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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Architektur

Enie van de Meiklokjes lässt sich in die Geheimnisse der Architektur einführen - von zwei Experten, die das Wichtige vom weniger Wichtigen unterscheiden können, und die die unüberschaubare Anzahl von Gebäuden, Stilrichtungen, Architekten und Bautechniken auf eine einprägsame Formel “10 - 5 - 3” gebracht haben: Zehn Gebäude, fünf Baumaterialien und die drei wichtigsten Menschen geben einen Überblick über 10.000 Jahre Architekturgeschichte.

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Planet Schule, SWR

Planet Schule: Nie wieder keine Ahnung! Malerei

Wieso haben die Damen auf Picassos Porträts oft zwei Nasen? Welcher Sinn steckt hinter abstrakten Bildern? Ist das alles eigentlich Kunst? Wenn ja, warum? Enie van de Meiklokjes stellt eine Menge Fragen. Und bekommt von zwei Kunstexperten verständliche Antworten. Die beiden “Kunstcoaches” nehmen die junge Frau an die Hand und gehen mit ihr buchstäblich in die Gemälde hinein. Der Vierteiler “Nie wieder keine Ahnung! Malerei” erklärt 18 000 Jahre Malereigeschichte anhand von 14 Schlüsselbildern, Gesprächen und Kurzcomics. Der Wissenspool bietet Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter. Die Sendungen sind sehr flexibel einsetzbar - gerade im Bezug auf die in der Mittelstufe übliche Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis gibt es verschiedene Möglichkeiten Sendungsausschnitte zum Beispiel auch in bereits existierende Unterrichtsreihen einzubauen.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: west.art Meisterwerke

Von modernen Plastiken, die im öffentlichen Raum provozieren, bis hin zu sakraler Kunst im Mittelalter: "west.art Meisterwerke bei Planet Schule" stellt insgesamt 14 Meilensteine der Kunst in Nordrhein-Westfalen vor. Innerhalb der Zusammenstellung gibt es drei thematische Blöcke: Vier Filme widmen sich Porträts aus unterschiedlichen Epochen, vier zeigen Skulpturen bzw. Plastiken. Die west.art Meisterwerke eignen sich vor allem für den Kunstunterricht, aber auch für das Fach Religion ab Klasse 8, hierbei besonders der Schwerpunkt "Mittelalter".

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Architektur: Die drei wichtigsten Menschen im System "Architektur"

Für jedes Bauwerk sind drei Menschen wichtig: Architekt, Bauherr und Nutzer. In dieser Folge macht Architekt Andreas Hild klar, was er im Idealfall alles unter einen Hut bringen muss: Statik, Ökonomie/Ökologie und die Ästhetik. Mit Erklärstücken - durch Zeichnungen illustriert - verdeutlicht Enie van de Meiklokjes, was den Auftraggeber ausmacht. Mit diesem sich wiederholenden Sendungselement wird hier der Wandel der Auftraggeber von Kirchen- und Adelsvertretern bis hin zu Aufsichtsgremien verdeutlicht. Das begleitende Unterrichtsmaterial kann zu einem bewussten Nachdenken über die Bedürfnisse und Anforderungen an die drei Personengruppen führen, zu denen die Schülerinnen und Schüler auch einmal gehören werden oder schon gehören.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 01:23 Einleitung (1:23 min) 01:23 - 03:35 Der Architekt (2:12 min) 03:35 - 07:24 Berühmte Architekten vergangener Epochen (3:49 min) 07:24 - 14:18 Berühmte Architekten der Moderne (6:54 min) 14:18 - 18:48 Der Bauherr (4:30 min) 18:48 - 24:04 Der Nutzer (5:16 min) 24:04 - 28:43 Stadtentwicklung (4:39 min)

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Architektur: Die ganze Architekturgeschichte in zehn Gebäuden

