Suchergebnis für: biologie 1= Zeige Treffer 1 - 10 von 15

Audiovisuelles Medium

Logo EDMOND NRW

LVR-Zentrum für Medien und Bildung (Düsseldorf)

EDMOND NRW - Aus der Praxis für die Praxis - Aus der Praxis für die Praxis

LEHRERGESPRÄCH: WAS IST EDMOND NRW? (7:46 min) Auf der Suche nach einem bestimmten Medium rät ihm der Kollege, im Medienbestand des Medienzentrums zu recherchieren. Denn möglicherweise steht das Medium dort zum Download bereit. Er erklärt ihm, was zu tun ist. AD HOC - MATHEMATIK (4:41 min) Weil in der Lerngruppe plötzlich Verständnisprobleme auftauchen, weicht Heike Niggemann von ihrem Stundenkonzept ab. Sie kennt das EDMOND-Medienangebot, loggt sich ein, wählt ein bestimmtes Medienmodul aus und zeigt es den Schülern, um mathematische Fachbegriffe und Rechenwege anschaulich zu erklären. MEDIENMODUL UND ARBEITSBLATT - DEUTSCH (8:35 min) Im Rahmen eines Zeitungsprojektes sollen die Grundschüler einen Produktionsbetrieb kennen lernen. Doch der Besuch einer Druckerei ist aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Stattdessen recherchiert Silke Herrenbrück nach einem EDMOND-Medium und wird fündig. Ihre Schüler sehen an ihrem PC-Arbeitsplatz, wie Zeitungen gedruckt werden. MEDIENMODULE UND MIND-MAPS - BIOLOGIE (4:58 min) Zum Thema Zellatmung hat Peter Kaiser Filmmodule ausgewählt und sie im Computerraum bereit gestellt. In Partnerarbeit greifen die Schüler auf die Medien zu, strukturieren die Fachinhalte in einem Mind-Map-Programm und ergänzen die Mind-Map durch Screenshots. PODCASTS BEBILDERN - DEUTSCH (5:32 min) Jochen Hoheisel hat seinen Schülern Podcast-Episoden zu Biographien berühmter Literaten als Audiodatei bereit gestellt. Ihre Aufgabe ist es nun, den Audiobeitrag zu kürzen, ihn zu bebildern und als Film abzuspeichern. MEDIENMODULE UND LÜCKENTEXT - MUSIK (5:55 min) Die Trompete ist den Schülern bekannt, nicht aber seine praktische Handhabung etc. Deshalb schauen sie sich ein bestimmtes Medienmodul an und stellen ihre Erkenntnisse an dem vorbereiteten digitalen Lückentext unter Beweis. PRÄSENTIEREN MIT SCHLÜSSELBILDERN - BIOLOGIE (5:36 min) Zu dem Thema "Der See als Lebensraum für Wasservögel" sichten die Schüler ein Medienmodul und entwicklen in Gruppen ein thematisch gegliedertes Storyboard. Auf dessen Grundlage ermitteln sie Schlüsselbilder, sichern sie als Bildschirmfotos und fügen sie in eine Präsentationssoftware. ZUSAMMENHÄNGE ERKLÄREN - GEOGRAPHIE (4:12 min) EDMOND-Medienmodule, die das Wirkungsgefüge der planetarischen Zirkulation in einzelne Sinneinheiten gliedern, werden arbeitsteilig erschlossen. Mit Hilfe von Screennshots stellen sie in Form freier Kurzvorträge ihr Spezialthema den Mitschülern vor. NACHVERTONUNG VON FILMEN - ENGLISCH (6:18 min) Chris Wolcott lässt deutschsprachige Medienmodule zunächst sichten, dann wird der Sprechertext aufgeschrieben, übersetzt und neu gesprochen - bis er veröffentlichungsreif ist. MEDIENMODULE IN LERNPLATTFORMEN - BIOLOGIE (5:33 min) Monika Gesing hat für ihren Biologieunterricht Texte, Schaubilder und Filmmaterial ausgewählt, es heruntergeladen, in die Plattform eingebunden und Arbeitsaufträge formuliert. Ihre Schüler loggen sich in den virtuellen Klassenraum ein, um die Arbeitsaufträge zu erledigen. STATIONENLERNEN MIT HANDY & CO - GESCHICHTE (1:29 min) Die Tatsache der Verfügbarkeit und der technischen Möglichkeiten können Unterricht verändern. Die Unterrichtskizze zeigt, wie innovatives Stationenlernen im Klassenraum funktionieren kann.
Ausführliche Beschreibung:
VIDEOSEQUENZEN: - EDMOND NRW Shortcuts (1:09 min) - EDMOND NRW (4:30 min) - Was ist EDMOND NRW? (7:52 min) - Biologie - Medienmodule und Mindmaps (4:58 min) - Biologie - Präsentieren mit Schlüsselbildern (5:35 min) - Biologie - Medienmodule in Lernplattformen (5:32 min) - Deutsch - Medienmodul und Arbeitsblatt (8:34 min) - Deutsch - Podcasts bebildern (5:32 min) - Englisch - Nachvertonung von Filmen (6:17 min) - Geografie - Zusammenhänge erklären (4:11 min) - Geschichte - Stationenlernen mit Handy und Co (1:29 min) - Mathematik - EDMOND ad hoc (4:40 min) - Musik - Medienmodule und Lückentext (5:54 min)

