Suchergebnis für: Cybermobbing Zeige Treffer 1 - 10 von 106

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Universum Verlag GmbH

Cybermobbing

Mobbing im Internet ist weit verbreitet unter Schülerinnen und Schülern. Besonders demütigend für die Betroffenen ist die Dokumentation von Gewalttaten mit Handykameras und das anschließende Versenden oder Verbreiten der Bilder im Internet, das sogenannte Happy Slapping. Leider wenden sich die Opfer von Cybermobbing nur selten an ihre Eltern oder eine Vertrauensperson. Umso wichtiger ist es, dass Schule und Lehrkräfte Unterstützung bieten.

Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Bildungspartner NRW, Medienzentrum und Schule

Praxisbeispiel: Cybermobbing

In einer Doppelstunde werden Schülerinnen und Schüler für das Thema Cybermobbing sensibilisiert. Sie erkennen und benennen Gründe für Mobbing, reflektieren Handlungsalternativen und erarbeiten Verhaltensregeln.

Anderer Ressourcentyp

Infomodule: Cybermobbing

Marcel ist unglücklich. Nachdem er sich im Internet als schwul geoutet hat, wurde die Schule für ihn zur Hölle. Und nicht nur auf dem Pausenhof wurde er angefeindet. Vor allem im Internet wurde er fast täglich attackiert. Zwei Schüler aus der Parallelklasse gründeten in einem sozialen Netzwerk eine sogenannte Hassgruppe: Marcel wurde hier mit dem Tode bedroht. Marcels Mutter hat ihren Sohn damals dazu gebracht, bei der Polizei Anzeige gegen die Mobber zu erstatten. Und tatsächlich wurden seine Peiniger auch verurteilt. Doch die Mobbing-Erfahrung beschäftigt Marcel bis heute. Und er hat Angst, noch einmal Opfer von Cybermobbing zu werden. Würde er die Täter dann erneut anzeigen? Oder ist es vielleicht besser, Mobbing im Netz einfach zu ignorieren? Marcel möchte hierauf eine Antwort finden.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Marcels Problem Besuch bei der Polizei Treffen mit einer Leidensgenossin Auf dem Amtsgericht Beim Anti-Mobbing, Coach Marcels Entscheidung

Anderer Ressourcentyp

WDR

Cybermobbing - Was tun?

Das Handy wird zur Waffe und das Internet zum Tatort: Cybermobbing spielt sich im Netz ab. Es kann jeden immer und überall treffen. Der Täter kann anonym zuschlagen und ist immer und überall via Smartphone dabei. Und was einmal im Netz auftaucht, bleibt dort auffindbar und ist immer und für jeden sichtbar. Fast alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren verfügen über ein Handy mit Internetzugang, das sie mehrfach am Tag nutzen. Ein Großteil der Kommunikation von Kindern und Jugendlichen spielt sich im Netz ab. Der Film zeigt zwei Fälle im Doku-Comic und erklärt mit Hilfe von Experten und den Medienscouts der Gesamtschule Essen-Borbeck, was man tun kann, wenn man Opfer von Cybermobbing geworden ist.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Website

Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

Respekt im Netz: Prävention gegen Cybermobbing

Wer die Technik versteht und weiß, wie man respektvoll kommuniziert, agiert auch sozialverträglicher im Netz. Stimmt das? Nicht ganz, hat die Studie »Jung! Digital! Sozial?« herausgefunden: Denn aus Wissen allein wird noch kein Handeln. Jugendliche müssen auch motiviert sein, sich fair im digitalen Raum zu verhalten. Deswegen spielen neben der Medienkompetenz auch Peergroups oder Kommunikationsstress eine wichtige Rolle im Kampf gegen Cybermobbing. In dieser Unterrichtseinheit reflektieren Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Online-Sozialkompetenz und überlegen, welche Faktoren ihr Verhalten beeinflussen. Sie setzen sich mit ihrer eigenen Erfahrungswelt auseinander, entwickeln anhand einer Studie Ideen für eine wirksame Mobbing-Prävention und entwerfen Plakate für ein sozialeres und faires Miteinander im digitalen Leben.

