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Anderer Ressourcentyp

Planet Schule

De armis et militibus Romanis

Kann man in Sandalen ein Weltreich erobern? Eine eigentlich plausible Frage, wenn man sich die leichten Riemchenschuhe der römischen Legionäre ansieht. Damit sollen sie über die Alpen gezogen sein, durch Wüsten, Wälder und Sümpfe, über hunderte, ja tausende Kilometer? Grund genug für ein ausführliches Experiment: Eine Truppe "Hobby-Römer" testet unter wissenschaftlicher Aufsicht die Ausrüstung der Legionäre - und nicht nur das Schuhwerk. Auch die Waffen - vom Pilum und Schild bis zum Katapult - werden unter die Lupe genommen. Der Film geht der Frage nach, was die Römer so überlegen machte, dass sie über Jahrhunderte ein Weltreich beherrschen konnten. Und dabei spielte nicht nur die Waffen- und Kampftechnik eine Rolle: Organisation und Disziplin innerhalb der Legionen waren ebenso bedeutsam wie das Alltagsleben der Soldaten. Unterwegs waren sie Selbstversorger - das belegen die mitgeführten Handmühlen, mit denen sie sich selbst das Mehl für ihr tägliches Brot mahlen mussten.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Der Legionär (8:34 min) Befestigungsanlagen (1:58 min) Großwaffen (ca. 4 min)

Anderer Ressourcentyp

Planet Schule

De mercatura Romana

Holz brachte gutes Geld und die Abnehmer verlangten nach immer mehr. Diese Abnehmer saßen in den römischen Provinzen an Rhein und Donau, sie betrieben Keramik-Manufakturen, große Bäderanlagen oder verarbeiteten im großen Stil Metall. Dazu brauchte man jede Menge Energie und Rohstoffe. Der Ressourcen-Hunger der Römer war enorm. Wie viel Holz benötigte man damals, um ein Kilogramm Eisen zu produzieren? Neben dem Experiment, das nacherleben lässt, wie effektiv römische Rohstoff-Erzeugung war, gibt der Film auch Einblicke in die Handelsbeziehungen der Römer zu ihren germanischen Nachbarn. Und auch bei den Römern ist Geld, das „Schmiermittel“, das die Wirtschaft am Laufen hält.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen:

Provinzen als Handelspartner (7:24 min)
Waren aus dem ganzen Reich (5:50 min)
Geld (2:45 min)

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De aedificiis Romanis

Die erstaunlichen bautechnischen Meisterleistungen der Römer zeigen sich zum Beispiel bei der Wasserleitung von der Eifel nach Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem heutigen Köln. Über 95 Kilometer weit lieferte sie mineralreiches Quellwasser aus der nördlichen Eifel, circa 20.000 Kubikmeter am Tag. Der Film begleitet das Team um Alexander Zimmermann bei ihren Versuchen, mit rekonstruierten Vermessungsgeräten der römischen Vermessungs- und Baukunst auf die Spur zu kommen. Dabei wird nicht nur der Bau einer Wasserleitung in den Blick genommen: Man erfährt, wie man die normierten Grundrisse für römische Siedlungen, die sogenannten Insulae, vermaß oder wie das typische Wohnhaus der einfachen Römer, das Streifenhaus, gebaut wurde.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Landvermessung (7:16 min) Städtebau (5:20 min) Aquädukte (2:22 min)

Anderer Ressourcentyp

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De religione Romana

Woran glaubten die Römer? Und vor allem wie? Beteten sie wie wir heute? Der Althistoriker und Religionswissenschaftler Wolfgang Spickermann von der Universität Erfurt hat sich zusammen mit einer Gruppe Studenten vorgenommen, die antiken Schriftquellen (Cicero, Cato der Ältere, Lukian) nach den religiösen Praktiken der Römer zu durchforsten. Die Gruppe hat die Zeremonien dann real durchgespielt. Ort der Handlung war der rekonstruierte Tempelbezirk von Tawern, der dem Gott der Reisenden und der Händler, dem Merkur, geweiht war. Wir erfahren, wie wichtig den Römern Götterzeichen und die Verehrung ihrer Götter war. Sie nahmen auch Götter eroberter Völker in ihren Pantheon auf.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Polytheismus (4:17 min) "Götterhitliste" und Opfergaben (8:12 min) Kaiserkult (2:30 min)

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Planet Schule

De gladiatoribus

Wie entbehrungsreich und gefährlich war so ein Gladiatorenleben? Um das herauszufinden starten Studenten der Universität Regensburg unter Leitung von Dr. Josef Löffl einen Selbstversuch: Ein halbes Jahr lang trainieren, kämpfen und leben sie wie Gladiatoren zu römischer Zeit. Höhepunkt ist ein sechswöchiges Camp im antiken Carnuntum bei Wien. Nicht nur Alltag und gesellschaftliche Stellung der Gladiatoren werden hier eindrücklich rekonstruiert. "Brot und Spiele" - unter diesem Motto wird auch die Bedeutung der Gladiatoren-Kämpfe für die römische Gesellschaft in den Blick genommen. Das historische Experiment - wie auch der Film - geht der Frage nach, was in römischer Zeit die Faszination dieser Spiele um Leben und Tod ausmacht. Sie scheinen auch heute noch von besonderem Reiz zu sein, wie der Erfolg des Kinofilms "Gladiator" zeigt.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Archäologie als Experiment (5:22 min) Gladiatoren in den Provinzen (3:41 min) Kämpfe und Alltag (6:57 min)

