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Planet Schule, SWR

Zurück in die Steinzeit: Hauptsache satt

“Essen, essen, essen, es geht um nichts anderes!”, stellt Mutter Britta bald nach Beginn des Steinzeitexperiments fest. Die ganze Sippe ist hungrig. Die Fische wollen an dem großen Steinzeithaken nicht anbeißen und Beeren und Pilze wachsen dieses Jahr nur spärlich. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
Die elfjährige Ronja kann es kaum glauben: "Dass das mit dem Essen so ein Problem ist, hätte ich nicht gedacht." Ein Grillfest soll Abwechslung auf den Speisezettel bringen. Denn die Sippe besitzt Haustiere, genau wie damals die Menschen der Frühsteinzeit. Kühe, Ziegen und Schafe liefern Bekleidung, Milch und vor allem auch Fleisch. Aber vor dem Grillen kommt das Schlachten. Keine ganz leichte Aufgabe für die moderne Steinzeitsippe. Abends am Feuer sind die Schwierigkeiten vergessen. Denn endlich werden alle einmal satt.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: Cartonera

Marlén, Tamara, Roberto und Polaco sind zwischen 8 und 15 Jahren alt und müssen schon als "Cartoneros" in Buenos Aires arbeiten. Sie sammeln bis spät in die Nacht Verwertbares aus dem Müll der Millionenmetropole, um es an Recyclingstellen zu verkaufen. Es ist die einzige Art, wie sie ihren Familien helfen können zu überleben. Der 15-minütige Dokumentarfilm zeigt in eindrucksvollen Bildern eine Facette von Kinderarmut und Kinderarbeit in Argentinien. Der Film wird mit spanischen und deutschen Untertiteln und im spanischen Originalton ohne Untertitel angeboten und eignet sich vor allem für den Spanischunterricht des 2. und 3. Lernjahres. Er passt gut in eine größere Unterrichtsreihe zur Lebenswirklichkeit von Jugendlichen in Lateinamerika mit ihren unterschiedlichen Facetten, zu denen auch Kinderarmut zählt. Ein zweiter Schwerpunkt der Unterrichtsvorschläge liegt bei der Filmanalyse.

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Planet Schule, WDR

Der Kosovo-Krieg

An den Ereignissen rund um den Kosovo-Krieg lässt sich im Geschichtsunterricht der Oberstufe die Wiederbewaffnung der Bundeswehr und ihre veränderte Rolle heute erläutern. Außerdem können hier die Entwicklung der Menschen- und Bürgerrechte und Beispiele für einen modernen Völkermord thematisiert werden.

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Planet Schule, WDR

Die Mauer

Manchmal machen ganz alltägliche Entscheidungen Geschichte: Ein junger Mann in der DDR, Anfang 20, will einen Studienplatz - und leistet im Gegenzug Dienst als Grenzsoldat. Er hat große Träume, will etwas erreichen und arrangiert sich mit seinem Staat - immer in Angst, dass er im Namen des Sozialismus auf einen Flüchtenden schießen muss. 1989 bricht die DDR zusammen - und reißt das Leben des Soldaten mit sich. Solche Lebenswege an der deutsch-deutschen Grenze haben Geschichte geschrieben - doch angefangen haben sie mit scheinbar kleinen, ganz menschlichen Entscheidungen, die wir heute ähnlich treffen könnten.

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Planet Schule, WDR

Die Mauer

An dem Film lassen sich mehrere Themen schrittweise in den Sequenzen nacheinander behandeln. Es geht um den Mauerbau, die Argumente für Gehen oder Bleiben und den Alltag eines Wachsoldaten. Den Abschluss bildet eine Debatte, in der der Mauersoldat auf den Angehörigen eines Opfers trifft.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: In Bildern denken

In einer Unterrichtseinheit von sechs Stunden lernen Schüler die Grundlagen des filmischen Denkens kennen: Wie werden Szenen in Bilder filmisch aufgelöst? Was unterschiedet Film von Theater? Sie erarbeiten sich wesentliche Grundlagen und erarbeiten am Computer anhand von Vorlagen die filmische Auflösung einer Szene. Sie lernen das Schuss-Gegenschuss-Prinzip für Aufnahmen von Gesprächssituationen kennen und wenden das Erlernte mit Foto- und Videokamera praktisch an.

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Planet Schule, SWR

Zurück in die Steinzeit: Kinderalltag

“Ich will zurück in die heutige Zeit”, jammert der kleine Taliesin im Steinzeitdorf. In der Tat, die Steinzeit zeigt sich, gleich nach Beginn der Zeitreise, von ihrer härtesten Seite. Es gießt wie aus Kübeln, der Boden weicht auf, das Essen ist karg und Taliesin ist übel. Alle Kinder müssen hart mitarbeiten. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
Ronja, Till, Taliesin und die drei anderen Kinder sind gespannt. Mit Regenmänteln aus Wildschweinfell erkunden sie das Dorf. Gar nicht so schlecht hier. Bäume zum Klettern, ein Fußball aus Moos und ein See mit einem Floß. Aber sehr schnell wird klar: Steinzeitleben bedeutet harte Arbeit. Alle müssen mit anpacken. Auch die Kinder. Endlich wird das Wetter besser. Nun flutscht auch der Alltag. Ziegen hüten, Pilze sammeln und fischen sind Aufgaben der Kinder. Steinzeitarbeit kann auch viel Spaß machen. Und für Erkundungsfahrten auf dem See, schwimmen, singen, Ritterkämpfe im Wald und Frösche fangen, bleibt trotzdem noch genug Zeit. "Die Steinzeit, das war so schön. Ich würde gerne noch einmal zurück", sagt Ronja am Ende des Steinzeitsommers.

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Planet Schule, WDR

Der Kosovo-Krieg

Manchmal machen ganz alltägliche Entscheidungen Geschichte: Ein Bundeswehrsoldat will helfen - und zieht mit Deutschland 1999 in den Krieg. Er erlebt dort die Dankbarkeit der Kosovo-Albaner, während zuhause über den Kriegseinsatz gestritten wird. An der Entscheidung für einen Militäreinsatz ohne UN-Mandat gibt es immer größere Zweifel - am Ende weiß er nicht mehr, wofür er sein Leben riskiert hat. Solche Lebenswege deutscher Soldaten im ersten Bundeswehr-Einsatz seit dem Zweiten Weltkrieg haben Geschichte geschrieben - doch angefangen haben sie mit scheinbar kleinen, ganz menschlichen Entscheidungen, die wir heute ähnlich treffen könnten.