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Fünf Sinne anhand des menschlichen Kopfes

Grafik, beschriftet: Die fünf Sinne des Menschen.Mit den fünf Sinnesorganen Augen, Ohren, Nase, Zunge und Haut empfängt der Mensch Reize, übersetzt sie in elektrische Nervenimpulse.Die Nervenimpulse werden ans Gehirn weitergegeben, wo sie verarbeitet, eingeordnet und interpretiert werden.Hinweise und Ideen:Als Ausgangsgrafik geeignet. Wichtig ist der Hinweis, dass zum sichtbaren Organ auch noch Organe im Inneren gehören und dass zur Auswertung der Reize das Gehirn gehört. Unterrichtsbezug:Bau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsverarbeitungSinne erschließen die Umwelt

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Trommelfellzerreißung

Grafik, beschriftet: Vereinfachte Abbildung einer Trommelfellperforation.Trommelfellzerreißungen (auch Trommelfell-Perforationen genannt) entstehen, wenn Fremdkörper, z. B. Instrumente zur Reinigung des Ohrs eindringen oder wenn zu starke Luftdruckstöße in Ohrnähe auftreten. Auch Schläge auf das Ohr können dazu führen. Kleine Zerreißungen können bei richtiger Behandlung von selbst wieder zuwachsen. Auf jeden Fall ist es richtig, stets den Arzt aufzusuchen! Hinweise und Ideen:Kann zur Veranschaulichung des Themas “Ohrenkrankheiten” beispielsweise auf Folien oder Arbeitsblättern eingebunden werden: Aus “harmlosen” Störungen können ernsthafte Schäden am Gehör entstehen.Unterrichtsbezug:Hörschädigung/Schwerhörigkeit

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Schnecke - einzelne Windung im Schnitt

Grafik, beschriftet: Schnitt durch einzelne Windung des Schneckengangs.Die beschriftete Grafik zeigt einen Schnitt durch einen einzelnen Schneckengang. Beschriftet sind: Vorhofgang, Deckmembran, Schneckengang, Haarzellen der Sinneszellen, Hörnerv, Paukengang.Hinweise und Ideen:Einsetzbar in einem Arbeitsblatt, als Overhead-Folie oder über Beamer. Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsübermittlungSinnesleistungen

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Dampfdruckkurve und Phasendiagramm von Wasser

Diagramme:Die Dampfdruckkurven (p-V-Diagramm) und das Phasendiagramm (p-T-Diagramm) von Wasser werden gegenübergestellt.Erhitzt man Wasser bei atmosphärischem Normaldruck auf 100 °C, so entsteht Dampf. Wie wirkt sich aber eine Erhöhung oder Absenkung des Drucks auf die Verdampfungstemperatur aus?Die Antwort geben die Dampfdruckkurve (T-Kurven im p-V-Diagramm links) und das Phasendiagramm (p-T-Diagramm rechts) des Wassers. Dampfdruck nennt man den Druck, bei dem Gas und Flüssigkeit im Gleichgewicht miteinander stehen, d. h., es verdampfen ebenso viele Moleküle wie auch wieder kondensieren. Oberhalb der kritischen Temperatur (Zahlenwerte sind angegeben) ist das Wasser, egal bei welchem Druck, immer gasförmig und es kann als reales Gas behandelt werden (Van-der-Waals-Gleichung, Formel ist angegeben). Unterhalb der kritischen Temperatur gibt es zu jeder Temperatur einen Dampfdruck, für den ein Zweiphasengebiet (flüssig und gasförmig) vorliegt. Im Bereich der flüssigen Phase kann man an der steilen Steigung der Kurven erkennen, das flüssige Substanzen kaum kompressibel sind. Die kritische Temperatur darf nicht verwechselt werden mit der Temperatur des Tripelpunkts (siehe p-T-Diagramm). Er kennzeichnet die Werte von Temperatur und Druck, bei der alle Phasen (fest - flüssig - gasförmig) gleichzeitig vorliegen. Hinweise und Ideen:Bei welcher Temperatur kocht Wasser auf dem Mount Everest? Sog. “Dampfdrucktabellen” geben Aufschluss darüber. Interessant wäre auch der Hinweis auf die Phasenwandlungspunkte als Haltepunkte der Temperatur. Beim Phasenübergang von flüssig nach gasförmig führt die zugeführte Energie zunächst nicht zur Temperaturerhöhung. Ebenso beim Schmelzen von Eis. Erst wenn alles Wasser verdampft bzw. geschmolzen ist, steigt die Temperatur weiter.


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Energiesparen (Mindmap)

Mindmap:Es werden die unterschiedlichen Facetten des Themas Energiesparen visualisiert. Ausgehend von der Frage warum Energiesparen notwendig ist, wird den Fragen nachgegangen, wo, wie und an welchen Stellen Energie gespart werden kann.Hinweise und Ideen:Die Mindmap eignet sich als Einstieg in das Thema. Einzelne Punkte können als Referatsthemen vergeben werden, beispielsweise “Was tut der Staat, um Energie zu sparen bzw. das Energiesparen voranzutreiben?”


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Wofür verbraucht der Privathaushalt Energie?

