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arte

20 Jahre deutsch-französische Beziehungen (1/2)

"Seit der Wiedervereinigung im Herbst 1990 gilt das deutsch-französische Tandem als eine treibende Kraft für die europäische Einigung. Die Zusammenarbeit beider Länder reicht von der Armee über die Wirtschaft bis hin zur Kultur - mit der Gründung von ARTE. MIT OFFENEN KARTEN blickt zurück auf die Gemeinsamkeiten in den deutsch-französischen Beziehungen der vergangenen zwanzig Jahre." (November 2010)

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

L’eau au xxie siècle - Matériel d’enseignement et d’information/Guide pour enseignants

Une rivière, ce n'est pas simplement de l'eau Eau et mode de vie Panne d'eau - bande dessinée Die Broschüre (in französischer Sprache) enthält Schülermaterialien u. a. zu den Themen Flüsse, Trinkwasser und Wasserbedarf sowie einen Kompetenzcheck und die Handreichung für Lehrer.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Website

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Rêve et réalité - multimediale Produkte zum Ausdruck der eigenen Träume und Wünsche (Klasse 10-11)

Die SuS erschließen sich mithilfe unterschiedlicher Strategien und anhand authentischen Materials Vokabular zum Thema rêve et réalité. Sie übernehmen dieses in ihren aktiven Wortschatz, indem sie selbst Ausdrucksmittel für ihre Träume finden und diese auf Französisch versprachlichen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Raus aus der Schule - rein ins... (Museum?) - Projektarbeit während eines Schüleraustauschs (Klasse 6-13)

Gelangweilte und passive Schüler im Museum, Franzosen, die wenig verstehen, kaum Interaktion? Lassen Sie Ihre Schüler gemeinsam aktiv werden! Während dieses Projektes lernen die Teilnehmenden beispielsweise ein Museum als Informationsquelle zu nutzen und je nach Interesse gemeinsam Schwerpunkte zu bilden, zu denen sie vor Ort in sprachlich gemischten Gruppen recherchieren und ihre Ergebnisse zweisprachig in einem E-Book präsentieren. In diesem konkreten Fall wurde das Hafenmuseum in Hamburg mit einer Gruppe von 30 Lernenden (Franzosen und Deutsche) im Rahmen eines Schüleraustauschs besucht. Ziel des Projekts ist der sprachliche und inhaltliche Austausch der Lernenden untereinander und somit übergeordnetes Lernziel die Sprachmittlung bzw. Interaktion. Im Vorfeld wurde vereinbart, dass die Lernenden sich frei im Museum bewegen und die Ehrenamtlichen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Im Nachhinein wurde uns mitgeteilt, dass selten von einer Schülergruppe so viel Eigeninitiative und Interesse an den einzelnen Spezialgebieten gezeigt wurde. Die Lernenden entwickelten Fragen, kamen mit den Spezialisten ins Gespräch und dokumentierten die Informationen anschaulich und zweisprachig in Schrift, Bild und Ton.

Unterrichtsplanung

Land Baden-Württemberg

"La chasse au dahu" - Franzosen jagen Fabelwesen

Der "dahu" (Dahutus montanus), halb Ziege, halb Fuchs, hat auf der einen Seite kürzere Beine und bewegt sich daher leichter an Berghängen... aber nur in einer Richtung! Die Jagd auf ihn ist ein ebenso aufregendes wie bisher vergebliches Unterfangen. Er genießt in Frankreich den gleichen Kultstatus wie ähnliche Wesen in Deutschland, z.B. Wolpertinger oder auch der legendäre Yeti. Die Übungen laden dazu ein, mehr über die Lebensbedingungen des "dahu" herauszufinden.

Audio

Association deci-dela et Tralalere

Conte-moi: des contes d'Haiti (B2-C1)

Hier lassen sich haitianische Märchen hören und lesen.

