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Geographische Kommission für Westfalen

Säkularisation - das Ende der westfälischen Klöster? Zäsur - Umbruch - Neubeginn

Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet. Im engeren Sinne versteht man unter Säkularisation die Aufhebung kirchlicher Institutionen und die Verstaatlichung ihres Besitzes sowie die Einverleibung der geistlichen Fürstentümer und Herrschaften des Heiligen Römischen Reiches durch größere Territorialstaaten während des Napoleonischen Zeitalters. Dieser Beitrag beschreibt, wie es zum Ende der westfälischen Klosterlandschaft gekommen ist und was nach der Säkularisation mit den Klöstern passierte. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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