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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Wie viel Mathe steckt im Müsli? - Informationen zu einem Mathematik-Wettbewerb

m Rahmen eines Wettbewerbs wurden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-9 aufgerufen, eine Posterwand zu einem eigens gewählten alltagsnahem Mathematikthema zu gestalten. Jede Klasse musste sich zunächst für eine Kategorie aus dem Bereich "Mathematik in meinem Leben" entscheiden. Danach wurden die Klassen in Dreiergruppen aufgeteilt und gestaltete Poster mit speziellen Fragen zur gewählten Kategorie. Die Ergebnisse des Wettbewerbs können Ideen für eigene Unterrichtsprojekte zu offenen Aufgaben liefern.


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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Ein wunderschöner mathematischer Morgen...

"Was für ein wunderschöner Morgen - und wie viel Mathematik da schon wieder drinsteckt!" Diese Begrüßung einer Klasse kann der Beginn einer mathematischen Aufgabe zum forschenden Lernen sein. Die Schüler sollen zunächst eigene Fragen sammeln, die Ihnen zu ihrem typischen Morgen einfallen: "Wie viel Zahnbürsten verbrauche ich in meinem Leben?", "Wie viel Liter und was trinke ich / die Klasse / die Schule jeden Morgen zum Frühstück?". Die verschiedenen Fragen werden gesammelt und anschließend jeweils eine Frage in Partnerarbeit bearbeitet.


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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Mathematische Erklärfilme drehen (Klasse 6)

In diesem Baustein werden fachliche Aspekte des zurückliegenden Jahres wiederholt und in Form eines Lernvideos aufbereitet. In dieser Unterrichtssequenz geht es darum, bekannte mathematische Inhalte für ein Erklärvideo aufzubereiten, sich damit auseinanderzusetzen, was ein gutes Erklärvideo ausmacht und dann ein eigenes zu drehen.

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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Von James Bond zu den Kurvenscharen

"James Bond meets Mathematics!" So lautet das Thema einer Unterrichtsstunde, in der Schülerinnen und Schüler zum mathematischen Berater des Filmteams werden. In einer Stuntszene soll James Bond mit dem Motorrad in den Istanbuler Markt springen. Welche mathematischen Fragen sollten vor dem Dreh beantwortet werden? Anhand des Filmausschnitts entdecken die Schüler in Gruppenarbeit das Prinzip der Kurvenscharen und übertragen dieses Wissen auf weitere Funktionen.


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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

SMS versenden

Wie viele SMS wären an Deiner Schule unterwegs, wenn sich alle Schülerinnen und Schüler gegenseitig eine Kurznachricht schreiben würden? Das Problem kann zunächst vereinfacht werden und von den Schülern in Gruppenarbeit auf unterschiedlichem mathematischem Niveau (Tabellen, Formeln, Skizzen) gelöst werden. Die Ergebnisse aus der Gruppenarbeit werden schließlich von den Schülern gegenseitig bewertet (Fremd- und Selbstevaluation).


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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Fermi Aufgaben

Als Fermi Aufgaben bezeichnet man offene Fragestellungen, die auf den ersten Blick unlösbar erscheinen: "Wie viel Tinte hast Du in Deinem Leben schon verbraucht?". Aktiviert man seine Alltagserfahrungen und trifft plausible Annahmen kann man sich schrittweise einer Lösung annähern. Mit solchen Aufgaben hat der Physiker Enrico Fermi seine Studenten zum Umgang mit Schätzwerten, zum Lösen von alltäglichen mathematischen Problemen und zum kreativen Denken angeregt.


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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Felder und Farben

"Stellt euch ein normales Schachbrett mit 8x8 Feldern vor, an dem zwei diagonal gegenüber liegenden Eckfelder herausgesägt wurden; d. h. wir haben 62 Felder. Ist es möglich, 31 Dominosteine mit einer Größe von jeweils genau zwei Schachfeldern so darauf zu legen, dass alle 62 Felder vollständig bedeckt sind?" Die Aufgabe basiert auf dem berühmten Rätsel vom zerstörten Schachbrett des Philosophen Max Black und gibt SchülerInnen die Möglichkeit, mehrere Varianten des Rätsels sowie andere mathematische Probleme, die mit Parität zu tun haben, zu untersuchen. Bei dieser Aufgabe werden Lösungen durch inhaltliche Überlegungen ausgehend von den Feldern und Farben erarbeitet, ohne dass es formaler Beweise bedürfte.


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Simulation

Prof. Dr. Christof Schreiber Justus-Liebig-Universität Gießen Institut für Didaktik der Mathematik

Webquest: Warum halten Brücken?

Wie funktionieren Brücken und warum halten sie? Das Webquest von L. Braukmann, A. Baur-Hartmann und M. Kirchner enthält Recherche- und Konstruktionsaufgaben zu drei Brückentypen sowie Informationen für die Hand der Lehrkraft.

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Kaffee oder Milch?

Wie würde es LehrerInnen und SchülerInnen gefallen, den morgendlichen Mathematikunterricht mit einer Tasse Milchkaffee zu beginnen? Da fehlen nur noch die Croissants... Bei der Kaffee-und-Milch- (oder Wasser und Wein) Aufgabe machen die SchülerInnen sich Gedanken über die Modellierung einer sehr einfachen, jedoch ebenso kniffligen Situation...


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