Arbeitsblatt, Simulation, Text, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Die Germanen

Wer waren die Germanen und wie haben sie gelebt? Die vierteilige Sendereihe verfolgt die wechselvolle Geschichte der germanischen Völker von der Zeit des ersten Kontaktes mit den Römern unter Cäsar bis zum Reich der Franken in der Spätantike. Mittels bedeutender archäologischer Funde, die in den gesellschaftlichen Kontext der jeweiligen Zeit gesetzt werden, nachgestellten Spielszenen und 3D-Animationen werden die historischen Zusammenhänge von der Zeit der maximalen Ausdehnung des Römischen Reiches bis zu seinem Zusammenbruch während der Völkerwanderung nachvollzogen. In den Filmen wird ein anregendes Wechselspiel zwischen der heutigen Betrachtungsweise mit modernen wissenschaftlichen Methoden und den kulturell bedingten Sichtweisen einfacher historischer Personen gezeigt. Die vier Filme à 30 Minuten eignen sich für den Einsatz ab Klasse 8. Der Wissenspool bietet neben weiterführenden Informationen vorbereitete Unterrichtsmaterialien für Lehrer und interaktive Elemente für Schüler.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Planet Schule: Nie wieder keine Ahnung! Malerei

Wieso haben die Damen auf Picassos Porträts oft zwei Nasen? Welcher Sinn steckt hinter abstrakten Bildern? Ist das alles eigentlich Kunst? Wenn ja, warum? Enie van de Meiklokjes stellt eine Menge Fragen. Und bekommt von zwei Kunstexperten verständliche Antworten. Die beiden “Kunstcoaches” nehmen die junge Frau an die Hand und gehen mit ihr buchstäblich in die Gemälde hinein. Der Vierteiler “Nie wieder keine Ahnung! Malerei” erklärt 18 000 Jahre Malereigeschichte anhand von 14 Schlüsselbildern, Gesprächen und Kurzcomics. Der Wissenspool bietet Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter. Die Sendungen sind sehr flexibel einsetzbar - gerade im Bezug auf die in der Mittelstufe übliche Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis gibt es verschiedene Möglichkeiten Sendungsausschnitte zum Beispiel auch in bereits existierende Unterrichtsreihen einzubauen.

Video

Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Malerei: Die Zeit

Von der Steinzeit bis zur Popart, werden ausgewählte Bilder betrachtet und typische Merkmale erläutert. Bei der Höhlenmalerei konnten die Künstler sehr plastisch und real zeichnen. In der Antike strebte die Kunst eine möglichst realistische Darstellung an. Im Laufe des Mittelalters sind die goldenen Hintergründe und Ränder typisch. In der Renaissance wurden die Figuren wieder plastischer und man verwendete die Zentralperspektive. Im Barock wurden alle Techniken, die es bis dahin gab, zusammengeführt. Ganz ähnlich wie in der Antike ging es im Klassizismus weiter. In der Romatikversuchten die Maler, die Idylle des Landlebens auszudrücken. Im Realismus wurde das Landleben im Zusammenhang mit harter Arbeit dargestellt. Im Impressionismus wurde den Bildern mittels verschiedener Methoden eine enorme Ausdruckskraft verliehen. Im Expressionismus wurde die Technik des räumlichen Malens ignoriert und man benutzte starke Farben auf großen Flächen. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Bilder und Gemälde immer abstrakter. Im Kubismus wurden Motive mathematisch und geometrisch angelegt und gemalt. Im Surrealismus wurden die "Illusionen der Welt" sichtbar gemacht. Die Popart erklärt Alltagsgegenstände wie eine Suppendose zur Kunst.

Video

Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Malerei: Das Bild

Alle Bilder (außer den abstrakten) lassen sich in nur fünf Gattungen einteilen, in Porträt, Stillleben, Genrebild, Landschaftsbild, Historienbild. In der Porträtmalerei wurden mit den Bildern Lebensgeschichten dargestellt. Im sogenannten Stillleben werden reglose Gegenstände abgebildet. In der modernen Malerei malt der Künstler die Landschaften so wie er sie sehen will. In der Genremalerei werden die Menschen ohne jede Idealisierung gezeigt. Beim Historienbild werden Geschichten und Mythen aus der Antike künstlerisch dargestellt.