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Sinnesschulung

Foto: Mädchen schüttelt eine Filmdose, um anhand des Geräuschs das in der Filmdose enthaltene Material zu identifizieren.Das Foto zeigt eine Situation aus einem Hörgedächtnisspiel. Dabei geht es um das Erinnerungs- und Wiedererkennungsvermögen. Hinweise und Ideen:So wird das Hörgedächtnisspiel gemacht:Verschiedene Materialien wie Sand, Reis, Erbsen, Steine, Mehl etc. werden in leere Filmdöschen gefüllt, jeweils zwei Döschen pro Material. Jetzt gilt es für die Spieler, die jeweils gleichen Geräusche durch Schütteln der Dosen zu erraten. Mithilfe der Dosen lässt sich das Ganze auch als Partnerspiel verwenden: Jeder kriegt eine Dose, durch Herumgehen und Vergleichen muss jeder seinen Geräuschpartner finden.(Tipp: Alle Behälter auf der Unterseite beschriften, z. B. durch farbige Punkte, so dass die Paare wieder zu erkennen sind.)Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansSinne erschließen die Umwelt

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Lastkraftwagen

Foto: Der LKW als typischer Lärm verursachender Verkehrsteilnehmer.Die Stärke des LKWs ist die Flexibilität. Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln wie Schiff und Bahn ist er jedoch bezüglich des spezifischen Energieverbrauchs, der Abgasemission und Lärmemission im Nachteil! Der LKW ist ein lauter Verkehrsteilnehmer - er erreicht einen Wert von ca. 90 Dezibel auf der Lärmpegelskala.Hinweise und Ideen:Einstiegsbild oder zur Illustration.

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Frequenzdifferenzierung in der ausgerollten Schnecke

Grafik, beschriftet: Hohe Töne werden im vorderen Teil der Schnecke, tiefe Töne dagegen im hinteren Teil wahrgenommen.Da der Hörsinn den Ort der Ableitung der Nerven von den Hörzellen differenziert, erkennt er die Frequenzen. Hinweise und Ideen:Diese Grafik eignet sich gut für eine Überleitung - es werden die Themen “Schall” und “Hören” miteinander verknüpft.Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:SchallwahrnehmungDas menschliche Hörvermögen Kommunikation und VerständigungDer menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans

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Echoorientierung bei den Delfinen

Grafik: Delfine nutzen das Echo unter Wasser, um ihre Beutefische zu finden.Der Delfin erkennt genau wie die Fledermaus am Echo, ob Beute in der Nähe ist. Er stößt Klick- und Pfeiflaute unter Wasser aus.Hat der Delfin etwas Interessantes entdeckt, nähert er sich und “klickt” schneller. Dadurch bekommt er ein genaues “Tonbild” von seiner Umgebung.Hinweise und Ideen:Aufbauend auf dem Phänomen des Echos kann an dieser Grafik gezeigt werden, wie Tiere das Echo zum Auffinden von Beutetieren nutzen.Unterrichtsbezug:SinnesleistungenAkustische PhänomeneSchall/Akustik: Hörbereich, Hörgrenze, KenngrößenSchwingungen und Wellen

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Differenzierte Frequenzbereiche der Schnecke

Grafik, beschriftet: Lage der Abtastbereiche für Töne unterschiedlicher Frequenzen im Schneckengang des menschlichen Innenohrs.Die vom Menschen wahrnehmbaren Frequenzen liegen zwischen 16 Hz und 20.000 Hz. Um diese Frequenzen beim Hören zu differenzieren, liegen die Abtastorte für die hohen Töne am Anfang des Schneckengangs, diejenigen für die tiefen Töne an der Schneckenspitze. Hinweise und Ideen:Die Abbildung eignet sich gut dafür, physikalische Grundbegriffe wie Schall, Frequenz und Schwingungen zu erklären bzw. zu wiederholen.Einsetzbar in einem Arbeitsblatt, zur gemeinsamen Erarbeitung über den Beamer oder als Overhead-Folie.Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansSchallwahrnehmungDas menschliche Hörvermögen Kommunikation und Verständigung

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Motorrad

Foto: Motorradfahrer als typischer Verkehrsteilnehmer.Ein Motorrad ist vor allem bei rasanten Fahrern ein lauter Verkehrsteilnehmer - es können Werte bis ca. 80 Dezibel auf der Lärmpegelskala erreicht werden.Hinweise und Ideen:Einstiegsbild oder zur Illustration.

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Geräuschehaus

Grafik: Welche Geräusche sind in einem Haus hörbar?In einem Haus entstehen typische Geräusche.Hinweise und Ideen:Als Schaubild verwendbar, aber auch in Kombination mit den entsprechenden Tönen.Mögliche Fragen:- Wer kann die Geräusche aufzählen und erklären, vielleicht sogar nachmachen?- Welche Geräusche fehlen?- Unterscheiden sich die Geräusche nach Tageszeit, Jahreszeit und Standort?- Wen stört das Geräusch? Wer mag es?Weitere Anregungen:- Schüler können selbst Geräusche dazu machen oder aufnehmen,- Lehrer spielt Töne ab und Schüler raten, in welchem Zimmer sie zu finden sind.Unterrichtsbezug:Sinne erschließen die UmweltSinnesübende Spiele

Bildungsbereiche

Elementarbildung

Fach- und Sachgebiete

Sachkunde

Medientypen

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Lernalter

6-10

Schlüsselwörter

Gehör

Sprachen

Deutsch

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Auto

Foto: Auto als typische Schall- und Lärmquelle im Verkehr.Ein PKW im Stadtverkehr produziert ca. 80 Dezibel.Hinweise und Ideen:Einstiegsbild oder zur Illustration.

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Hörfeld eines Guthörenden

Diagramm: Hörfeld eines Guthörenden mit den typischen Frequenz- und Laustärkebereichen für Sprache und Musik.Der Sprachbereich ist der Frequenz- und Lautstärkebereich, in dem sprachliche Kommunikation vorwiegend stattfindet. Innerhalb des Hörfeldes ist er als nierenförmiger Bereich (= Sprachniere) zu erkennen. In unserer Abbildung ist der Sprachbereich blau unterlegt. Hinweise und Ideen:Der beschreibende Vergleich der Diagramme des intakten und geminderten Gehörs ist als von den Schülern selbstständig zu lösende (Haus-) Aufgabe gut geeignet. Neben der praktischen Übung des schriftlichen Ausdrucks (Deutsch) kommen hier auch Grundfertigkeiten aus der Mathematik und Physik (Wie lese ich ein Diagramm) zum Tragen. Unterrichtsbezug:Hörschädigung/SchwerhörigkeitFunktionsweise des HörensSchall/Akustik

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Hören

Foto: Person hält die geöffnete Hand hinter das Ohr, um zu signalisieren, dass sie zuhört. Einstiegsbild zum Thema “Hören”, aber auch “Zuhören”.Mit den Ohren hören wir. Der einzig sichtbare Teil des Hörorgans ist die Ohrmuschel. Sie sammelt den Schall und leitet ihn in den Gehörgang. Möchte man etwas besser verstehen, hält man automatisch die Hand hinter das Ohr, um den Auffangtrichter zu vergrößern. Das hat keinen direkten Effekt, sondern ist inzwischen schon eher zu einer Geste geworden.Hinweise und Ideen:Einstiegsbild in das Thema “Hören” und in die Behandlung des Hörvorgangs: Was passiert, nachdem der Schall von der Ohrmuschel aufgefangen wurde?Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und Informationsübermittlung