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Anderer Ressourcentyp

hr - Wissen und mehr (Frankfurt/Main)

Die Bautechnik anhand von fünf Materialien

Die wichtigsten Baumaterialien sind: Holz, Stein, Ziegel, Stahl und Beton. Jeder Baustoff erfordert eine bestimmte Bautechnik. Die Römer schufen viele Bauwerke aus Stein wie bspw. den Pont du Gard. In der Jungsteinzeit wurden ungebrannte Ziegel benutzt. Gebrannt ist Backstein so stabil wie Stein. Weil Holz feuchtigkeitsempfindlich ist, errichtete man Fachwerkhäuser auf Steinsockeln. Da es aber unter Wasser nicht fault, wurden Städte wie Amsterdam und Venedig auf Holzpfähle gesetzt. Stahl ist besonders in Form von T-Trägern äußerst belastbar und ermöglichte den Hochhausbau: Stahlskelett-Bauten sind stabil und biegsam. Beton verwendeten schon die Römer, beispielsweise um die Kuppel des Pantheon zu gießen. Ein moderner Baustoff ist der Stahlbeton, bei dem Stahl in den Beton eingebettet wird
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Einleitung (01:36 min) Stein (03:00 min): Die Römer schufen viele imposante Bauwerke aus Stein, wie zum Beispiel den Pont du Gard, einen Aquädukt, der Wasser über ein tiefes Tal leitet. Dabei zeigen sich die Vorteile der römischen Bogenbauweise gegenüber der griechischen Säulenbauweise. Ziegel (02:40 min): Ungebrannte Ziegel wurden schon in der Jungsteinzeit benutzt. Gebrannt ist Backstein ist so stabil wie Stein, aber leichter und berechenbar. Aus ihm wurde zum Beispiel im 14. Jahrhundert die Marienburg bei Danzig gebaut. Holz (04:23 min): Holz ist leicht, belastbar und flexibel, ein idealer Baustoff für Steinzeitmenschen wie für moderne Architekten. Weil Holz feuchtigkeitsempfindlich ist, errichtete man Fachwerkhäuser auf Steinsockeln. Weil Holz unter Wasser jedoch nicht fault, stellte man ganze Städte wie Amsterdam und Venedig auf Holzpfähle. Stahl (07:07 min): Der Vorgänger von Stahl war Gusseisen, dessen Vorteil darin lag, dass es stabil war und industriell vorgefertigt werden konnte. Stahl ist besonders in Form von T-Trägern äußerst belastbar und ermöglichte den Hochhausbau: Stahlskelett-Bauten sind stabil und biegsam. Beton (06:34 min): Beton verwendeten schon die Römer, beispielsweise um die Kuppel des Pantheon zu gießen. Ein moderner Baustoff ist der Stahlbeton, bei dem Stahl in den Beton eingebettet wird, und der es erlaubt, fast jede beliebige Form zu gestalten. Gestaltung mit verschiedenen Baustoffen (03:23 min): Andreas Hild fasziniert die Kombination aus Stahl und Plexiglas, aus der das Münchener Olympiastadion gebaut wurde. Raimund Wünsche schätzt die Gestaltungsvielfalt des Ziegels.

Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Kleine Spiele für alle Schulformen

Die "Kleinen Spiele" umfassen jede Form von Bewegungsspielen mit oder ohne Gerät und werden von den sogenannten "Großen Spielen" dadurch abgegrenzt, dass sie keiner definierten Wettkampfbestimmung unterliegen. Sie lassen dadurch viel Raum für Improvisationen und Variationen bezüglich der Spieleranzahl, der Spielfeldgröße, des Spielgerätes, der Hilfsmaterialien und des Regelwerkes, welches meist sehr einfach ist. Ziel der "Kleinen Spiele" ist die Anregung und aktive Mitgestaltung der Spieler durch eigene Ideen.

Anderer Ressourcentyp, Text

Unfallkasse Berlin/Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen/Aktion DAS SICHERE HAUS

Spiele von gestern für Kinder von heute - Spiele für drinnen

Ein Puppenhaus bauen, "Stadt-Land-Fluss", "Stille Post" - diese Spiele begeisterten die Kinder früher. Heute dagegen sind sie unbekannter. Mit dieser Broschüre wollen wir sie wieder zum Leben erwecken und die "Kids" von heute anregen, ihre Geschicklichkeit zu testen oder beim "Koffer packen" um das beste Gedächtnis zu wetteifern. In dieser Broschüre finden sie viele Ideen, um ihr Reaktions- und Konzentrationsvermögen, ihre Phantasie oder ihre Fingerfertigkeit zu erproben und auszubauen.

Anderer Ressourcentyp, Text

Unfallkasse Berlin/Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen/Aktion DAS SICHERE HAUS

Spiele von gestern für Kinder von heute - Spiele für draußen

Diese Broschüre ist für die Kinder von heute entstanden. Kinder, die sich genauso gerne spielerisch bewegen wie die Kinder früherer Generationen, die aber gleichzeitig viele Stunden am Tag vor dem Fernsehgerät oder am Computer sitzen. Das tut ihnen nicht gut: Viele "Kids" leiden unter Bewegungsmangel, Übergewicht, Koordinations- und Entwicklungsstörungen.