Anderer Ressourcentyp

WDR

Cybermobbing - Ignorieren oder anzeigen?

Marcel ist unglücklich. Nachdem er sich im Internet als schwul geoutet hat, wurde die Schule für ihn zur Hölle. Und nicht nur auf dem Pausenhof wurde er angefeindet. Vor allem im Internet wurde er fast täglich attackiert. Zwei Schüler aus der Parallelklasse gründeten in einem sozialen Netzwerk eine sogenannte Hassgruppe: Marcel wurde hier mit dem Tode bedroht. Marcels Mutter hat ihren Sohn damals dazu gebracht, bei der Polizei Anzeige gegen die Mobber zu erstatten. Und tatsächlich wurden seine Peiniger auch verurteilt. Doch die Mobbing-Erfahrung beschäftigt Marcel bis heute. Und er hat Angst, noch einmal Opfer von Cybermobbing zu werden. Würde er die Täter dann erneut anzeigen? Oder ist es vielleicht besser, Mobbing im Netz einfach zu ignorieren? Marcel möchte hierauf eine Antwort finden.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Marcels Problem Besuch bei der Polizei Treffen mit einer Leidensgenossin Auf dem Amtsgericht Beim Anti-Mobbing, Coach Marcels Entscheidung

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Logo creative commons

Mimikama e.V.

Video 02: Cybermobbing / Sekundarstufe I (10-14J.)

Cyber-Mobbing (oder auch "Cyber-Stalking" oder "Cyber-Bullying") meint das absichtliche Beleidigen, Bloßstellen, Bedrohen oder Belästigen im Internet oder über das Handy - meist über einen längeren Zeitraum hinweg. Die Lernenden setzen sich mit diesem Thema und den richtigen Maßnahmen zur Abwehr von Cybermobbing auseinander.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Logo creative commons

Mimikama e.V.

Video 03: Cybermobbing / Sekundarstufe II (14-19J.)

Cyber-Mobbing (oder auch "Cyber-Stalking" oder "Cyber-Bullying") meint das absichtliche Beleidigen, Bloßstellen, Bedrohen oder Belästigen im Internet oder über das Handy - meist über einen längeren Zeitraum hinweg. Die Lernenden setzen sich mit diesem Thema und den richtigen Maßnahmen zur Abwehr von Cybermobbing auseinander.

Unterrichtsplanung

Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), Seelhorststraße 18, 30175 Hannover, in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium

Unterrichtseinheit: "Cybermobbing - Stress und Ärger in sozialen Netzwerken"

In sozialen Netzwerken eskalieren Diskussionen zwischen Schüler/-innen unter Umständen mit weitreichenden Folgen für den Schulalltag. Hierbei ist häufig von Cybermobbing die Rede. Auch wenn bei genauem Hinsehen ursprünglich nicht die Absicht bestand, jemanden zu “mobben”, gibt es Verhaltensweisen, die in ihrer Wirkung verletzend sein können. Darüber hinaus ist festzustellen, dass viele Schüler/-innen den Begriff “Mobbing” sehr inflationär verwenden und gewöhnlichen Streit vorschnell als Mobbing bezeichnen. Die Jugendlichen sollen sich in dieser Unterrichtseinheit insbesondere mit Grenzsituationen zwischen unbedachtem und gezieltem, boshaftem Bloßstellen auseinandersetzen und so die Tragweite eines solchen Handels im Internet begreifen. Im Zentrum steht eine produktionsorientiert angelegte Auseinandersetzung mit einem Fallbeispiel, bei dem die Schüler/-innen erarbeiten, wie sich Internet-Nutzer in (subjektiv empfundenen) Mobbing-Fällen verhalten können und welche Rolle die Klassengemeinschaft dabei spielen kann.