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Anderer Ressourcentyp

Das ist Eisen, das ist Stahl

Die Begriffe Eisen und Stahl werden oft falsch verwendet. Der Wissens-Floater schafft hier Klarheit. Die Eisenwerkstoffe werden erklärt, ihre Gebrauchseigenschaften beschrieben und es werden besonders Gusseisen und die Edelstähle diskutiert. [Das Medium ist beim Herausgeber auch als Power-Point-Datei downloadbar.]


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

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WDR (Köln)

Abgetaucht, Folge 1

In dieser Sendung lernt die Besatzung der Tauchkugel "Gulliver", welche Tricks Jäger im und über dem Meer - Haie und Möwen zum Beispiel - zur Tarnung nutzen, und mit welchen Waffen Seesterne und Muscheln gegeneinander antreten. Sie untersucht die Ultrastruktur einer Seepocke und erfährt, dass diese bizarre Kreatur ein festgewachsener Krebs ist. Sie erkundet, wie Planktonorganismen es schaffen, im Meer nicht abzusinken. Bei der Begegnung mit einem völlig durchsichtigen Fisch - einer Glasgrundel - entdeckt die U-Boot-Pilotin die Vorzüge der Auftriebsregelung mit Hilfe einer Schwimmblase und erfährt, dass es einen bodenlebenden Fisch gibt, der sein Auftriebsorgan für etwas völlig anderes nutzt: Der Knurrhahn - er macht mit seiner Schwimmblase Geräusche. Gullivers Energievorräte gehen schnell zur Neige. Doch als die Besatzung beschließt, die Fahrt abzubrechen und wieder zu vergrößern, muss sie feststellen, dass der Größenregulator durchgeschmort ist. Also bleibt Doc und Kassandra nichts anderes übrig, als in ihrem zwei Zentimeter kleinen U-Boot weiter durch die Nordsee zu tauchen ...

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HR (Frankfurt a. M.)

Hygiene (Version 1)

Sauberkeit und Hygiene sind für ein gesundes Leben unerlässlich, das ist unbestritten. Bereits in der Antike war den Menschen bewusst, dass es zwischen Hygiene und Gesundheit einen Zusammenhang gibt. Badehäuser gehörten zur Infrastruktur der frühen Hochkulturen. Dennoch gab es in der Geschichte der Menschheit immer wieder Krankheiten und Seuchen, die sich auch wegen mangelnder Hygiene ausbreiten konnten.

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SWR (Stuttgart)

Vogelparadies am Wüstenrand, Teil 1

Im November lassen starke Regenfälle den Senegal über die Ufer treten. Auf einer kleinen Insel bereiten sich Tausende von Pelikanen auf die Brutzeit vor. Jetzt findet man hier im Park auch den Eisvogel und die Witwenente. Letztere gehört auf den Speiseplan der Python, die am liebsten im Wasser auf Jagd geht. Für Warzenschweine ist der Djoudj-Park ein Paradies. Auch Menschen suchen Nahrung im Wasser. Am Seeboden sind Lotusfrüchte gereift, deren Ernte hier eine lange Tradition hat. Fischer gehen mit traditionellen Einbäumen auf Fischfang.

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Hagemann (Düsseldorf)

Systematik der Pflanzen

In der Natur gibt es eine verwirrende Vielfalt von Pflanzen: mikroskopisch kleine bis zu mehreren Metern hohe Pflanzen, Pflanzen mit sehr unscheinbaren Blüten oder sogar ganz ohne Blüten. Schon seit mehreren Jahrhunderten bemüht sich der Mensch, Ordnung in diese schier unübersehbare Fülle zu bringen. Anhand ausgewählter Beispiele aus den einzelnen Gruppen des Pflanzenreiches werden gemeinsame Merkmale der Vertreter verschiedener Kategorien und ihre Fortpflanzung aufgezeigt. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Einleitung (3:04 min) 2. Blüten- oder Samenpflanzen (3:03 min) 3. Bedecktsamer oder Angiospermen (1:34 min) 4. Nacktsamer oder Gymnospermen (1:59 min) 5. Blütenlose Pflanzen (0:44 min) 6. Algen (1:58 min) 7. Pilze (2:39 min) 8. Flechten (1:42 min) 9. Moose (1:33 min) 10. Farne (1:36 min) 11. Schachtelhalme (1:21 min) 12. Übungen zur Systematik der Pflanzen (3:21 min)

