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Zurück in die Steinzeit: Kinderalltag

“Ich will zurück in die heutige Zeit”, jammert der kleine Taliesin im Steinzeitdorf. In der Tat, die Steinzeit zeigt sich, gleich nach Beginn der Zeitreise, von ihrer härtesten Seite. Es gießt wie aus Kübeln, der Boden weicht auf, das Essen ist karg und Taliesin ist übel. Alle Kinder müssen hart mitarbeiten. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
Ronja, Till, Taliesin und die drei anderen Kinder sind gespannt. Mit Regenmänteln aus Wildschweinfell erkunden sie das Dorf. Gar nicht so schlecht hier. Bäume zum Klettern, ein Fußball aus Moos und ein See mit einem Floß. Aber sehr schnell wird klar: Steinzeitleben bedeutet harte Arbeit. Alle müssen mit anpacken. Auch die Kinder. Endlich wird das Wetter besser. Nun flutscht auch der Alltag. Ziegen hüten, Pilze sammeln und fischen sind Aufgaben der Kinder. Steinzeitarbeit kann auch viel Spaß machen. Und für Erkundungsfahrten auf dem See, schwimmen, singen, Ritterkämpfe im Wald und Frösche fangen, bleibt trotzdem noch genug Zeit. "Die Steinzeit, das war so schön. Ich würde gerne noch einmal zurück", sagt Ronja am Ende des Steinzeitsommers.

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Zurück in die Steinzeit: Hauptsache satt

“Essen, essen, essen, es geht um nichts anderes!”, stellt Mutter Britta bald nach Beginn des Steinzeitexperiments fest. Die ganze Sippe ist hungrig. Die Fische wollen an dem großen Steinzeithaken nicht anbeißen und Beeren und Pilze wachsen dieses Jahr nur spärlich. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
Die elfjährige Ronja kann es kaum glauben: "Dass das mit dem Essen so ein Problem ist, hätte ich nicht gedacht." Ein Grillfest soll Abwechslung auf den Speisezettel bringen. Denn die Sippe besitzt Haustiere, genau wie damals die Menschen der Frühsteinzeit. Kühe, Ziegen und Schafe liefern Bekleidung, Milch und vor allem auch Fleisch. Aber vor dem Grillen kommt das Schlachten. Keine ganz leichte Aufgabe für die moderne Steinzeitsippe. Abends am Feuer sind die Schwierigkeiten vergessen. Denn endlich werden alle einmal satt.

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Zurück in die Steinzeit: Harter Alltag

Am Anfang ist das Feuer? Schön wär`s. Ohne Streichhölzer und Feuerzeug funkt erst mal gar nichts. Der zehnjährige Till kämpft am ersten Tag stundenlang mit den Feuersteinen. Er ist nicht der einzige der Schwierigkeiten hat. Die moderne Sippe stößt bei ihrem Versuch 5000 Jahre zurück durch die Zeit zu reisen schnell an ihre Grenzen. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
"Wie haben die das damals wohl gemacht?", fragen sich alle.

Der Steinzeitexperte Harm Paulsen kommt als Retter in der

Not ins Steinzeitdorf. Er lehrt die Sippe das Feuer machen,

Brot backen und Fischen - alles ohne moderne Hilfsmittel,

versteht sich. Harm Paulsen erkennt auch gleich das

Grundproblem: "Es sind die Menschen von heute, sie haben

nicht die Erfahrung der Menschen von damals. Die Hardware

stimmt, aber die Software ist eine andere."

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Planet Schule: Zurück in die Steinzeit

Leben wie die Steinzeitmenschen - einen Sommer lang. Sechs Kinder und sieben Erwachsene machen eine Zeitreise 5000 Jahre zurück in Vergangenheit. Kein Supermarkt, kein Strom, kein fließend Wasser. Wie kommen moderne Menschen mit einem Alltag wie vor 5000 Jahren zurecht? Die vier 15-minütigen Sendungen der Reihe “Zurück in die Steinzeit” sind in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet. Der Wissenspool bietet neben weiterführenden Informationen noch didaktische Hinweise für Lehrer und begleitendes Unterrichtsmaterial.

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Zurück in die Steinzeit: Über die Alpen

Ein Toter liegt im Schnee. Seine Haut ist lederartig. Teile seiner Kleidung und Ausrüstungsgegenstände finden sich. Es ist eine Gletschermumie, ein Mann aus der Steinzeit. Der spektakuläre Fund wird Ötzi getauft, nach seinem Fundort in den Ötztaler Alpen. Ingo und Henning, zwei Männer aus der Sippe, wollen in Steinzeitkleidung den Spuren des Ötzi folgen. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
Nachts müssen sie sich einen Unterschlupf aus Zweigen bauen

oder unter Felsvorsprüngen schlafen. Sie müssen lernen,

Kälte und Nässe zu ertragen. Zu essen gibt es nur, was sie

am Wegrand finden und kärgliche Fleischkrumen aus dem

Vorratsbeutel. Der Weg führt sie über steile Gipfel und

durch rauschende Flüsse, bis sie schließlich am Fundort des

Ötzi ankommen. Von hier aus geht es weiter nach Süden, bis

nach Bozen. Vielleicht können die Wanderer hier Feuerstein

gegen neue Nahrung tauschen?