Enie van de Meiklokjes reist zusammen mit Professor Raimund Wünsche und Architekt Andreas Hild zu zehn Bauwerken, an denen die Charakteristika der wesentlichen Stilepochen besonders gut zu sehen sind: Sie besuchen Stonehenge, den Parthenon in Athen, die Hagia Sophia in Istanbul, das Kloster Maria Laach, die Kathedrale von Chartres, den Palazzo Medici in Florenz, mehrere Barockschlösser, den Königplatz in München, den Kristallpalast in London und das Chrysler Building in New York. Folge 1 kann eine Grundlage für eine anschließende vertiefende architekturhistorische Auseinandersetzung sein.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 02:59 Einleitung (2:59 min) 02:59 - 08:36 Griechische Antike (5:35 min) 08:36 - 10:44 Römische Antike (2:08) 10:44 - 13:11 Romanik (2:27 min) 13:11 - 16:03 Gotik (2:52 min) 16:03 - 18:59 Renaissance (2:56 min) 18:59 - 21:49 Barock (2:50 min) 21:49 - 23:08 Klassizismus (1:20 min) 23:09 - 25:52 Historismus (2:43 min) 25:52 - 28:49 Moderne (2:57min)

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Malerei: Der Künstler

In dieser Folge geht es um die hochinteressante Frage, wie Künstler ticken. Warum malen sie ein Bild so und nicht anders? Was treibt sie an? Welche Rolle spielt das Seelenleben und welche die Musen? Ausgangspunkt ist Wolfgang Flatz mit seiner Performance "DemontageIX" - im Rückgriff, beginnend mit Albrecht Dürer, werden so historische und aktuelle Künstler gegenübergestellt. Der Vierteiler “Nie wieder keine Ahnung! Malerei” erklärt 18 000 Jahre Malereigeschichte anhand von 14 Schlüsselbildern, Gesprächen und Kurzcomics.

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Malerei: Das Bild

Alle Bilder (außer den abstrakten) lassen sich in nur fünf Gattungen einteilen, in Porträt, Stillleben, Genrebild, Landschaftsbild, Historienbild. In der Porträtmalerei wurden mit den Bildern Lebensgeschichten dargestellt. Im sogenannten Stillleben werden reglose Gegenstände abgebildet. In der modernen Malerei malt der Künstler die Landschaften so wie er sie sehen will. In der Genremalerei werden die Menschen ohne jede Idealisierung gezeigt. Beim Historienbild werden Geschichten und Mythen aus der Antike künstlerisch dargestellt.

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Malerei: Der Betrachter

Erst durch den Betrachter wird Kunst belebt, da jeder Mensch ein Kunstwerk aus seiner eigenen Perspektive betrachtet. Wie kann man mit einem besonders fokussierten Blick ganz neue Dinge in einem Bild sehen, zum Beispiel in Bezug auf das Schönheitsideal: bei Rubens und bei Lukas Cranach d.Ä. Dieses Konzentrieren auf einen Aspekt wird als "Brille" beschrieben. Im Gegensatz dazu wird verdeutlicht, dass die persönlichen Hintergründe bei der Betrachtung und Wahrnehmung moderner Kunst eine große Rolle spielen. Komplettiert wird die Folge mit einer Wiederholung des Geschichtsüberblicks in nur zwei Minuten und abschließenden Bildinterpretationen.

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Malerei: Die Zeit

Von der Steinzeit bis zur Popart, werden ausgewählte Bilder betrachtet und typische Merkmale erläutert. Bei der Höhlenmalerei konnten die Künstler sehr plastisch und real zeichnen. In der Antike strebte die Kunst eine möglichst realistische Darstellung an. Im Laufe des Mittelalters sind die goldenen Hintergründe und Ränder typisch. In der Renaissance wurden die Figuren wieder plastischer und man verwendete die Zentralperspektive. Im Barock wurden alle Techniken, die es bis dahin gab, zusammengeführt. Ganz ähnlich wie in der Antike ging es im Klassizismus weiter. In der Romatikversuchten die Maler, die Idylle des Landlebens auszudrücken. Im Realismus wurde das Landleben im Zusammenhang mit harter Arbeit dargestellt. Im Impressionismus wurde den Bildern mittels verschiedener Methoden eine enorme Ausdruckskraft verliehen. Im Expressionismus wurde die Technik des räumlichen Malens ignoriert und man benutzte starke Farben auf großen Flächen. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Bilder und Gemälde immer abstrakter. Im Kubismus wurden Motive mathematisch und geometrisch angelegt und gemalt. Im Surrealismus wurden die "Illusionen der Welt" sichtbar gemacht. Die Popart erklärt Alltagsgegenstände wie eine Suppendose zur Kunst.