zu finden.
Ausführliche Beschreibung:
1. PARALELLWELTEN: Stimmengewirr, Flüstern, manchmal freundlich, manchmal bösartig. Gestörte Wahrnehmungen, kreisende Gedanken, Größenwahn, Verfolgungswahn. Das Kapitel zeigt, was es heißt, unter Psychosen zu leiden - oder wichtiger, was es eben nicht bedeutet: es manifestiert sich nicht in einer "gespaltenen Persönlichkeit". Es kann in ganz "normalen" Menschen existieren und hat nicht zwangsweise zur Folge, dass Menschen, die hieran leiden, gewalttätig werden, oder unfähig in der realen Welt zu funktionieren.

2. DIE SACHE MIT DER GLÜHBIRNE: Die Geschichte einer Frau, die wir "durchgeknallt" nennen würden. Die in den höchsten Höhen der Euphorie segelt, ungeerdet und komplett enthemmt. Um dann - ohne Vorwarnung - umso tiefer abzustürzen. Ein Absturz in Verzweiflung und Sinnlosigkeit, in eine Depression, die die eben gelebte Euphorie mit einem Schlag tilgt. Sie lebt in der Welt der Manisch-depressiven. Gerade noch himmelhochjauchzend, dann zu Tode betrübt, sobald diese große Helligkeit in ihr, die Glühbirne, erloschen ist...

3. FISCH AM HAKEN: Michael leidet unter Panikattacken und Platzangst. Es fällt ihm oft schwer, das Haus zu verlassen. Er schildert in anschaulichen Details, wie lähmend seine Angstzustände sind. Und wir erfahren, wie selbst ein Gang in den Supermarkt zu einem schrecklichen Albtraum werden kann.

4. WAHNSINNIG ZWANGHAFT: Jedes Mal, wenn Stefan an Saddam Hussein dachte, hatte er das Gefühl er würde dadurch den Golfkrieg weiter anheizen. Gehen, Reden, Essen und Trinken - alle seine Handlungen musste er vollendet haben, ohne dabei an Saddam Hussein zu denken. Andernfalls ist er gezwungen, die Handlung zu wiederholen, wieder und wieder und wieder.... Ein kleiner Einblick in die existentiellen Kämpfe und Nöte derjenigen, die an Zwangsneurosen leiden.

5. UNSICHTBAR WERDEN: Brutale Albträume, Selbstmordgedanken und die Unfähigkeit, sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen: Jenseits modischer "Size Zero"-Idole und Gruppendruck wird hier gezeigt, welch grausame Dynamik Essstörungen innewohnen kann. Nicole will nicht abnehmen, damit sie besser aussieht oder in kleinere Kleidergrößen passt. Sie fühlt sich alleine, unverstanden und von der übrigen Welt ausgeschlossen. Sie wurde extrem magersüchtig, weil sie "weniger Platz in der Welt einnehmen will", weil sie unsichtbar werden und auf immer verschwinden will...

6. IMMER UND IMMER (UND IMMER) WIEDER: Eigentlich eine einfache, alltägliche Routine: der Schulweg. Doch für Daniel wird er zur albtraumhaften Herausforderung. Zahlen regieren seine Seele, seinen Verstand - bestimmen sein Verhalten, führen zu ungewollten Handlungen. Daniels Aussagen offenbaren uns die Kämpfe eines Teenagers der an Zwangsneurosen leidet.

7. EIN FREMDER AUF DEM SCHULHOF: Josh hat sie nie verstanden, die Spiele, die die anderen Kinder gespielt haben. Für ihn machten sie einfach keinen Sinn. Er blieb lieber alleine, wanderte entlang der Linien der Spielfelder auf dem Schulhof. Die Schulkameraden fanden ihn zunehmend "seltsam" und fingen an, ihn zu hänseln. Jahr für Jahr wurde das schlimmer für ihn, fühlte er sich immer mehr überfordert von den vielen Regeln im Schulalltag und der Reizüberflutung. Und die Hänseleien wurden schlimmer. Zur Schule gehen: für Daniel ein Albtraum, oder mit seinen Worten "eine einzige Angst"! Josh leidet unter Asperger's Syndrom, eine Form von Autismus, die ihm das Verstehen sozialer Regeln unmöglich macht.