Video

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max Planck Cinema - Wehrhafte Pflanzen - Teil 1

Ian Baldwin klärt die Abwehrmechanismen des wilden Tabaks auf und möchte diese in Zukunft auch auf Nutzpflanzen übertragen. Im ersten Teil der Serie geht es um die Schutzwirkung des Nervengifts Nikotin. Die Filmreihe "Max Planck Cinema" zeigt aktuelle Projekte von der vordersten Front der Grundlagenforschung - anschaulich und für jeden verständlich!

Audiovisuelles Medium

Logo EDMOND NRW

FWU (Grünwald)

Neue Medien in der Unterrichtspraxis

Wie kann Unterricht unter Einsatz digitaler Medien aussehen? Anhand zweier moderierter und durch die Lehrkräfte kommentierter Unterrichtsbeispiele aus den Jahrgangsstufen 7 und 11 im Fach Biologie werden Anregungen zu einer flexiblen und methodisch differenzierten Verwendung sowohl von didaktischen DVDs als auch von EDMOND-Medien vermittelt. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Anmoderation Helge Haas (6:23 min) 2. Biologieunterricht Stufe 7 Thema "Reptilien"- kommentierter Unterricht (19:53 min) 3. Zwischenmoderation Helge Haas (1:37 min) 4. Biologieunterricht Stufe 11 Thema "Photosynthese" - kommentierter Unterricht (20:38 min) 5. Abmoderation Helge Haas (4:32 min) 6. Biologieunterricht Stufe 7 Thema "Reptilien" - unkommentierter Unterricht (18:40 min) 7. Biologieunterricht Stufe 11 Thema "Photosynthese" - unkommentierter Unterricht (19:29 min)

Anderer Ressourcentyp

Logo EDMOND NRW

Fonds der Chemischen Industrie (Frankfurt am Main)

Biotechnologie/Gentechnik

Was wird unter Biotechnologie verstanden? Ist die Bedeutung der modernen Biotechnologie durch Verwendung von Mikroorganismen für die Anwendungsbereiche Medizin, Chemie und Landwirtschaft gewachsen? Die Themenbereiche im einzelnen: 1. Definition der Biotechnologie 2. Geschichte der Biotechnologie 3. Grundlagen der Biotechnologie und Gentechnik 4. Veränderung und Selektion genetischer Information 5. Genomforschung und molekulare Medizin 6. Biologische Sicherheit 7. Biotechnologie und Gentechnik - klassische Verfahren und neue Anwendungen 8. Moderne Biotechnologie: Neue Ansätze in der Medizin 9. Neue Tierzuchtmethoden und rekombinante Nutztiere 10. Biotechnologie und Landwirtschaft: neue Techniken - neue Möglichkeiten 11. Nachwachsende Rohstoffe: Pflanzen mit modifizierten oder neuen Inhaltsstoffen 12. Anwendungen in der Umwelt: Abwasser, Abluft und organische Abfälle 13. Ausblick

Anderer Ressourcentyp

Logo EDMOND NRW

BR - Bayerischer Rundfunk (München)

Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Karl Landsteiner und die Blutgruppen