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MedienLB (Gauting)

Kraniche

Kraniche sind die größten heimischen Vögel. Ihr Gefieder ist graubraun gefärbt, ihre federlose Kopfplatte leuchtend rot und den Lebensraum teilen sie zeitweise mit Nandu und Reiher. Weil im Laufe der Zeit die meisten Feuchtgebiete entwässert, Bruchwälder gerodet und in Wiesen und Weiden umgewandelt wurden, verlor der Kranich seine wichtigsten Brutgebiete. Er verschwand aus weiten Teilen Deutschlands und wäre bei uns fast ausgestorben. Doch in den letzten Jahrzehnten wurden viele der ehemals trockengelegten Landschaften renaturiert. Neue Brut-, Nahrungs- und Ruheplätze entstanden. Im Herbst zieht ein Großteil in den Süden, um dort zu überwintern. Sie fliegen in typischer V-Formation. Der vordere Vogel verursacht mit seinen Flügeln Luftverwirbelungen, auf denen die dahinter fliegenden Vögel teilweise gleiten können. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Was sind Kraniche? (3:11 min) - Merkmale (1:27 min) - Verwechslungsmöglichkeiten (1:37 min) 2. Der Kranich als Brutvogel (5:03 min) - Bruchwälder (2:54 min) - Gefahren im Brutgebiet (2:02 min) 3. Der Einfluss des Menschen (7:04 min) - Konkurrenz (1:30 min) - Kulturfolger Weißstorch (1:26 min) - Leergeräumte Landschaften (1:29 min) - Erfolge des Naturschutzes (2:31 min) 4. Der Kranich als Zugvogel (5:31 min) - Sammeln (1:20 min) - Rast (1:13 min) - Hindernisse auf der Zugroute (1:42 min) - Zukunftsaussicht (1:08 min)

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MedienLB (Gauting)

Fischzucht

Karpfen bevorzugen warme, stehende oder langsam fließende Gewässer. An ihrem Maul befinden sich vier Barteln, empfindliche Sinnesorgane, mit denen Karpfen tasten und auch schmecken können. Ihre Augen besitzen keine Lider und sind auf Nahsicht eingestellt. Sie zählen wie die meisten Süßwasserfische zu den Knochenfischen. Karpfen laichen von Mai bis Juli und suchen dafür überschwemmte Wiesen oder flache Uferzonen mit reichem Pflanzenbewuchs auf. In vielen Fischzuchten ahmt man dies in speziellen Ablaichteichen nach. Und bei Regenbogenforellen, die in den alten Monaten laichen, veranlasst der Teichwirt, dass der Laich künstlich erbrütet wird. Im Herbst beginnt die "Karpfenernte". Zu diesem Zweck werden die Teiche fast vollständig abgelassen, die Karpfen mit einem Netz ans Ufer gezogen und mit einem Kescher aus dem Netz geschöpft. In der Forellenteichwirtschaft durchfließt kühles, sauerstoffreiches Wasser die Teiche. Es dient einerseits der Sauerstoffzufuhr und andererseits dem Abtransport der Exkremente. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Speisefische (5:40 min) - Der Karpfen (4:02 min) - Regenbogenforelle und Saibling (1:33 min) 2. Fischzucht (5:38 min) - Vom Fisch zum Ei (1:10 min) - Vom Ei zum Fisch (1:49 min) - Forellenzucht (2:34 min) 3. Teichwirtschaft (10:07 min) - Karpfenteichwirtschaft (2:51 min) - Nutznießer (1:12 min) - Forellenteichwirtschaft (1:40 min) - Biofisch (1:47 min) - Besatz- und Zierfische (2:32 min)

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MedienLB (Gauting)

