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Geographische Kommission für Westfalen

Umweltbildung und Naturerfahrung in Westfalen - Standorte und Nutzungskonzepte

Aktuell bringen Bewegungen wie "Fridays for future" oder "extinction rebellion" die Themen Klima- und Umweltschutz wieder in die Mitte der Gesellschaft zurück. Sie sorgen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Diskurs für ein steigendes Interesse an Umweltzusammenhängen. Auch außerschulische Umweltbildung und Naturerlebnisse können einen wichtigen, prägenden Anstoß liefern, sich wieder mehr mit der Umwelt auseinanderzusetzen. Doch wo und in welchem Rahmen findet Umweltbildung in Westfalen eigentlich statt?... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Verbreitung der Wildkatze in Westfalen

Während die Wildkatze in Westfalen früher in den bergigen Regionen weit verbreitet war, ging ihr Bestand im 19. Jh. stark zurück. Durch Schutzmaßnahmen und das ganzjährige Jagdverbot konnte sie erst in den letzten Jahrzehnten große Areale wiederbesiedeln und gilt heute als besonders charakteristisch für artenreiche Wälder und große unzerschnittene Räume. Dass von der einst gefürchteten Kleinkatzenart keine Gefahr für den Menschen ausgeht, hat sich inzwischen herumgesprochen… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Naturparke in Westfalen

Ein Naturpark ist ein geschützter, durch langfristiges Einwirken, Nutzen und Bewirtschaften entstandener Landschaftsraum. Diese wertvolle Kulturlandschaft soll in ihrer heutigen Form bewahrt und gleichzeitig touristisch vermarktet werden. Naturparke bilden nach dem Bundesnaturschutzgesetz - wie die Naturschutzgebiete, Nationalparke, Biosphärenreservate und Landschaftsschutzgebiete - eine eigene Gebietsschutzkategorie. Dieser Beitrag gibt Einzelheiten zur inhaltlichen gesetzlichen Verankerung, zeigt die geographische Verteilung von Naturparks in Westfalen und beschreibt die heutige Bedeutung von Naturparks für die Region. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Wildnisgebiete in Westfalen

Einst gab es in Westfalen großflächig urige Buchen- und Eichenwälder. Über Jahrhunderte wurden sie aber durch den Menschen umgenutzt und umgestaltet, sodass zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die auf Altwald- und Totholzstadien angewiesen sind, verschwanden. Zum Erhalt der biologischen Vielfalt und zum Klimaschutz wird der Natur heute wieder vermehrt die Chance gegeben, sich "wild" zu entwickeln… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Geburtenentwicklung und Kliniken mit Geburtshilfeabteilungen in Westfalen

Trotz der Zunahme der Geburten ist NRW-weit in den letzten Jahren die Zahl der Geburtsabteilungen in Krankenhäusern von ca. 290 auf ca. 140 zurückgegangen. Von den verbliebenen Geburtsstationen lagen im Jahr 2015 77 im Landesteil Westfalen. Neun von ihnen schlossen in der Zeit von 2015 bis 2019. Solche Schließungen haben vor allem im ländlichen Raum z.T. weite Wege zur nächsten, noch bestehenden Geburtsklinik zur Folge... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Plaggenwirtschaft und Plaggenböden in Westfalen

Auf den nährstoffarmen Sandböden Westfalens erforderte der Getreideanbau auf Dauerackerland seit jeher eine regelmäßige Düngung der Felder. Traditionell verwendete man hierzu sog. Plaggen. Dies sind abgestochene Stücke des durchwurzelten Oberbodens mitsamt der darauf befindlichen Humusauflage und Vegetation. Die Plaggen dienten als Einstreu in den Ställen, um das Vieh sauber zu halten und den tierischen Dung aufzufangen… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Gebietsheimisches Saatgut - Aus Westfalen. Für Westfalen.

Bunte Verkehrsinseln, Wildblumenwiesen und blütenreiche Ackerränder: Häufig werden sie öffentlichkeitswirksam angelegt und sollen neben ihrer ästhetischen Qualität auch als Paradies für Insekten dienen. Doch woher stammt das Saatgut, aus welchen Arten setzt es sich zusammen und summt es dort tatsächlich? Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Schauhöhlen in Westfalen - Highlights im Untergrund

Schon vor Jahrtausenden waren Höhlen für den Menschen (überlebens-)wichtige Orte. Sie dienten als Schutzraum und Versteck, waren Siedlungs- und Kultstätten. Heute sind Höhlen, die allgemein zugänglich sind, touristische Attraktionen. Westfalen, genauer gesagt das Sauerland, gilt aufgrund seiner Vielzahl und Vielfalt an Schauhöhlen als eine der bedeutendsten Destinationen des Höhlentourismus in Deutschland... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Douglasie und der Wald der Zukunft - Fehler künftig nicht wiederholen

Klimawandel, Sturmkatastrophen, Dürre und Borkenkäfer - sie alle haben forstwirtschaftlich Interessierte in der Überzeugung bestärkt, dass die hohe Zeit der Fichten vorbei ist. Aber mit welchen Baumarten sind die Wälder der Zukunft aufzubauen? Der Waldbaum, der am häufigsten in Gesprächen erwähnt wird, ist die Douglasie, doch bei allen vermeintlichen Vorteilen besteht die Gefahr, dass die Douglasie zur "Fichte der Zukunft" wird und gravierende Fehler, die man gerade zu überwinden versucht, wiederholt werden... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ein Märchenvogel kehrt heim - der Weißstorch ist zurück in Nordrhein-Westfalen

Um 1990 gab es in ganz Nordrhein-Westfalen nur noch drei Storchenpaare, alle im Kreis Minden-Lübbecke an der Weser. Dieser Schwund der Störche war für eine Gruppe engagierter Natur- und Heimatfreunde der Anlass für die Einrichtung des Aktionskomitees, das die Wende in der Geschichte der Störche in der Region einleitete… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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