Suchergebnis für: LEARNLINE- Zeige Treffer 1 - 10 von 129

Video

Logo creative commons

Landeszentrale für politische Bildung NRW

"Creativ" geht nix schief

Moritz hat bei einem Konzert fotografiert. Er will die Bilder auf seine Fanseite stellen und sie damit anderen Fans zugänglich machen. Er fragt den Juristen Till Kreutzer, ob irgendetwas dagegen spricht. Nein - sagt Herr Kreutzer, denn Moritz hat an seinen Fotos ein sog. Schutzrecht und kann mit den Bildern machen, was er will. Stellt er sie auf seine WebSite, können Nutzer sich diese ansehen und herunterladen. Möchte er ihnen allerdings mehr Rechte einräumen - sollte er auf die Creative Commons Lizenz verweisen - so der Tipp von Herrn Kreutzer.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Unterrichtsmaterialien zum ökologischen Landbau

Im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) wurden vom aid infodienst e. V. Unterrichtsmaterialien für allgemeinbildende Schulen und berufliche Schulen des Agrar- und Ernährungsbereichs entwickelt. Sie zeigen wie der Ökolandbau und weitere nachhaltige Themen/Bezüge in den Unterricht integriert werden können.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Website

Logo creative commons

Saferinternet.at/Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation

Das Handy in der Schule - mit Chancen und Risiken kompetent umgehen

Ein Leben ohne Handy? Das ist für viele Menschen undenkbar. Auf Kinder und Jugendliche trifft das besonders zu. Bei den Jugendlichen sind Smartphones, also besonders funktionsreiche Handys, hoch im Kurs - um mit anderen zu chatten, Spiele zu spielen, Infos zu recherchieren oder Fotos zu schießen. Die Zeiten, wo mit dem Handy "nur" telefoniert oder gesimst wird, sind schon lange vorbei. Mit dem Smartphone ist auch das Internet in der Hosentasche in die Schule eingezogen. Es kann kaum kontrolliert werden und steht den Kindern potenziell immer zur Verfügung. Das bringt einige Veränderungen.

Video

Logo creative commons

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Moritz und die digitale Welt

Internet, Handy, Digicam: Schöne neue Medien, schöne neue Möglichkeiten - aber auch neue Risken und Gefahren. Die Filme dieser DVD informieren, klären auf, regen zur Diskussion an. Hauptbestandteil dieser Themen-DVD: Die 31-teilige Serie "Moritz und die digitale Welt", die zuerst als Webvideo-Serie im Internet veröffentlicht wurde. Auf dieser DVD wird die komplette Serie erstmals in voller PAL-Qualität zur Verfügung gestellt. Die Webvideo-Serie wird durch die umfassende Dokumentation "Totale Kontrolle" ergänzt, in der neben dem Internet auch die Chancen und Gefahren von Biometrie und der RFID-Technologie Thema sind.

Bild, Text

Logo creative commons

Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

Klar soweit? No.16 - home, smart home

Willkommen zur 16. Ausgabe von Klar Soweit? - dem Helmholtz-Wissenschaftscomic. Smartphone, Smart TV, Smart Home - neue Technologien, die uns das Leben in und außerhalb der eigenen vier Wänden einfacher gestalten sollen, werden immer rasanter auf den Markt gebracht. Die Hersteller werben besonders im Bereich der Heimtechnik mit mehr Komfort, mehr Sicherheit und energieeffizentem Gerätemanagement. Eine schöne neue Welt?

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Unterrichtseinheit "Ökolandbau weltweit"

Ist auch bei ausländischen Produkten "Bio" drin, wo "Bio" drauf steht? Bei Biomelonen aus Italien vertrauen die meisten noch auf die Richtlinien der Europäischen Union, anders sieht es schon aus, wenn Biobananen aus Chile im Supermarkt angeboten werden. Doch ist diese Skepsis wirklich angebracht oder gibt es auch in anderen Ländern zertifizierten Ökolandbau? Die Schülerinnen und Schüler gehen dieser Frage mit dieser Unterrichtseinheit auf den Grund. Sie lernen, dass der ökologische Landbau mit seiner umwelt- und sozialverträglichen landwirtschaftlichen Produktion und der nachhaltigen Bodennutzung ein praktikables Modell bieten kann und das nicht nur für Deutschland und die reichen Länder dieser Welt, sondern auch für die so genannten Entwicklungsländer.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Tierzucht

Die gezielte Auswahl von Tieren zur Fortpflanzung ist, im Hinblick auf spezifische Eigenschaften, die in der Weiterverarbeitung und Direktvermarktung unmittelbare Bedeutung haben, stets ein Kompromiss zwischen dem Zuchtziel und den organisatorischen Möglichkeiten. Auch in der Tierzucht für die ökologische Tierhaltung ist dies so. Diese steht noch am Anfang, aber erste Ansätze sind bereits vorhanden. Im Vergleich mit der konventionellen Tierzucht hat es eine spezifische Rassen- und Zuchtauswahl im Ökolandbau bisher nicht gegeben. Die ökologische Tierzucht steckt daher erst in den Anfängen. Im Ökolandbau werden in der Regel die gleichen Rassen eingesetzt, wie sie in der konventionellen Tierhaltung üblich sind. Die in der ökologischen Haltung wichtige Doppelnutzung (Milch und Fleisch, Eier und Fleisch) der Tiere ist jedoch in der konventionellen Zucht aus wirtschaftlichen Gründen in der Regel nur von untergeordneter Bedeutung. Prinzipien der ökologischen Tierhaltung sind die Rassezucht, der Natursprung, die Ablehnung biotechnologischer Vermehrungspraktiken (künstliche Besamung ist aber erlaubt) und die standortangepasste und langlebige effiziente Nutzung der Tiere.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Fruchtfolge

Die Gestaltung einer abwechslungsreichen Fruchtfolge (Fruchtwechsel auf einer Fläche) ist eine der zentralen Methoden des ökologischen Ackerbaus, um innerbetriebliche Nährstoffkreisläufe zu haben und das Beikraut besser kontrollieren zu können. Diese muss dabei natürlich auch den ökonomischen und sonstigen innerbetrieblichen Bedürfnissen gerecht werden. Übliche Fruchtfolgen im Ökolandbau haben 6 bis 10 Glieder. Diese Methode bringt für die Biolandwirtin und den Biolandwirt sowohl Vorteile als auch Nachteile im Vergleich mit konventionellen Fruchtfolgen, die eher zwei- bis dreigliedrig sind und meistens eine Kultur flächenmäßig dominieren lassen (nach Cross Compliance müssen drei Fruchtarten angebaut werden, wobei keine unter 15 % des Flächenanteils liegen darf).