Die erste bekannte Bluttransfusion gelang zunächst nur bei Hunden. Beim Menschen beließen es die Ärzte bei dem als Allheilmittel eingesetzten Aderlass. 1667 wurde erstmals einem Menschen Blut übertragen. Doch für den Empfänger endete dies meist tödlich. Wegen der Misserfolge, aber auch aus religiösen Gründen, wurde bald in vielen Ländern die Blutübertragung verboten. Der Durchbruch gelang schließlich dem österreichischen Arzt Karl Landsteiner. Bei Versuchen mit dem Blut von insgesamt 22 Probanden konnte Landsteiner drei Blutgruppen unterscheiden, A, B und C, die später in "0" umbenannt wurde. 1902 schließlich entdeckten seine Mitarbeiter eine vierte Gruppe "AB". Die Bedeutung von Landsteiners Forschung für die Bluttransfusion wurde erst gegen Ende des 1. Weltkriegs erkannt, als man an verwundeten Soldaten serologische Tests vornahm und sie so ohne Gefahr mit geeignetem Spenderblut versorgen konnte. Die Bluttransfusion wurde zur Standardmethode bei allen Operationen mit großem Blutverlust. Durch die Zugabe von gerinnungshemmenden Mitteln und Traubenzucker konnten Blutkonserven bald über längere Zeit lagerfähig gehalten werden. 1940 entdeckten Landsteiner und sein Mitarbeiter Alexander Wiener eine weitere Ursache der Unverträglichkeit von Blutübertragungen, nach ihren Versuchen mit Rhesusaffen nannten sie ihn "Rhesusfaktor".

Anderer Ressourcentyp

Logo EDMOND NRW

MedienLB (Gauting)

Alkohol - Risiken der Alltagsdroge

Jenke von Wilmsdorff wird über einen langen Zeitraum täglich exzessiv Alkohol trinken, um herauszufinden, was die ?Volksdroge Nummer 1? mit ihm macht. Bereits nach 11 Tagen erkennt er, dass er sich stark verändert. Er merkt, dass er schon früh morgens Lust auf Alkohol bekommt und sich nicht mehr zwingen muss, zu trinken. Auch sein Essverhalten verändert sich erheblich. Nach drei Wochen muss er das Experiment schließlich auf ärztliche Anordnung abbrechen. Zu diesem Zeitpunkt ist Jenke träge, lustlos, körperlich abgeschlafft. Der Alkohol hat einen anderen Menschen aus ihm gemacht. Der Film begleitet Jenkes gefährliches Selbstexperiment und zeigt auf, was übermäßiger Alkoholkonsum anrichten kann, sowohl bei einem selbst, als auch bei den Menschen im direkten Umfeld. Am Ende des Experiments wird klar, wie schwer der Entzug selbst nach einer vergleichsweise kurzen Zeit fällt. Jenke schafft es kaum, dem Alkohol zu entsagen. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Start des Experiments (16:30 min) - Tag 1 und 2 (10:06 min) - Rolf Bollmann (2:04 min) - Die Preisverleihung (4:15 min) 2. Gin, Whiskey, Wein und Bier (6:10 min) - Tag 4 bis 8 (1:19 min) - Co-abhängige Kinder (4:46 min) 3. Krank, schwach und alles egal (11:30 min) - Tag 11 bis 15 (6:18 min) - Fetales Alkoholsyndrom (5:07 min) 4. Depressiv und aus der Bahn (11:19 min) - Unfall im Fahrsimulator (1:41 min) - Wesensveränderung (2:07 min) - Schluss mit Alkohol? (2:48 min) - Entzug (4:38 min)
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel: Start des Experiments (16:30 min) Gin, Whiskey, Wein und Bier (06:10 min) Krank, schwach und alles egal (11:30 min) Depressiv und aus der Bahn (11:19 min)

Audiovisuelles Medium

Logo EDMOND NRW

FWU (Grünwald)