8. BLUTIGE TRÄNEN: Andrea, Luise und Nicole teilen eine blutige Erfahrung: Sie verletzen sich selbst auf unterschiedlichste und schmerzhafteste Art und Weise. Sie verbrennen sich mit Zigaretten oder glühendem Metall, sie ritzen ihre Haut mit Nadeln, schlagen mit dem Kopf gegen die Wand oder stürzen sich selbst die Treppe hinunter. Sie kämpfen damit gegen das Gefühl an, "unwirklich" zu sein. Sie bekämpfen ihre Unfähigkeit, zu weinen und Gefühle auszudrücken. Ihre Aussagen schildern eindringlich den Impuls und die Motive für ihr Handeln. Wie der körperliche Schmerz sie scheinbar von den seelischen Schmerzen erlöst...

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hr - Wissen und mehr (Frankfurt/Main)

Schatten des Todes - Die Geschichte der Seuchen: Entdeckung der Bakterien - Tetanus und Tuberkulose

Der Tetanuserreger war als "Geißel der Schlachtfelder" gefürchtet. Auch heute noch fallen sehr viele Menschen dem Erreger zum Opfer. Schätzungen zufolge sterben alleine in Indien jährlich über 1 Mill. Menschen am Wundstarrkrampf. Mangelnde Hygiene sowie fehlendes Wissen über physiologische Zusammenhänge sorgten bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts auch bei Geburten für häufig tödlich verlaufende Komplikationen (Kindbettfieber). Zu den wegbereitenden Pionieren der Desinfektion zählt der britische Mediziner Joseph Lister (1827-1912), dem es durch den Einsatz von Karbolsäurelösungen gelingt, Keime auf Verbänden abzutöten. Louis Pasteur (1822-1895) kann beweisen, dass jede Infektionserkrankung durch einen spezifischen Erreger ausgelöst wird. Trotz zahlreicher Rückschläge gelingt es Robert Koch 1882, das Tuberkulosebakterium eindeutig nachzuweisen. Und mit der Entdeckung des Penicillins durch den Schotten Alexander Fleming (1881-1955) scheinen die Infektionskrankheiten endgültig überwunden. Doch seit den 1960er Jahren zeichnet sich eine bedrohliche Entwicklung ab: Viele Keime sind mittlerweile resistent und sogar multiresistent geworden. Der jahrzehntelange Missbrauch von Antibiotika, ihr Dauereinsatz und die Überdosierung machen die in der Medizin unverzichtbaren Helfer gegen Krankheitserreger und Wundinfektionen unwirksam.
Ausführliche Beschreibung:
Im 19. Jahrhundert sind die Krankensäle erfüllt mit entsetzlichem Gestank, hervorgerufen durch die Wundeiterung. Doch damit hatte man sich längst abgefunden, der Gestank galt als "guter chirurgischer Geruch", der Eiter als "löblicher Eiter". Eine an und für sich gelungene Operation endet in jedem zweiten Fall tödlich. In besonders schlechten Zeiten überlebt nur jeder zehnte Operierte. Rund zehn Prozent der Wöchnerinnen sterben nach der Entbindung am Kindbettfieber. Ignaz Philipp Semmelweis geht als “Retter der Mütter" in die Medizingeschichte ein. Er führt gegen den Widerstand von Kollegen und Studenten die Pflicht zum Händewaschen mit Chlorkalklösung ein und kann damit die Sterblichkeit drastisch reduzieren. Im Jahr 1865 legt der Chirurg Joseph Lister seinen ersten antiseptischen Verband auf die Wunde einer offenen Fraktur. Er führt das systematische aseptische Arbeiten im Krankenhaus ein: Der faulige Gestank in den Krankenhäusern wird ersetzt durch den scharfen Geruch von Desinfektionsmitteln. Doch trotz aller Bemühungen sind Wundinfektionen auch heute nicht besiegt. In Deutschland infizieren sich pro Jahr 500.000 Menschen mit multiresistenten Bakterien. Jedes Jahr sterben zwischen 10.000 und 15.000 Menschen, weil sie sich im Krankenhaus eine schwere Infektion zugezogen haben. 1882 kann Robert Koch den Erreger der Tuberkulose isolieren. Damit hat er erstmals wissenschaftlich korrekt bewiesen, dass ein Mikroorganismus eine Infektionskrankheit beim Menschen auslösen kann. Nach Kochs Vorarbeit geht es den Bakterien immer mehr an den Kragen: 1909 entwickelt Paul Ehrlich mit Salvarsan gegen die Syphilis das erste chemisch hergestellte wirksame Medikament. 1935 entdeckt Gerhard Domagk die antibakterielle Wirkung von Sulfonamid und bereits im September 1928 entdeckt Alexander Fleming durch Zufall das Penicillin. Doch erst die Anstrengungen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg verhelfen der Penicillin-Herstellung im großen Maßstab zum Durchbruch. 1944 wird das erste Antibiotikum gegen die Tuberkulose entdeckt. Schon bald sind Antibiotika, dank industrieller Fertigung, für jedermann erhältlich - zumindest in den Industrieländern. Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit scheint ein Allheilmittel gegen Infektionskrankheiten gefunden. Doch die Resistenzbildung sollte dieser Hoffnung bald einen Strich durch die Rechnung machen. Immer mehr Krankheitskeime haben Stämme entwickelt, gegen die keine Antibiotika mehr wirken.