Infektionen

Infektionskrankheiten zeigen ein breites Spektrum von zeitlichen Verläufen und Symptomen. Bakterien und Viren sind zwei der vier möglichen Erregertypen. Die Übertragung von Pneumokokken erfolgt als Tröpfcheninfektion über die Luft. Der Grippe-Virus kann auch durch eine Schmierinfektion über die Hände oder durch den Kontakt mit anderen Teilen des Körpers stattfinden. Parasiten können in Risikogebieten durch einen Mückenstich der Anophelesmücke übertragen werden. Nicht immer bedeutet eine Infektion automatisch das Ausbrechen einer Krankheit. Das Immunsystem übernimmt die Abwehr von Krankheitserregern, indem es Mikroorganismen und körperfremde Teilchen aus dem Körper entfernt. Einer Infektionskrankheit kann man vorbeugen - bspw. durch hygienische Schutzmaßnahmen. Eine weitere Prophylaxe zum Schutz vor Infektionskrankheiten bietet die Impfung. In einem akuten Krankheitsfall helfen neben Virostatika und Antimykotika vor allem Antibiotika. Aufgrund der zunehmenden weltweiten wirtschaftlichen und handelspolitischen Vernetzung sind den potentiellen Erregern keine natürlichen Grenzen mehr gesetzt. Beispiele wie die Erkrankung durch den Ebola-Virus oder durch den Import von bakteriell belasteten Lebensmitteln, verdeutlichen die Gefahr der schnellen Verbreitung sowie die Schwierigkeit der Eingrenzung von stark ansteckenden Infektionen. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1.Infektionskrankheiten (1:44 min) - Krankheiten der Atemwege (0:44 min) - Entzündungen der Haut (0:25 min) - Kinderkrankheiten(0:26 min) 2. Erreger und Definition (2:11 min) - Infektionen und Erregertypen (0:49 min) - Ansteckung und Immunabwehr (1:13 min) 3. Beispielhafte Infektionskrankheiten (3:24 min) - Bakterien: Pneumokokken (1:18 min) - Viren: Grippe (0:57 min) - Parasiten: Malaria (1:00 min) 4. Das Immunsystem (2:55 min) - Das Abwehrsystem (1:06 min) - "Anti-Infektionskommando" (0:52 min) - Stärkung des Immunsystems (0:47 min) 5. Therapie (8:36 min) - Hygiene (4:10 min) - Impfung (1:13 min) - Medikamente (1:57 min) - Antibiotika-Resistenzen (1:06 min) 6. Infektionen in der heutigen Zeit (3:20 min) - Pandemien (1:23 min) - Globale Bekämpfung (0:50 min) - Verbesserung der medizinischen Betreuung (0:57 min)

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MedienLB (Gauting)

Jäger und Gejagte

Raubtiere (Karnivoren) gehören zu den Säugetieren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch und nicht auf eine Tierart spezialisiert. Sie halten sich an die Nahrung, die in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser (Herbivoren) wie Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras etc. haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Der Film ist in folg. Sequenzen gegliedert, die einzeln abrufbar sind: 1. Katzenartige Raubtiere (6:49 min) - Katzen (1:06 min) - Leoparden (1:58 min) - Geparden (1:04 min) - Löwen (2:36 min) 2. Hundeartige Raubtiere (2:19 min) - Schakale (0:37 min) - Wildhunde (1:37 min) 3. Andere Raubtiere (3:22 min) - Hyänen (1:11 min) - Krokodile (2:06 min) 4. Pflanzenfresser (6:35 min) - Antilopen und Gnus (1:59 min) - Zebras und Büffel (1:45 min) - Elefant, Flusspferd, Giraffe (2:46 min)

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MedienLB (Starnberg)

Stoffwechselkrankheit Diabetes

Seit langem schon zählt der Diabetes mellitus zu den großen "Volkskrankheiten". Verschiedene Studien zeigen, dass derzeit rund 6 Millionen Bundesbürger, an der Zuckerkrankheit leiden und die Anzahl der neu auftretenden Typ-1-Diabetes im Kindes- und Jugendalter in den letzten Jahrzehnten weiter zugenommen hat. Der Film vermittelt notwendiges Wissen über die folgenreiche Stoffwechselerkrankung und zeigt Möglichkeiten der Prävention. Zusatzmaterial: 35 Seiten Arbeitsblätter mit Lösungen; 20 Testaufgaben; 6 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial mit Lösungen; 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards; 5 Master Tool Folien.