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Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Germanwatch e.V.

Das faire Handy

Alle 16 Monate kaufen sich deutsche Jugendliche durchschnittliche ein neues Handy. Das vorliegende Bildungsmaterial sensibilisiert Jugendliche für diese sozialen und ökologischen Probleme, die mit dem Massenkonsum von Handys einhergehen und regt sie an, aktiv nach Lösungsvorschlägen zu suchen - sowohl in ihrem eigenen Konsumverhalten als auch in den Entscheidungsspielräumen von Unternehmen und Politikern.

Bild, Karte, Text

Germanwatch e.V.

Alte Handys & PCs - Hintergrundinformationen zum Elektroschrottproblem

Während der weltweite Konsum von Smartphones, Laptops oder Fernsehern kontinuierlich steigt, wachsen gleichzeitig die Berge von Elektroschrott. Und nicht nur das: Immer schneller werden Elektronikgeräte durch neue Modelle ersetzt. Die Wirtschaft verzeichnet gute Umsätze, doch die sozialen und ökologischen Konsequenzen für Menschen und Umwelt sind alarmierend. Nicht nur beim Rohstoffabbau und bei der Produktion, sondern auch bei der Entsorgung alter Elektronikgeräte stehen ausbeuterische und gefährliche Arbeitsbedingungen sowie Umweltzerstörungen auf der Tagesordnung. Die Probleme sind komplex und brauchen ganzheitliche Lösungsansätze, die sowohl die Politik, Unternehmen als auch VerbraucherInnen in die Verantwortung nehmen müssen. Das Ziel einer globalen, sozialen und umweltverträglichen Kreislaufwirtschaft mit fairen und umweltverträglichen IT-Geräten kann nur erreicht werden, wenn verschiedene Strategien gleichzeitig verfolgt werden. Dieses Handbuch gibt einen Überblick über Probleme und Lösungsansätze im Bereich Elektroschrott.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Zeitbild Verlag

Ich hab's satt! Gib Abfall einen Korb

Diese Arbeitsblätter bieten unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Abfall und vermitteln Schülern, wie Abfall entsteht, richtig entsorgt und vermieden werden kann.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video, Website

Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF)

Mobile Kommunikation - Umweltbewusst handeln

Das Lehrerheft “Mobile Kommunikation - Umweltbewusst handeln” geht den einzelnen Lebensphasen eines Mobiltelefons auf den Grund. Es liefert praktische Unterrichtsanregungen, insbesondere für die Vermittlung von Fachwissen und Kompetenzen. Ergänzt wird das Heft durch einen umfangreichen Online-Materialpool mit Arbeitsblättern und Grafiken zum Download. Alle Materialien sind verhaltensorientiert aufbereitet und in den Klassen 5 bis 8 einsetzbar.

Arbeitsblatt, Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Abfallaufkommen: Häusliche Siedlungsabfälle in Westfalen

Das Thema "Müll" interessiert nicht nur die breite Öffentlichkeit, sondern weckt auch den Ehrgeiz der Städte und Kreise. Der Beitrag schildert, wie es in Westfalen konkret mit den von den Bürgerinnen und Bürgern produzierten Müllmengen steht. Außerdem gibt es unterrichtsdidaktische Hinweise und weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Website

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Gefahrstoffe im Unterricht

Bei dem Thema “Gefahrstoffe im Unterricht" denken viele Menschen zunächst einmal an den Chemieunterricht. Doch auch in anderen Unterrichtsfächern kommen Gefahrstoffe vor und werden dort oft nicht so wahrgenommen. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, dass Gefahrstoffe nicht auf Labore und Chemieräume beschränkt, sondern auch in anderen Bereichen und im privaten Umfeld sowie im späteren Berufsleben gang und gäbe sind.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Zeitbild Verlag

Ich hab's satt! Gib Abfall einen Korb - Kompost-Versuch

Auf dem Arbeitsblatt 4 zu "ich hab's satt! Gib Abfall einen Korb" können Schüler mit Hilfe eines Kompostversuchs untersuchen, wie organische und anorganische Abfälle durch die Natur abgebaut werden. Die Anleitung zu dem Versuch lässt sich hier herunterladen.

Video

Planet Schule, SWR

Der Bauch von Tokio - Japan verstehen

Über zwei Jahre hat die Filmemacherin Reinhild Dettmer-Finke in Tokio gelebt, in der größten Stadt der Welt. Sie hat sich gefragt, wie diese Stadt der Superlative funktioniert und wie ihre 36 Millionen Bewohner versorgt werden. Das war vor Fukushima. Seit dem 11. März 2011 ist die Perspektive verrückt. Ein Film über die Versorgung Tokios musste nach der Katastrophe von Fukushima ein anderer werden. Im Juli 2012 hat Reinhild Dettmer-Finke mit ihrem Team die selben Fischhändler, Biobauern und Müllmänner in Tokio und im Nordosten Japans noch einmal besucht und zu den Veränderungen befragt. Sie erzählen sehr eindrücklich, was sie seit dem Frühjahr 2011 erlebt haben und sprechen offen über ihre Ängste und Sorgen, die bis heute anhalten.