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Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Durchschaut: Stars werben im Netz

Geht es um Werbung im Internet, nehmen Stars und Prominente eine zentrale Rolle ein. Egal ob auf eigenen Internetseiten, bei twitter, YouTube oder facebook: Bekannte Gesichter aus der Welt des Films, des Sports und der Musik werben auf unterschiedlichen Plattformen. Von Justin Bieber über Jennifer Lawrence bis hin zu Thomas Müller: Gerade die Stars, die bei älteren Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs stehen, sind auch in sozialen Medien besonders werbeaktiv. Wie die Stars ihr “Star-Sein” zu Werbezwecken (aus-)nutzen, dazu begeben sich die Kinder auf Spurensuche.


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Lustige Werbe-Welt - Werbestrategien durchschauen

Welche Werbung spricht Kinder an? Was gefällt ihnen daran, und warum? Indem Kinder sich bewusst mit ihren Vorlieben befassen, werden sie aufmerksam für die Inhalte und Gestaltungsmittel von Werbebotschaften, die sie begeistern. Das erweitert ihren Blick dafür, wie Werbung funktioniert, wie sie gekonnt zu verführen vermag, und ist eine gute Grundlage, auf der sie letztlich einen souveränen Umgang mit (Online)-Werbung entwickeln können.

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Methodenbaukasten Kinder und (Online-)Werbung

Kinder sind heute tagtäglich von Werbung umgeben, egal ob im Alltag oder in den Medien. Um Werbung richtig einordnen zu können, brauchen Kinder Unterstützung und Anregung. Dabei kommen Methoden zum Einsatz, die zur Rexflexion und zum aktiven Gebrauch von Medien anregen sollen. Die vorgeschlagenen Methoden beschränken sich nicht nur auf Onlinwerbung, sondern umfassen das ganze Werbespektrum, das Kindern begegnet. Denn vieles, was die Mädchen und Jungen von Klein auf an Werbekompetenz erwerben, kommt ihnen auch im Internet zu Gute. Die Methoden sind nach Alter, Gruppengröße, Zeitdauer und Materialaufwand gegliedert.

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Meine Lieblingsseite: Alles Werbung oder was?

Auch im Internet haben Kinder ihre Vorlieben. Sie wollen Neues entdecken, sich über ihre Stars oder über Spielzeug informieren, sie wollen spielen und mit anderen Kindern chatten. Mit Begeisterung steuern sie die Seiten an, die ihnen all das zu bieten haben. Auf vielen ihren Lieblings-Websites gibt es Werbung in unterschiedlichster Form, nicht alles ist für Kinder als solche zu erkennen. Und manche Seiten entpuppen sich gar als eine einzige Werbung, etwa für Spielzeug. Deshalb ist es wichtig, an konkreten Beispielen Kinder für das Thema zu sensibilisieren.

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free2play: Alles umsonst? Oder spielend abgezockt?

Kosten und Vertriebswege für digitale Spiele sind mittlerweile ebenso vielfältig wie undurchschaubar. Auf spieleaffe.de, einer der beliebtesten Spielplattformen bei Kindern, tummeln sich jede Menge sogenannter free2play-Spiele, die kostenloses Spielevergnügen versprechen. Titel wie “Goodgame Empire” oder “11Legends” erfreuen sich größter Beliebtheit. Auch Spiele aus den App-Stores wie “Simcity Buildit” oder Browserspiele wie “Railnation” fallen unter diese Kategorie. Gemeinsam ist diesen Games, dass nach Registrierung mit Benutzername und E-Mail-Adresse scheinbar grenzenloses Spielvergnügen garantiert ist. Dem aber ist nicht so.