%iagramm:Prozentualer Energieverbrauch deutscher und britischer Privathaushalte nach verschiedenen Anwendungsbereichen.Die Balken zeigen, welcher Anteil am Energieverbrauch in privaten Haushalten für Raumwärme, Warmwasser, Kochen sowie Beleuchtung und Elektrogeräte verwendet wird. Beispielhaft werden die Daten für Deutschland und Großbritannien aus dem Jahr 2012 miteinander verglichen. Zusätzlich ist der gesamte Energieverbrauch aller Haushalte in Deutschland und Großbritannien für das Jahr 2013 angegeben. Zusätzlich wird noch der Gesamtenergieverbrauch aller afrikanischen Länder südlich der Sahara angegeben.Wie aus dem Diagramm ersichtlich ist, wird ein Großteil der Energie im Haushalt für Heizen/Warmwasser verwendet. Aber auch beim Betrieb von Kühlschränken wird viel Energie verbraucht. Durch sparsamen Umgang und bewusstes Handeln könnte ein Teil dieser Energie eingespart werden.Hinweise und Ideen:Betrachtet man den Energieverbrauch der einzelnen Bereiche in der Gesamtheit, so wird ersichtlich, dass die Heizenergie mit über 60 % in beiden Ländern den größten Anteil hat. Daraus lässt sich ableiten, dass gerade beim Heizen ein enormes Energiesparpotenzial besteht. Wie kann das umgesetzt werden? Einige Beispiele sind: • der Bau energiesparender Gebäude durch Beachtung von Tageslichteinfluss und ausreichender Dämmung• der Kauf von energieeffizienten Haushaltsgeräten mit Energielabel A, A+ und A++.Im Vergleich zu den beiden europäischen Staaten ist der Energieverbrauch in Afrika gering. Dies liegt u. a. daran, dass in vielen Gebieten nur wenige Menschen überhaupt Zugang zur Energieversorgung haben.Hinweise und Ideen:Welche Energiesparmaßnahmen können die Schüler selbst ergreifen? Konkrete Energiespartipps findet man auch im Medium “Wie kann man im Haushalt Energie sparen?”%


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Weltweiter Verbrauch fossiler Energieträger

Diagramm und Tabelle:Der weltweite Verbrauch fossiler Energieträger und deren Einsatz bei der Strom- und Wärmeerzeugung in Zahlen.Das Tortendiagramm gibt den prozentualen Anteil der fossilen Energieträger (Kohle, Erdöl und Erdgas) an der weltweiten Primärenergieversorgung wieder. Eine Aufschlüsselung nach Verteilung dieser fossilen Energieträger auf die Strom- und Wärmeerzeugung, aber auch auf andere Bereiche wie z. B. die Industrie, zeigt die Tabelle. Hinweise und Ideen:Diagramm und Tabelle geben den Schülern und Schülerinnen einen Überblick, wozu und in welchem Umfang fossile Energieträger im Jahr 2012 verwendet wurden. Überlegungen zur Endlichkeit dieser Energieträger und zum Umstieg bzw. zur Ausweitung der Nutzung regenerativer Energieträger lassen sich anschließen. Weitere Informationen findet man in der Sachinformation “Energieträger im Überblick” und der Grafik “Wie lange reichen unsere Energieträger?”.


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Gesamtohr mit Gehirn

Grafik, unbeschriftet: Schnitt durch das Gesamtohr mit Hörnerv und dessen Anbindung ans Hirn. Zum Einbau in Präsentationen oder zur Einzelprojektion.Zum Hören gehört nicht nur das Hörorgan an sich, sondern auch das Gehirn. Dort werden die Signale aufgenommen und verstanden.Hinweise und Ideen:Mit dieser Grafik können die wichtigsten funktionalen Bereiche des Ohrs und ihre Bedeutung für das Hören erläutert werden.Der Lehrer kann die Grafik mit den Schülern gemeinsam am Bildschirm betrachten oder aber die Schüler im Ausdruck oder am Bildschirm selbst beschriften lassen. Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans


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Echoorientierung bei den Delfinen

Grafik: Delfine nutzen das Echo unter Wasser, um ihre Beutefische zu finden.Der Delfin erkennt genau wie die Fledermaus am Echo, ob Beute in der Nähe ist. Er stößt Klick- und Pfeiflaute unter Wasser aus.Hat der Delfin etwas Interessantes entdeckt, nähert er sich und “klickt” schneller. Dadurch bekommt er ein genaues “Tonbild” von seiner Umgebung.Hinweise und Ideen:Aufbauend auf dem Phänomen des Echos kann an dieser Grafik gezeigt werden, wie Tiere das Echo zum Auffinden von Beutetieren nutzen.Unterrichtsbezug:SinnesleistungenAkustische PhänomeneSchall/Akustik: Hörbereich, Hörgrenze, KenngrößenSchwingungen und Wellen

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Differenzierte Frequenzbereiche der Schnecke

Grafik, beschriftet: Lage der Abtastbereiche für Töne unterschiedlicher Frequenzen im Schneckengang des menschlichen Innenohrs.Die vom Menschen wahrnehmbaren Frequenzen liegen zwischen 16 Hz und 20.000 Hz. Um diese Frequenzen beim Hören zu differenzieren, liegen die Abtastorte für die hohen Töne am Anfang des Schneckengangs, diejenigen für die tiefen Töne an der Schneckenspitze. Hinweise und Ideen:Die Abbildung eignet sich gut dafür, physikalische Grundbegriffe wie Schall, Frequenz und Schwingungen zu erklären bzw. zu wiederholen.Einsetzbar in einem Arbeitsblatt, zur gemeinsamen Erarbeitung über den Beamer oder als Overhead-Folie.Weitere inhaltliche Informationen zu dieser Grafik gibt es als Sachinformation auf dem Medienportal der Siemens Stiftung.Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansSchallwahrnehmungDas menschliche Hörvermögen Kommunikation und Verständigung