Video

Logo creative commons

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Die Landeszentrale für politische Bildung stellt sich vor

Die Landeszentrale für politische Bildung NRW stellt sich vor. "Selling Democracy": Die Idee von Demokratie, das Verständnis von demokratischen Diskursen und Prozessen zu vermitteln ist die Aufgabe der Landeszentrale für politische Bildung in Nordrhein-Westfalen - seit nun mehr 70 Jahren. Der Animationsfilm stellt sie in 1:12 Minuten vor.

Simulation, Website

Logo creative commons

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Geocaches: Politische Bildung an frischer Luft

Geocaching: Die elektronischen Schnitzeljagden werden zunehmend beliebter. Hier zwei politisch-historische Themen-Touren: "Landtagsgeschichte(n)" und "Große Politik am Rhein", beide 2010 erstellt. Was braucht man zum Geocaching? Etwas Zeit, Spaß an frischer Luft und Bewegung - und ein einfaches Handheld-GPS-Gerät, das Koordinaten und Richtungen anzeigen kann. Auto-Navis sind in der Regel nicht für Geocaches geeignet!

Arbeitsblatt, Bild, Text

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Integration durch politische Teilhabe. Politisch partizipieren heißt handeln! Eine Qualifizierungsreihe für Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen.

Die Handreichung zur Qualifizierungsreihe "Integration durch politische Teilhabe. Politisch partizipieren heißt handeln! Eine Qualifizierungsreihe für Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen." wurde von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen und dem Landesverband der Volkshochschulen entwickelt. Sie umfasst vier eintägige Module und richtet sich an die neu gewählten Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen. Die vier inhaltlichen Schwerpunkte sind: MODUL 1 Integration, Integrationspolitik in der Kommune und Arbeit in politischen Gremien MODUL 2 Interkulturelle Öffnung und Orientierung in der Kommune MODUL 3 Öffentlichkeitsarbeit Modul 4 Entwicklung von Zielen und deren Umsetzung

Text

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Was kommt noch bei den Bürgern an? Medien zwischen Politik und Populismus. 17. Oktober 2005, Köln. Eine Dokumentation.

"Politik(er)verdrossenheit" ist ein Begriff, der die meisten Deutschen charakterisiert. Er fehlt in keiner Nachwahl-Analyse. Der Politik sei der Bezug zum Bürger verloren gegangen, lautet der Vorwurf. Wie gehen Politik und Medien mit dieser Herausforderung um? Dieser Frage stellte sich der Kongress “Was kommt noch bei den Bürgern an? Medien zwischen Politik und Populismus”, den die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Deutschen Medienakademie Köln am 17. Oktober 2005 durchgeführt hat. Die vorliegende PDF-Publikation dokumentiert den Kongress und die auf ihm gehaltenen Vorträge: - Prof. Dr. Thomas Meyer: Politik in der Mediendemokratie - Prof. Dr. Jo Groebel: Mediale Wellen: Fallbeispiele. Eine Analyse. - Prof. Dr. Frank Decker: Struktureller Populismus - Verändern die Medien das Politische?

Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Nationalsozialismus im Alltag

Die Serie "Nationalsozialismus im Alltag" zeigt seltenes Filmmaterial aus dem Bochum zur Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkriegs. Die Webvideos der Serie werden hier in einer Spezial-Edition für die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen präsentiert.

Text

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Demokratie ohne Wähler? Neue Herausforderungen der politischen Partizipation

Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteiligung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Führen solche Angebote zu einer breiteren Interessenberücksichtigung oder verschärfen sie die politische und soziale Ungleichheit? Diesen Fragen geht das vorliegende Buch nach. Es basiert auf einer repräsentativen Umfrage im Land Nordrhein-Westfalen, deren zum Teil überraschende Ergebnisse im Kontext demokratietheoretischer und -politischer Debatten interpretiert werden.

Video

Logo creative commons

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Recht haben - an der Bordsteinkante

Recht haben - das wollen alle! Aber welche Rechte haben wir eigentlich? Warum gibt es Behindertenparkplätze, wenn alle gleichbehandelt werden sollen? Darf man überall ungestört rauchen, wenn man sich auf das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit beruft? Geht die heimliche Online-Durchsuchung von privaten Computern wirklich in Ordnung? Und mal ganz grundsätzlich gefragt: Gelten unsere Grundrechte überhaupt im Alltag - oder brauchen wir das fast 60-jährige Grundgesetz gar nicht mehr? Antworten liefert die Webvideo- und DVD-Serie "Recht haben - an der Bordsteinkante". Für die Serie haben Reporter Moritz-Alexander Harms und Reporterin Sonja Leister Passantinnen und Passanten in Nordrhein-Westfalen an der Bordsteinkante um ihre Meinung gefragt - und die waren um keine Antwort verlegen: offen, kontrovers und kompetent!

Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

NRW. DAS LAND. DIE GESCHICHTE

2. Oktober 1946. Das Bindestrich-Land Nordrhein-Westfalen entsteht in einer geheimen politischen Aktion der Amerikaner und Briten: die “Operation Marriage” vereinigt das Rheinland mit Westfalen. Der 15-minütige Streifzug durch die Geschichte NRWs wird durch 39 Clips mit historischem Material (insgesamt 95 Min. Länge) vertieft.

Text

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Europawahl 2014 in NRW

"Europawahl 2014 in NRW" ist eine Analyse nach der Wahl von Prof. Dr. Michael Kaeding und Morten Pieper, beide vom Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik der Uni Duisburg-Essen. Das E-Book ist eine detailierte Auswertung aus NRW-Perspektive.

Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Mädels über Jungs über Mädels

Wie stellt man sich an bei der Partnersuche? “Eine Frau darf sich nie sicher sein”, meint Bassist Jonas, denn: “Man muss immer interessant bleiben!” Einig sind sich alle vier Jungs der Band “Layers”: Mädels wie Jungs spielen oft nur Rollen und prüfen immer wieder, wie die beim anderen Geschlecht ankommen. In dieser Dokumentation reden Mädels und Jungs: über ihre Bilder vom anderen Geschlecht, über ihr eigenes Rollenbild. Aber wodurch wird das Geschlechterverhältnis in Deutschland geprägt? Welche Rolle spielen Kultur und Religion, Migrationshintergrund und Hautfarbe? Denn die interviewten jungen Leute sind zwar alle in Deutschland aufgewachsen - ihre Eltern stammen jedoch nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Algerien, Italien, Jamaika, Kroatien, dem Libanon, der Türkei und aus Vietnam. Wie hält es zum Beispiel eine kurdische Familie aus, dass ihre Tochter Ayfer studiert und liebend gerne mit älteren Männern über politische Themen diskutiert? Fällt Bartlomiej, der in einer schwulen Beziehung lebende Sohn polnischer Eltern, völlig aus der Rolle? Warum trauen sich viele Jungs nicht, die dunkelhäutige Rae anzusprechen? Und verstehen die türkischen Eltern von Ugur, warum ihr Sohn für seine deutsche Freundin so selbstverständlich die Küche aufräumt, bügelt und die Wäsche zusammengelegt?