Anderer Ressourcentyp

Siemens Stiftung

B5.2 Aus alt mach neu: Papier schöpfen (SFU-Arbeitsblatt Lösungsblatt)

Lösungsblatt:zum gleichnamigen SFU-ArbeitsblattNähere Informationen finden Sie beim zugehörigen SFU-Arbeitsblatt "B5.2 Aus alt mach neu: Papier schöpfen (SFU-Arbeitsblatt 2)", das auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.


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Siemens Stiftung

B5 Recycling (SFU-Arbeitsblatt Lösungsblatt)

Lösungsblatt:zum gleichnamigen SFU-ArbeitsblattNähere Informationen finden Sie beim zugehörigen SFU-Arbeitsblatt "B5 Recycling (SFU-Arbeitsblatt)", das auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.


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Iris Stukemeier

Nulle part (Promethean-Board)

Interaktive, spielerische Whiteboard-Anwendung - (nicht nur) zu Yasmina Rezas autobiografischer Erzählung \\\"Nulle part\\\".Es liegen zwei Anwendungen unter diesem Titel vor. Die erste umfasst zwei spielerische Übungen - den Spielen nachempfunden, die in der Erzählung erwähnt werden: \\\"Trivial Pursuit\\\" und \\\"Le Pendu\\\" (Hangman). Es werden spezifische Aufgaben zum Text gestellt. Allerdings sind die Anwendungen einfach auf jedes anderer Thema übertragbar. Und auch die Schüler selbst können Fragen und Antworten beisteuern.Hinweise zur Verwendung im Unterricht werden in Form von Spielregeln mitgeliefert. Erläuterungen zur Ergänzung eigener Fragen/Aufgaben in ActivInspire finden sich im Notizbrowser.In der zweiten Anwendung (siehe: \\\"Nulle part - Arbeitsvorlage\\\") wird nur ein nacktes Spielbrett zugrunde gelegt, auf dem - als Fortbildungsaufgabe bzw. zum autodidaktischen Erwerb der nötigen Software-Kenntnisse - interaktive Tools und weitere Objekte ergänzt werden sollen. In einem zweiten Schritt können Frage-Antwort-Seiten zu beliebigen Themen erstellt werden. Alle hierzu nötigen Erläuterungen finden sich im Notizbrowser.Aufgrund der einfachen Anpassbarkeit an unterschiedlichste Themen und Bedürfnisse, ist das Spiel nicht nur in allen Stufen, sondern auch in unterschiedlichsten Fächern einsetzbar.

Anderer Ressourcentyp, Text

Klickwinkel, Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH

Deep Fakes: Was ist noch echt?

Spektakuläre Videos, empörende Geschichten - leider wird im Netz oft etwas geteilt, ohne den Wahrheitsgehalt zu beachten. Dieser Unterrichtsentwurf für eine Doppelstunde erarbeitet methodische und technische Kenntnisse, um Falschmeldungen zu erkennen.

Anderer Ressourcentyp

ZDFde

Die wichtigsten Klimafaktoren - Was bestimmt das Klima?

Die Entstehung des Klimas ist sehr kompliziert und veränderlich. Welches sind die wichtigsten Faktoren? Wie Sonne, Wolken, CO2 und andere Faktoren das Klima bestimmen. Nutzungsbedingungen Das urheberrechtlich geschützte Werk auf dieser Seite kann auf Grund der Creative Commons-Lizenz CC BY 4.0 ( https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de ) kostenfrei genutzt werden. Alle Fotos und Videos können nur unter Einhaltung der Lizenzbestimmungen vervielfältigt, weitergegeben und verändert werden. Die Lizenzbestimmungen finden sich unter: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de . Insbesondere sind zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte: 1. die Urheber der genutzten Werke zu nennen; 2. ggf. Veränderungen - unter Beachtung der Urheberpersönlichkeitsrechte - des Werkes anzugeben und alle vorherigen Änderungsangaben beizubehalten; 3. ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen in angemessener Form (Text, URL oder Hyperlink) aufzunehmen sowie das Werk mit dem CC-Icon zu kennzeichnen; 4. den Eindruck zu vermeiden, dass Ihre Nutzung vom Urheber bzw. ZDF unterstützt wird. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden. Bei Verwendung immer nennen: ZDF/Terra X/Gruppe 5/Luise Wagner, Jonas Sichert, Andreas Hougardy, Rudi Kirschen Der Video-Clip entstand in Zusammenarbeit mit Meteorologe Prof. Dr. Stephan Borrmann, Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Chemie sowie dem Klimawissenschatftler Dr. Dirk Notz. Dieser leitet am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg seit 2008 die Forschungsgruppe "Meereis im Erdsystem". (Stand Nov. 2019)