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MedienLB (Gauting)

Fette und Öle - Nutzen und Risiken

Der menschliche Organismus braucht Fett genauso wie Vitamine und Spurenelemente. Lange Zeit galten Fett und Öl als Dickmacher Nr. 1. Viele Menschen haben sie deshalb gänzlich von ihrem Ernährungsplan gestrichen. Öle und Fette wie Oliven- und Sonnenblumenöl, Butter und Margarine werden unter die Lupe genommen und es wird gezeigt, warum der Körper auf sie angewiesen ist, um "funktionieren" zu können. Je besser ein Gericht schmeckt, desto mehr Fett beinhaltet es in der Regel. Denn Fett gilt als Geschmacksverstärker. Um nicht vollständig auf Leckereien wie Pommes oder Fischstäbchen verzichten zu müssen, wird gezeigt, wie man richtig frittiert und dabei nicht mehr Öl als nötig verwendet. Wer mit Fett brät, läuft bei falschem Umgang schnell Gefahr, eine Explosion oder einen Brand zu entfachen. Deshalb wird gezeigt, wie sich dieses unnötige Risiko vermeiden lässt und wie ein Fettbrand gelöscht werden kann. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Fett ist nicht gleich Fett (14:48 min) 2. Alles über Öle (15:19 min) 3. Was ist an Fett gesund? (13:38 min)

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BR - Bayerischer Rundfunk (München)

Natur und Technik: Vakuum und Überdruck

Wetten, dass ein Autoreifen, ein Industrieroboter und unser Blutkreislauf mehr gemeinsam haben, als es auf Anhieb scheint? In Natur und Technik funktioniert vieles nur dann, wenn Druck und Überdruck im richtigen Verhältnis stehen. In einer Reihe einzelner Sequenzen behandelt der Film anhand verschiedener Experimente die nachfolgenden Themen: 1. Überdruck - Unterdruck 2. Druck in Gasen und Flüssigkeiten 3. Technische Druckbeispiele 4. Leben bei unterschiedlichen Druckverhältnissen 5. Anregungen für Experimente