Medientypen

Audio

Lernalter

10-18

Schlüsselwörter

Contes Haiti Märchen

Sprachen

Französisch

Urheberrecht

Keine Angabe

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Evolution of life

Evolution of life - Koevolution

Organismen leben nicht isoliert in einer abiotischen Welt, sondern sie interagieren auf vielfältige Weise mit ihren Artgenossen und mit artfremden Lebewesen. Häufig erzeugen diese Interaktionen wechselseitige Selektionsdrücke auf die beteiligten Organismen. Wenn durch solche Interaktionen - beispielsweise zwischen einer Art A und einer Art B - Art A einen Selektionsdruck auf Art B ausübt, sich die Organismen der Art B dadurch evolutiv verändern und ihrerseits wiederum einen Selektionsdruck auf Art A ausüben, spricht man von Coevolution. Eines der bekanntesten Beispiele für das Ergebnis solcher coevolutionären Prozesse zeigt sich in der beeindruckenden Vielfalt von Blütenpflanzen und ihren spezifischen Bestäubern. Bei der wechselseitigen Anpassung von Blüten und Bestäubern handelt es sich um einen mutualistischen Coevolutionsprozess; das Ergebnis ist häufig eine Symbiose zwischen den beteiligten Arten. Demgegenüber sind Beziehungen zwischen Parasit und Wirt oder zwischen Räuber und Beute Beispiele für antagonistische Coevolution. Diese Form der Coevolution kann in einem sogenannten “evolutionären Wettrüsten” gipfeln, bei dem die eine Seite fortlaufend ihre Verteidigungs- oder Ausweichmöglichkeiten verbessert, während die andere gleichzeitig genötigt ist, effizientere Infektionswege oder Jagdmethoden zu entwickeln. Durch die vielfältigen Interaktionen wird somit der evolutionäre Wandel kontinuierlich vorangetrieben.

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Evolution of life

Evolution of life - Evolution im Zeitraffer

Mit Evolution verbinden die meisten Menschen lang andauernde Prozesse, die nicht direkt zu beobachten sind. Moderne Untersuchungsmethoden und Experimente haben jedoch gezeigt, dass sich insbesondere Mikroorganismen eignen, um “Evolution in Echtzeit” zu beobachten und innerhalb von Monaten oder sogar Wochen Evolutionsmechanismen zu untersuchen. Hohe Vermehrungsraten kombiniert mit kurzen Generationszeiten bedingen, dass bei Bakterien und Viren in kürzester Zeit hunderte bis tausende von Generationen für einen direkten Vergleich der Genome und der phänotypischen Eigenschaften zur Verfügung stehen. Durch die kurzen Generationszeiten wird der Wandel dieser Organismen durch Mutation, Rekombination und Selektion schnell sichtbar, insbesondere, wenn neue Krankheitserreger, wie z.B. Grippeviren entstehen, Bakterien plötzlich gegen Antibiotika resistent werden oder auch antivirale Medikamente wirkungslos werden. Lückenlos dokumentierte Abstammungslinien ermöglichen die Untersuchung und das Verständnis der Dynamik der Evolution und der genetischen Basis von Anpassung.

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Evolution of life

Evolution of life - Darwin

Der Wechsel von einem statisch-typologischen zu einem dynamisch-evolutionären Weltbild stellt zweifellos einen der größten Paradigmenwechsel der Menschheitsgeschichte dar. Ausgelöst wurde dieser Wandel durch das Erscheinen von Charles Darwins Werk ‚On the Origin of Species‘ im Jahr 1859, in welchem er seine Ideen zur Evolution der Lebewesen darlegte. Die Entstehung von Anpassungen als Folge natürlicher Selektion und das Prinzip der gemeinsamen Abstammung bilden bis heute das Rückgrat der modernen Evolutionstheorie. Ungelöst blieb für Darwin jedoch Zeit seines Lebens die Frage nach den Ursachen der Entstehung und Aufrechterhaltung vererbbarer Varianz zwischen den Individuen einer Art, eine wesentlichen Voraussetzung für die Wirksamkeit natürlicher Selektion. Erst nach Darwins Tod lieferte die Entdeckung der genetischen Grundlagen der Vererbung und der Varianz erzeugenden Evolutionsfaktoren Mutation und Rekombination eine schlüssige Erklärung. Diese und viele weitere Entdeckungen ergänzten und erweiterten die Evolutionstheorie im Verlauf der letzten 150 Jahre und auch heute noch tragen regelmäßig neue Erkenntnisse zu ihrer Weiterentwicklung und Präzisierung bei.