Lebensraum See: Störungen des biologischen Gleichgewichts

Eine kurze Videosequenz beschreibt, wie durch Überdüngung das Gleichgewicht eines Sees zerstört werden kann. Außerdem beinhaltet das Lernobjekt ein Arbeitsblatt (mit Lösungsvorschlag), Fotos sowie Hinweise zum Unterricht.
Ausführliche Beschreibung:
Eine kurze Filmsequenz (1:22 min) zeigt, dass der starke Düngereinsatz in der Landwirtschaft eine große Bedrohung für unsere Seen darstellt: Durch Regen gelangen z. B. Phosphate in den See, wo sie das Wachstum von Algen stark anregen. Die abgestorbenen Pflanzen können von der Zehrschicht nicht mehr abgebaut werden; sämtlicher Sauerstoff wird verbraucht. Nun sterben auch die Fische, das Nahrungsnetz bricht zusammen, der See kippt um. Auch zunehmende Freizeitnutzung und der Missbrauch als Müllkippe belasten viele Seen, deren Schönheit durch eine kurze Schlusssequenz noch einmal verdeutlicht wird. Ein Arbeitsblatt ermöglicht die selbstständige Auseinandersetzung der Schüler mit der Filmsequenz (für die Lehrkraft ist ein Lösungsblatt verfügbar). Fotos können zur Unterstützung mündlicher Zusammenfassungen der Gruppenarbeit bzw. für das Unterrichtsgespräch bei der Verwendung des Lernobjekts im Frontalunterricht eingesetzt werden. "Hinweise zum Unterricht" erleichtern den Lehrkräften den Einsatz dieser neuen Medienart.

Audiovisuelles Medium

Logo EDMOND NRW

FWU (Grünwald)

Die physiologische Wirkung von Drogen

Der Film stellt zunächst die Signalverarbeitung in der Nervenzelle sowie die Synapse als die entscheidende Kommunikationsstelle zwischen den Nervenzellen dar. Die Arbeitsweise der Überträgerstoffe in den Synapsen, der Transmitter, wird am Beispiel des Noradrenalins demonstriert. Die meisten Drogen entfalten ihre Wirkungen, indem sie das Gleichgewicht zwischen erregenden und hemmenden Signalen an bestimmten Synapsen ändern. Konkret wird das an den Beispielen Amphetamin, Kokain, LSD und Heroin gezeigt, während Alkohol und Schlafmittel als Beispiele für einen anderen Wirkungsmechanismus dienen. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Einführung (1:42 min) 2. Funktion von Nervenzellen (3:21 min) 3. Funktion von Stimulanzien (5:13 min) 4. Funktion von Sedativa (1:45 min) 5. Funktion von Halluzinogenen (2:45 min) 6. Endorphine und Morphine (3:28 min)
Ausführliche Beschreibung:
Der Film stellt zunächst die Signalverarbeitung in der Nervenzelle sowie die Synapse als die entscheidende Kommunikationsstelle zwischen den Nervenzellen dar. Die Arbeitsweise der Überträgerstoffe in den Synapsen, der Transmitter, wird am Beispiel des Noradrenalins demonstriert. Die meisten Drogen entfalten ihre Wirkungen, indem sie das Gleichgewicht zwischen erregenden und hemmenden Signalen an bestimmten Synapsen ändern. Konkret wird das an den Beispielen Amphetamin, Kokain, LSD und Heroin gezeigt, während Alkohol und Schlafmittel als Beispiele für einen anderen Wirkungsmechanismus dienen.

Audiovisuelles Medium

Logo EDMOND NRW

FWU (Grünwald)

Das Herz des Menschen

Das Herz ist ein kräftiger Hohlmuskel, der sich durch seine enorme Leistungsfähigkeit auszeichnet. Bei einer Lebensdauer von 70 Jahren schlägt das Herz etwa 2,5 Milliarden Mal und pumpt dabei insgesamt 180 Millionen Liter Blut. Bau, Arbeitsweise und Funktion des Herzens werden im Film beschrieben. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Einführung (2:15 min) 2. Aufbau und Funktion (5:01 min) 3. Elektrische Vorgänge (2:41 min) 4. Gefahren für das Herz (3:44 min)
Ausführliche Beschreibung:
Anhand von animierten Trickdarstellungen, Röntgenbildern und Ultraschallaufnahmen zeigt der Film den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Herzens und weist auf die wichtigsten Gefahren hin, die diesem zentralen Organ drohen. Soweit für das Verständnis unerlässlich, werden auch Aspekte des sogenannten großen und kleinen Kreislaufs mit berücksichtigt.