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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Zu gut für die Tonne! Video: Ressourcenverschwendung

Jedes Jahr wirft jeder von uns durchschnittlich 55 Kilogramm Lebensmittel weg, zwei Drittel davon wäre vermeidbar. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des BMEL haben junge Menschen seltener ein schlechtes Gewissen als andere Altersgruppen, wenn sie Lebensmittel entsorgen. Zu gut für die Tonne! ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Sie gibt Antworten auf Fragen rund um das Thema Lebensmittelverschwendung und unterstützt Lehrkräfte mit vielfältigen und ansprechenden Informationsmaterialien.

Unterrichtsplanung, Website

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Zu gut für die Tonne! Schulmaterial

Jede und jeder in Deutschland wirft pro Jahr mindestens 55 Kilogramm Lebensmittel weg. Fast die Hälfte davon, könnten wir vermeiden. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des BMEL haben junge Menschen seltener ein schlechtes Gewissen als andere Altersgruppen, wenn sie Lebensmittel entsorgen. Zu gut für die Tonne! ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Sie gibt Antworten auf Fragen rund um das Thema Lebensmittelverschwendung und unterstützt Lehrkräfte mit vielfältigen und ansprechenden Informationsmaterialien. Diese Materialien sollen helfen, Schülerinnen und Schüler auf den Wert von Lebensmitteln und die Folgen ihrer Verschwendung aufmerksam zu machen - und sie sollen zeigen, was sie dagegen tun können. Im Mittelpunkt steht deshalb ihr Erfahrungs- und Aktionsbereich: der Umgang mit Lebensmitteln und Resten sowie ihre Aufbewahrung. Die Materialien gibt es einmal für die Klassen 3 bis 6 und einmal für die Klassen 7 bis 9

Arbeitsblatt, Website

Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V.

Kinderfastenaktion - Mit Rucky Reiselustig in El Salvador

Hier stehen Materialien zur Umsetzung der Kinderfastenaktion in Kindergarten, Schule (Klassen 1 bis 6) und Gemeinde mit Kindern zwischen 5 und 12 Jahren bereit.

Text, Unterrichtsplanung

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Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation

Jugendliche Bilderwelten im Internet - Mit Fotos und Videos im Netz kompetent umgehen

Fotos und Videos im Internet bilden nicht immer die Realität ab. Selbst wenn Aufnahmen auf den ersten Blick authentisch wirken, wurde oft ein wenig nachgeholfen - etwa, um sie zu "verschönern" oder in einem gewünschten Zusammenhang erscheinen zu lassen. In der Regel sind sich Kinder und Jugendliche durchaus bewusst, dass digitale Bilder bearbeitet sein können. In der Praxis ist es allerdings oft gar nicht so leicht, manipulierte Bilder als Fälschungen zu erkennen.

Anderer Ressourcentyp, Text, Unterrichtsplanung, Website

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Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation

Aktuelle Studie zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Gerüchten im Netz

Jugendliche sind durch Fake News verunsichert: Saferinternet.at präsentiert eine neue Studie zum Thema "Gerüchte im Netz". 400 Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren wurden zu ihrem Umgang mit Informationen aus dem Netz befragt. Unter dem Begriff "Fake News" ist das Thema "Gerüchte im Netz" in letzter Zeit ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Auch Jugendliche sind mit diesem Thema konfrontiert, da sie sich täglich über Soziale Netzwerke informieren, wo sich solche Falschnachrichten schnell und leicht verbreiten.

Anderer Ressourcentyp, Text

jugendschutz.net

Achtung HINTERHALT! - Rechtsextreme manipulieren im Social Web mit Nachrichtenseiten

Das Faltblatt "Achtung Hinterhalt!" klärt auf, wie Rechtsextreme mit Falschmeldungen im Netz Stimmung gegen Fremde machen und wie Manipulationen aufgedeckt werden können.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation

Wahr oder falsch im Internet? Informationskompetenz in der digitalen Welt

Mittlerweile sind sie in unseren Schulen angekommen - jene Kinder, die schon von klein auf mit Computer, Handy und Internet aufgewachsen sind. Sie nutzen die Möglichkeiten des Web unter anderem, um sich den Schulalltag zu erleichtern: Sei es um online gemeinsam Hausübungen zu machen, sich miteinander auf Tests und Schularbeiten vorzubereiten, für Referate zu recherchieren oder Rechenaufgaben mit einer HandyApp zu lösen. Aber wie sicher bewegen sich "digital natives" online?

Text, Website

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Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation

Online-Quellen richtig beurteilen - aber wie?

Das Internet bietet eine unüberschaubare Fülle an Informationen zu Themen aller Art. Noch nie war es so leicht, schnell und kostengünstig an benötigte Informationen zu kommen oder Antworten auf brennende Fragen zu finden. Doch als reichhaltiger Fundus an Wissen bietet das World Wide Web auch einen fruchtbaren Nährboden für Halb- oder Unwahrheiten. Frei nach dem Motto "Ist doch egal, woher die Info kommt" verbreiten sich im Netz auch Fehlinformationen oder Falschnachrichten rasend schnell weiter.

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Bundeszentrale für politische Bildung

Fluter - Plastik

Plastik ist eine geniale Erfindung, es ist vielseitig und günstig. Nur wenige Jahrzehnte nachdem es in unseren Alltag Einzug gehalten hat, scheint ein Leben ohne Plastik unvorstellbar. Diese bunte und praktische Welt hat jedoch ihre Kehrseiten. Die Suche nach Alternativen rührt an die Grundlagen der Gesellschaft. In dieser Herbstausgabe geht fluter dem Plastik auf den Grund.