Anderer Ressourcentyp

Planet Schule

De vita in oppido Romano

Wie machten die Römer ihre Geschäfte? Dieser Frage geht der Film in ihrem doppelten Wortsinn nach und beleuchtet damit auf eigene Art das römische Stadtleben. Ein fiktiver römischer Handwerker wird bei seinem nächtlichen Streifzug durch eine germanische Provinzstadt begleitet. Er sammelt in Amphoren eine anrüchige Flüssigkeit, die für seine berufliche Tätigkeit außerordentlich wichtig ist, denn er ist Tuchfärber. Mit ihm lernt man den normalen Alltag eines einfachen Römers kennen, seine Arbeit, seine Geschäfte mit den Händlern, sein zu Hause. Aber auch die Orte, die die Römer in ihrer Freizeit am liebsten aufsuchten: die Thermen und die Kneipen. In einem Experiment am Institut für Textil-Konservierung der Fachhochschule Köln wird untersucht, wofür und warum diese übelriechende Flüssigkeit in der Antike beim Färben so wichtig war, dass ihretwegen die Färber des Nachts durch römische Straßen ziehen mussten.
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel: Antike Großstätte (4:43 min) Badekultur (5:34 min) Herrenhäuser (4:43 min)

Video

Planet Schule, WDR

Staat-Klar!: Der Bundespräsident

Wofür genau ist eigentlich unser Bundespräsident da? Ist er machtvoller Staatslenker oder eher eine Art Maskottchen? Und weshalb spielen die Erfahrungen mit der Weimarer Republik dabei eine Rolle? Die Paragrafen unseres Grundgesetzes regeln genau was der Bundespräsident darf und was er nicht darf. Darüber hinaus hat er aber auch ein verborgenes Einflusspotenzial. Kurz und verständlich stellt die Reihe Staat-Klar die fünf Verfassungsorgane vor. Mit Animationen und aktuellen Beispiele wird in jeweils einer Viertelstunde erklärt, wie die Institutionen arbeiten, wie sie entstanden sind und welche Rolle sie in unserem politischen System spielen. Die Filme und die Unterrichtsmaterialien machen aus dem eher trockenen Stoff eine kurzweilige und anschauliche Unterrichtsreihe. Der Wissenspool bietet dazu begleitendes Unterrichtsmaterial mit Arbeitsblättern sowie methodisch-didaktischen Hinweisen zur Anwendung.

Video

Planet Schule, SWR

Zurück in die Steinzeit: Harter Alltag

Am Anfang ist das Feuer? Schön wär`s. Ohne Streichhölzer und Feuerzeug funkt erst mal gar nichts. Der zehnjährige Till kämpft am ersten Tag stundenlang mit den Feuersteinen. Er ist nicht der einzige der Schwierigkeiten hat. Die moderne Sippe stößt bei ihrem Versuch 5000 Jahre zurück durch die Zeit zu reisen schnell an ihre Grenzen. Die 15 minütige Sendung ist Teil der Reihe "Zurück in die Steinzeit", in der Familien das steinzeitliche Leben ausprobieren. Die Dokumentation ist in verschiedenen Klassenstufen methodisch vielseitig einsetzbar und sehr gut für die Projektarbeit geeignet.
Ausführliche Beschreibung:
"Wie haben die das damals wohl gemacht?", fragen sich alle.

Der Steinzeitexperte Harm Paulsen kommt als Retter in der

Not ins Steinzeitdorf. Er lehrt die Sippe das Feuer machen,

Brot backen und Fischen - alles ohne moderne Hilfsmittel,

versteht sich. Harm Paulsen erkennt auch gleich das

Grundproblem: "Es sind die Menschen von heute, sie haben

nicht die Erfahrung der Menschen von damals. Die Hardware

stimmt, aber die Software ist eine andere."

Video

Planet Schule, SWR/WDR

Bauberufe des Mittelalters: Die Zulieferer

Scharfe Meisel, unzählige Nägel und strapazierfähige Seile - ohne diese "Zutaten" würde eine mittelalterliche Burg nie fertig. Touristenführer Frank zeigt, wie ein Seiler aus Hanffasern die notwendigen Stricke und Schnüre herstellt und wie ein Schmied die Werkzeuge in Schuss hält. Der 15-minütige Film ist Teil der Reihe "Bauberufe im Mittelalter", in der ein Bauprojekt im französischen Guédelon begleitet wird: hier bauen 50 Menschen mit den Mitteln des Mittelalters eine Burganlage. Das Mittelalter wird vor allem in den Klassen 6 bis 8 in Geschichte behandelt. Die Filme "Bauberufe des Mittelalters" vermitteln ein plastisches Bild vom damaligen Leben anhand einer ungewöhnlichen Idee.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

Gewissensbisse - Frau Heinrich und die 7 Todsünden

Ein Erklärfilm erläutert in drei Minuten, welche Todsünden es gibt, wie das Konzept in der katholischen Kirche entstand und wie es einzuordnen ist. Die 30-minütigen Sendungen sind jeweils einer Todsünde gewidmet. Die Sendereihe ist sowohl im Unterrichtsfach Katholische Religion als auch im Philosophie- beziehungsweise Ethikunterricht einsetzbar. Die Filme ordnen zwar jeweils kurz ein, wie die katholische Kirche die Todsünden ursprünglich verstand; insgesamt ist die Sendereihe aber eher weltlich orientiert.