Medienkompetenz

analysieren und bewerten die Wirkung typischer Darstellungsmittel in Medien (z. B. im Film, in Computerspielen). beschreiben Vor- und Nachteile unterschiedlicher Medienprodukte (z.B. in Hinblick auf Zielgruppe, Gestaltungs- und Distributionsmöglichkeiten). beschreiben und diskutieren den Stellenwert von Medien als Statussymbol und hinterfragen die Bedeutung für Gruppenzugehörigkeit. diskutieren Unterschiede zwischen virtuellen und realen Welten und die Bedeutung von (Helden-) Rollen in Büchern, Fernsehen, digitalen Spielen. erkennen, beschreiben und beurteilen Strategien in medialen Produktionen (z.B. bei Werbung). erstellen selbstständig ein Medienprodukt und setzen dabei unterschiedliche Gestaltungselemente (z. B. Farbe, Schrift, Bilder, Grafik, Musik, Kameraeinstellung etc.) bewusst ein. erstellen unter Anleitung ein Medienprodukt. erstellen unter Anleitung ein einfaches Medienprodukt (z.B. Plakat, Bildschirmpräsentation, Handy-Clip). kennen Alterskennzeichnungen für Filme und Spiele, diskutieren Auswirkungen übermäßigen Medienkonsums und Lösungsmöglichkeiten. kennen Regeln zum sinnvollen Umgang mit Unterhaltungsmedien. kennen die historische Entwicklung der Massenmedien und analysieren ihre wirtschaftliche und politische Bedeutung. präsentieren ihr Medienprodukt vor Mitschülerinnen und Mitschülern. unterscheiden zwischen Informations- und Werbebeiträgen. wenden Basisfunktionen des Internets an (z. B. Angabe der vollständigen URL, Nutzung von Links, Suchmaschinen). wenden Empfehlungen und Regeln zum Schutz der eigenen Daten und zur Achtung von Persönlichkeitsrechten Dritter an.

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Sag's mit anderen Worten - Werbesprüche und ihre Botschaft

Werbung will auffallen und dazu ist sie ausgesprochen erfindungsreich. Die Sprache ist ihr wichtigstes Werkzeug. Mit Reimen, Sprüchen und Wortschöpfungen weckt sie Gefühle, macht sie stutzig, geht sie ins Ohr und bleibt im Gedächtnis. Die Kinder tun es den Werbestrategen gleich und erfinden ihre eigenen Markennamen mit dazugehörigen Slogans.

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Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

Apps to go

Der Handysektor-Flyer “Apps to go - Smartphone, App & Satellit” bietet nützliche Tipps für Jugendliche zum sicheren Umgang mit Apps auf Smartphones und Tablet-PCs. Welche Grundregeln bei der Nutzung beachtet werden sollten, fasst der Infoflyer komprimiert und altersgerecht zusammen. Er informiert über Themen wie versteckte Kostenfallen, Werbung, Schutzsoftware, Zugriffsrechte oder Einstellungen im Betriebssystem. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite handysektor.de.

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Ich wünsch mir was - zum Umgang mit Taschengeld

Werbung in all ihren Formen legt es darauf an, Wünsche zu wecken und zum Kaufen anzuregen. Kinder werden dabei genauso angesprochen wie Erwachsene. Der Unterschied: Um sich ihre Wünsche zu erfüllen, brauchen Kinder finanzielle Unterstützung, etwa in Form von Geburtstagsgeschenken, “Spenden” von den Großeltern oder eben durch das eigene Taschengeld, das ihnen frei zur Verfügung steht.


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Entdeckst du die Werbung? - Ein digitales Rätsel

Werbung ist im Alltag so allgegenwärtig, dass sie schon gar nicht mehr bewusst wahrgenommen wird. Ist der Hinweis auf einen Kinofilm überhaupt Werbung? Oder das Logo auf dem Schulranzen, das Plakat zum Freizeitpark und das Gewinnspiel in der Kinderzeitschrift? Auch online ist Werbung auf vielen Kinderseiten präsent. Hier fällt es Kindern oft schwer, diese vom redaktionellen Teil der Seite zu unterscheiden. Mithilfe von PowerPoint produzieren die Kinder im Stil eines “Wimmelbildes” ein kleines Lernspiel für andere Kinder und setzen sich so medial mit dem Vorkommen von Werbung in ihrem alltäglichen Umfeld wie auch im Internet auseinander.


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Lieblingsfiguren zum Greifen nah

Wenn Kinder die Spielwarenabteilung im Kaufhaus besuchen, könnten sie glauben, sie seien in den Fernseher geraten: Ein Plüsch-Spongebob liegt auf einem Star Wars-Raumschiff aus Lego und daneben lacht Harry Potter von zahlreichen Tassen und Socken. Auch im Internet sind die Helden und Heldinnen aus Film und Fernsehen zahlreich vertreten: Ob in kleinen Spielen oder in gut gefüllten Online-Shops, jeder Klick führt zu noch mehr Material und damit zu noch mehr Stoff, aus dem Träume sind.