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Gleichungen: Zinsen: Wie kann man Zinsen berechnen? Was ist Zinsrechnung überhaupt? | G.01.02

Verhältnisrechnungen bei Geld nennt man von “Zinsen”. Das “Kapital” ist der Geldbetrag, den man anfangs bei der Bank anlegt und wird mit “K” abgekürzt. Der “Zinssatz” sind die Prozente, die man von der Bank kriegt, er wird mit “p” bezeichnet. Die “Zinsen” sind der Geldbetrag, den man von der Bank erhält, sie werden häufig mit “Z” bezeichnet. Für die Zinsen, die die Bank in GENAU einem Jahr zahlt, gilt die Formel: Z=K*p/100. Geht es um einen Zeitraum, der WENIGER als ein Jahr dauert, verwendet man entweder die Formel Z=K*t*p/36000 oder Z=K*m*p/1200 (je nachdem, ob man in Tagen oder Monaten rechnet). Hierbei ist “t” die Anzahl der Tage und “m” die Anzahl der Monate für die die Berechnung gilt. Diesen Fall nennt man auch “unterjährige Verzinsung”. Zinsrechnung, die LÄNGER als ein Jahr dauert, fällt unter “Zinseszins-Rechnung” (Kap.A.08)


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