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Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

YouTube entschlüsselt: Selbst zum Medienmacher werden

YouTube ermöglicht seinen Nutzerinnen und Nutzern, eigene Inhalte zu präsentieren und so gewissermaßen zum selbstständigen Medienschaffenden zu werden. Dazu gehört es auch, auf und für den eigenen Videokanal in vielfältiger Form Werbung zu betreiben. Um das Geschäftsmodell hinter YouTube zu verstehen, machen die Kinder ihre eigenen Erfahrungen, indem sie die Instrumente und Strategien der “YouTuber” ausprobieren.

Medientypen

Website

Lernalter

10-15

Schlüsselwörter

Datenschutz Methoden Onlinewerbung Werbung YouTube

Sprachen

Deutsch

Urheberrecht

Keine Angabe

Medienkompetenz

analysieren und bewerten die Wirkung typischer Darstellungsmittel in Medien (z. B. im Film, in Computerspielen). analysieren und bewerten durch Medien vermittelte Rollen- und Wirklichkeitsvorstellungen. analysieren und erkennen den Einfluss der Medien auf die Meinungsbildung in einer demokratischen Gesellschaft und erfahren, wie sie sich selber einbringen können. beschreiben Veränderungen und Wandel von Kommunikation an ausgewählten Beispielen (z B. Soziale Netzwerke, Blogs und Foren). diskutieren die Wirkung unterschiedlicher Gestaltungselemente (z. B. Farbe, Schrift, Bilder, Grafik, Musik, Kameraeinstellung etc.) entwickeln einen detaillierten Projektplan für die Erstellung eines Medienproduktes (z.B. Plakat, Bildschirmpräsentation, Audio-/ Videobeitrag). entwickeln einen groben Projektplan für die Erstellung eines Medienproduktes (z.B. Plakat, Bildschirmpräsentation, Audio-/ Videobeitrag). erkennen, beschreiben und beurteilen Strategien in medialen Produktionen (z.B. bei Werbung). erstellen unter Anleitung ein Medienprodukt. geben Mitschülerinnen und Mitschülern kriteriengeleitet Rückmeldungen zum Medienprodukt und zur Präsentationen. kennen die historische Entwicklung der Massenmedien und analysieren ihre wirtschaftliche und politische Bedeutung. präsentieren ihr Medienprodukt vor Mitschülerinnen und Mitschülern. präsentieren ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert und achten auf ihre Körpersprache und Stimme. wenden Standardfunktionen (z. B. Schnitt) von Video- und Audioprogrammen an. wenden erweiterte Bearbeitungsfunktionen von Audio- und Videoprogrammen an.

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Durchschaut: Stars werben im Netz

Geht es um Werbung im Internet, nehmen Stars und Prominente eine zentrale Rolle ein. Egal ob auf eigenen Internetseiten, bei twitter, YouTube oder facebook: Bekannte Gesichter aus der Welt des Films, des Sports und der Musik werben auf unterschiedlichen Plattformen. Von Justin Bieber über Jennifer Lawrence bis hin zu Thomas Müller: Gerade die Stars, die bei älteren Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs stehen, sind auch in sozialen Medien besonders werbeaktiv. Wie die Stars ihr “Star-Sein” zu Werbezwecken (aus-)nutzen, dazu begeben sich die Kinder auf Spurensuche.


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Methodenbaukasten Kinder und (Online-)Werbung

Kinder sind heute tagtäglich von Werbung umgeben, egal ob im Alltag oder in den Medien. Um Werbung richtig einordnen zu können, brauchen Kinder Unterstützung und Anregung. Dabei kommen Methoden zum Einsatz, die zur Rexflexion und zum aktiven Gebrauch von Medien anregen sollen. Die vorgeschlagenen Methoden beschränken sich nicht nur auf Onlinwerbung, sondern umfassen das ganze Werbespektrum, das Kindern begegnet. Denn vieles, was die Mädchen und Jungen von Klein auf an Werbekompetenz erwerben, kommt ihnen auch im Internet zu Gute. Die Methoden sind nach Alter, Gruppengröße, Zeitdauer und Materialaufwand gegliedert.

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Meine Lieblingsseite: Alles Werbung oder was?

Auch im Internet haben Kinder ihre Vorlieben. Sie wollen Neues entdecken, sich über ihre Stars oder über Spielzeug informieren, sie wollen spielen und mit anderen Kindern chatten. Mit Begeisterung steuern sie die Seiten an, die ihnen all das zu bieten haben. Auf vielen ihren Lieblings-Websites gibt es Werbung in unterschiedlichster Form, nicht alles ist für Kinder als solche zu erkennen. Und manche Seiten entpuppen sich gar als eine einzige Werbung, etwa für Spielzeug. Deshalb ist es wichtig, an konkreten Beispielen Kinder für das Thema zu sensibilisieren.

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Entdeckst du die Werbung? - Ein digitales Rätsel

Werbung ist im Alltag so allgegenwärtig, dass sie schon gar nicht mehr bewusst wahrgenommen wird. Ist der Hinweis auf einen Kinofilm überhaupt Werbung? Oder das Logo auf dem Schulranzen, das Plakat zum Freizeitpark und das Gewinnspiel in der Kinderzeitschrift? Auch online ist Werbung auf vielen Kinderseiten präsent. Hier fällt es Kindern oft schwer, diese vom redaktionellen Teil der Seite zu unterscheiden. Mithilfe von PowerPoint produzieren die Kinder im Stil eines “Wimmelbildes” ein kleines Lernspiel für andere Kinder und setzen sich so medial mit dem Vorkommen von Werbung in ihrem alltäglichen Umfeld wie auch im Internet auseinander.


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Alles Werbung? - Werbung unter der Lupe

Kinder begegnen Werbung von klein auf - nahezu überall ist sie präsent. Sie unterbricht das Fernseh- und Radioprogramm, sie prägt das Straßenbild, fährt in Bus und Bahn mit, sie erscheint in Zeitschriften und Prospekten, gibt sich als Gewinnspiel oder Geschenk aus und schmuggelt sich auch gerne mal zwischen die Zeilen. Wo und wie Werbung vorkommt - die Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. Warum aber gibt es Werbung? Welche Absicht steckt dahinter? Und wie gibt sie sich zu erkennen? Detektivisch gehen Kinder diesen Fragen nach und lernen so, wie sie im Internet Werbung von anderen Inhalten unterscheiden können.